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FameLab Karlsruhe: Publikumspreis für Physikstudenten des KIT

FameLab Karlsruhe: Publikumspreis für Physikstudenten des KIT
Autor:

Sophia Nietzschmann

Quelle:

PKM-Presse

Datum: 16.03.2016

Sein Zuhause ist die Astroteilchenphysik – eine Wissenschaft, die auf Laien oft abstrakt wirkt. Im baden-württembergischen Vorentscheid des Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation „FameLab“ im Karlsruher Tollhaus hat der Physikstudent Thomas Huber vom KIT das geändert: Er nahm er sein Publikum mit in die Welt der Physik und erklärte in nur drei Minuten, was es mit kosmischer Strahlung auf sich hat. Nur mit Hilfsmitteln ausgerüstet, die er am Köper tragen konnte, erzählte er was an dieser Strahlung faszinierend ist, wieso man sie kaum messen kann und wie es ein Teleskop auf der Raumstation ISS ab 2017 dennoch schaffen will. Damit belegte er nicht nur den zweiten Platz, sondern gewann auch den Publikumspreis – und nimmt neben dem Erstplatzierten Ahmet Fatih Tabak vom Max-Planck-Institut Stuttgart am Deutschlandfinale teil. Hier wird Huber am 12. Mai in Bielefeld erneut über Spannendes aus der Physik berichten. Wer dann gewinnt, wird Deutschland beim internationalen Science Festival im englischen Cheltenham vertreten. Weitere Informationen im Internet unter: www.stadtmarketing-karlsruhe.de und unter www.cheltenhamfestivals.com/about/famelab/

KIT erhält Auszeichnung für die beste Wissenschafts-Pressemitteilung

Wissenschaftliche Themen wecken das Interesse der Deutschen: So gaben in einer Umfrage der Initiative Wissenschaft im Dialog etwa zwei Drittel von rund 1.000 Befragten an, sich oft oder manchmal Fernsehsendungen über Wissenschaft anzusehen. Mehr als die Hälfte informiert sich zudem in Zeitungen oder Magazinen über wissenschaftliche Themen. Spannende Forschungsthemen allgemein verständlich und anschaulich zu vermitteln, zählt zu den Aufgaben der Medien, aber auch der Pressestellen wissenschaftlicher Einrichtungen. Für eine besonders gelungene Vermittlung eines Forschungsthemas hat der Informationsdienst Wissenschaft (idw) nun die Pressestelle des KIT mit dem idw-Preis für Wissenschaftskommunikation für die beste Wissenschafts-Pressemitteilung des Jahres 2015 prämiert: Der mit dem 1. Preis ausgezeichnete Text „Nature: Reflexionsarme Flügel machen Schmetterlinge fast unsichtbar“ berichtet über eine Schmetterlingsart mit transparenten und reflexionsarmen Flügeln die sich so vor Fressfeinden schützt und „unsichtbar“ macht. Forscher des KIT haben die Eigenschaften der Flügel untersucht, um – nach dem Vorbild der Natur – Anwendungen, wie etwa nicht-reflektierende Displays für Handys und Laptops, zu ermöglichen. Für den idw-Preis wurden Qualität, Relevanz und Originalität des Textes bewertet, beworben hatten sich 68 Pressestellen aus fünf Ländern. Das Onlineportal des idw dient als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Jährlich werden in diesem Portal 20.000 Pressemitteilungen aus rund 950 Hochschulen und Forschungseinrichtungen veröffentlicht. Weitere Informationen im Internet unter: www.idw-online.de/de/news647638

Ziegahn in neuem Gremium der Europäischen Physikalischen Gesellschaft

Karl-Friedrich Ziegahn, Bereichsleiter für Natürliche und gebaute Umwelt am KIT, berät künftig die Europäische Physikalische Gesellschaft (EPS). Sie berief Ziegahn in das neu geschaffene Advisory Board on Science Policies: Der zehnköpfige Ausschuss wird den Vorstand der EPS in wissenschaftlichen und politischen Fragen beraten und mit der EU-Kommission zusammenarbeiten. Ziegahn engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: So ist er seit 2015 im Vorstandsrat und bereits seit 2014 stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Energie. Zudem ist er im Beirat Wissenschaftskommunikation. Die EPS ist ein Zusammenschluss von 42 Physikalischen Gesellschaften und dient unter anderem als Schnittstelle zwischen Physikern und der Europäischen Regierung.