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Studierende lernen lieber auf Karlsruher Campus als daheim

Studierende lernen lieber auf Karlsruher Campus als daheim
Autor:

Sandra Wiebe, Justus Hartlieb

Quelle:

Pressestelle des KIT

Datum: 16.08.2017

Vorlesungszeit vorbei, Zeit für Semester-„Ferien“? Von wegen! In der „vorlesungsfreien Zeit“ bereiten sich Studierende auf Prüfungen vor und schreiben Abschlussarbeiten. Und das tun laut einer Umfrage der KIT-Bibliothek über die Hälfte lieber auf dem Campus als daheim. Dafür nutzen die Studierenden Lernraumangebote der Karlsruher Hochschulen. Am KIT stehen inzwischen insgesamt 1600 Plätze zur Verfügung. „An mindestens 245 Tagen im Jahr ist die KIT-Bibliothek voll besetzt. Wegen der hohen Nachfrage erweitern wir unser Angebot stetig“, sagt Michael Mönnich, stellvertretender Direktor der KIT-Bibliothek. Neben den Lernplätzen in der Bibliothek, gibt es ein Lernzentrum am Fasanenschlösschen und es wurden in Foyers, in Seminarräumen und auch im Freien „Lerninseln“ aufgestellt. „Wir wollen für die Studierenden die Nutzung der Angebote so einfach und transparent wie möglich machen. Deshalb gibt es etwa Pausenscheiben, die anzeigen, dass ein Platz kurz unbesetzt aber belegt ist“, so Mönnich. Außerdem findet man auf der Webseite der KIT-Bibliothek den „Wegweiser Freie Lern- und Arbeitsplätze“, der aktuell anzeigt, wo wie viele Lernplätze noch frei sind. Am 17. Oktober veranstaltet die KIT-Bibliothek zusammen mit den Karlsruher Bibliotheken den ersten „Karlsruher Lernraumtag“, um das Thema Lernraum in Bibliotheken öffentlich zu präsentieren. Weitere Informationen: www.bibliothek.kit.edu/cms/lernen-arbeiten.php

Lokal, global, nicht egal. Ausblicke auf die Stadt der Zukunft

Rund 3,7 Milliarden Menschen leben heute in Städten, das ist die Hälfte der Weltbevölkerung. UN-Berechnungen zufolge gibt es im Jahr 2030 bereits fünf Milliarden Städter, viele von ihnen in immer riesenhafteren urbanen Zentren, sogenannten Megastädten. Auch in Deutschland prägt der Trend zur Stadt die Besiedlung; auf dem Land lebt nur noch jeder Dritte. Entsprechend groß sind die Herausforderungen, vor denen der Lebensraum Stadt steht: Wasser- und Energieversorgung, saubere Luft, Arbeit, Wohnraum, Verkehr und Ressourcenmanagement, aber auch Sicherheit, soziales Miteinander, demografischer Wandel und Zuwanderung sind Handlungsfelder, die für die Zukunftsfähigkeit städtischer Regionen wichtig sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen befassen sich am KIT mit der Erforschung und nachhaltigen Gestaltung urbaner Räume. Autor Philipp Eins hat für die aktuelle Ausgabe des Forschungspodcasts KIT.audio einige von ihnen getroffen – und danach gefragt, wie das Leben in der Stadt auch in Zukunft lebenswert bleiben kann. Nachzuhören unter www.kit.edu/audio.