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Neue Strategien für die Krebstherapie

Neue Strategien für die Krebstherapie
Autor:

Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

KIT-Pressestelle

Datum: 13.01.2011

Entwicklung des Flughafens Frankfurt
Wie  sich Großinfrastrukturen wie der Frankfurter Flughafen unter anderem auf die Verkehrsinfrastruktur und auf Immobilienmärkte auswirken, erklärt Peter Buchholz von Gateway Gardens, einem städtebaulichen Entwicklungsprojekt, am Beispiel des Frankfurter Flughafens mit seinem Vortrag „Entwicklung des Flughafens Frankfurt“ am Mittwoch, 19. Januar,  von 17.30 bis 19.00 Uhr im KIT-Hörsaal 62, Gebäude 10.81, Campus Süd. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Großinfrastruktur und Raumentwicklung“, die  das Institut für Regionalwissenschaft und das Institut für Städtebau und Landesplanung des KIT organisieren. Informationen zum Vortrag sowie zu weiteren Veranstaltungen der Reihe gibt es im Internet unter http://www.ifr.kit.edu. Der Eintritt ist frei.

KIT schließt Kooperationsvertrag mit Japan
Einen Partnerschafts- und Kooperationsvertrag haben das KIT und die Tohoku University, Sendai, Japan, unterzeichnet. Der Vertrag beruht auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen beiden Hochschulen in der Nanotechnologie und der Materialwissenschaft. Der Präsident der Tohoku University zählt zu den weltweit führenden Materialwissenschaftlern und hat sich insbesondere mit der Entwicklung von amorphen Stählen und metallischen Gläsern in der Nanotechnologie beschäftigt. Wie auch das KIT ist die Tohoku University am Deutsch-Japanischen Exzellenz-Konsortium beteiligt, zu dem weiterhin die Universitäten in Göttingen, Heidelberg sowie Kyoto und Osaka gehören. Das Konsortium wurde im Juli 2010 an der Universität Heidelberg gegründet; ein Nachfolgetreffen dazu findet mit Unterstützung der Bosch-Stiftung im September in Kyoto statt. Zur Festigung der Beziehungen innerhalb des Exzellenz-Konsortiums werden nun Abkommen geschlossen, die alle beteiligten Hochschulen für die Zusammenarbeit öffnen.


Authentizität in der Architektur
Wie zeigt sich Authentizität in der Architektur? Mit dieser Frage beschäftigt sich das internationale KIT-Symposium für Architek-turtheorie am Freitag, 28. Januar, von 9.00 bis 18.00 Uhr im KIT-Hörsaal Egon Eiermann, Gebäude 20.40, Campus Süd. Werner Sewig, Florian Dreher (Fachgebiet Architekturtheorie) und Alex Dill (Lehrgebiet für Architektur + Mobiliar) organisieren und mode-rieren die kostenlose Veranstaltung, zu der Experten aus den Bereichen Literatur- und Kulturwissenschaften, Denkmalpflege, Kunstgeschichte, Bildende Künste und Architektur eingeladen sind – unter anderen Caroline Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT. Um Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail unter dreher@kit.edu oder telefonisch unter +49 (0)721-608 -47559 wird gebeten. Die Architektenkammer Baden-Württemberg erkennt die Veranstaltung als Fortbildungsmaßnahme an. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.arch.kit.edu.

Wrangell-Stipendium
Für herausragende Forschungsleistungen erhält Irina Nazarenko vom Institut für Toxikologie und Genetik am KIT ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium in Höhe von rund 200.000 Euro. Ziel des Margarete von Wrangell-Programms ist es, Frauen bei der Habilitation finanziell zu unterstützen. Mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro ermöglichen das Land Baden-Württemberg und die Europäische Union (je zur Hälfte) ab diesem Jahr insgesamt elf Wissenschaftlerinnen ein jeweils vier- bis fünfjähriges Beschäftigungsverhältnis an einer baden-württembergischen Hochschule. In ihrer Habilitationsschrift beschäftigt sich Irina Na-zarenko mit der Entwicklung von neuen Strategien für die Krebs-therapie. Die Wissenschaftlerin untersucht die Kommunikations-wege zwischen Tumor und Patient. Kleine Membranstrukturen der Krebszellen fungieren als deren "Sprechblase", indem sie Informationen des in ihnen enthaltenen Erbguts an gesunde Zellen weitergeben. Das Ziel ist, diese Kommunikation zu unterbrechen und die Botschaften des Tumors so zu verändern, dass sie gegen ihn arbeiten. Die in Kasachstan geborene Nazarenko engagiert sich außerdem als Sprechervertreterin des Young Investigator Networks (YIN) am KIT. Ziel des unabhängigen Netzwerks der Nachwuchsgruppenleiter ist die Weiterbildung und die Inte-ressenvertretung junger Führungskräfte.

Business Masters
Unternehmensgründungen im Bereich organische Leuchtdioden (OLEDS) sowie neuartige Batterielösungen – dieser Herausforderung stellen sich heute und morgen insgesamt neun Studierendenteams aus Deutschland, China, Schweden, Finnland, Indien, Südafrika und Italien in der Finalrunde des internationalen Fallstudienwettbewerbs „Business Masters“ am KIT. Die studentische Vereinigung „Business Masters Karlsruhe e. V.“ des KIT organisiert die Veranstaltung, die von der BASF SE, der KIC InnoEnergy, dem Center für Entrepreneurship und Innovation (CIE) und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften des KIT unterstützt wird. Zu den Finalisten zählen die KIT-Studierenden Andreas Weber, Helge Schunck und Florian Berghoff, die sich mit der Einschätzung der Märkte für Technologien im Bereich OLEDs und neuartige Batterielösungen durchgesetzt haben. Die besten drei Finalisten erwarten Geldpreise im Wert zwischen 1.800 und 600 Euro.