english  | Home | Impressum | Sitemap | KIT
Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

Tel: +49 721 608-47414
Fax: +49 721 608-43658
E-Mail

Besucheranschrift:

Karlsruher Institut für Technologie

Gesamtkommunikation

Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Campusplan

Tour durch den Botanischen Garten

Tour durch den Botanischen Garten
Autor:

 Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 16.06.2011

Tour durch den Botanischen Garten

Grüne Gentechnik wird in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert – sie gehört aber schon längst zum Alltag der biologischen Forschung. Wie aber funktioniert grüne Gentechnik in der Praxis? Über das kontroverse Thema referiert die Biologin Katharina Seeliger bei einer Führung durch den Botanischen Garten des KIT am kommenden Sonntag, 19. Juni, ab 11.15 Uhr. Die Besucher erfahren unter anderem, wie Wissenschaftler an Modellpflanzen wie Ackerschmalwand oder Reis die Funktionen von Genen herausfinden können. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Anmeldungen unter www.botanik.uni-karlsruhe.de.

 

Science Camps am KIT – noch Plätze frei

 Welche Möglichkeiten gibt es, mobil zu sein? Und woher bekommen wir die nötige Energie? Diesen und weiteren Fragen können Jugendliche in zwei Science Camps am KIT nachgehen – einige Plätze sind noch frei. Von Montag, 1. bis Freitag, 5. August 2011, findet das Science Camp „Mobilität“ statt, „Energie“ ist das Thema des Science Camps von Montag, 5. bis Freitag, 9. September 2011. Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 16 Jahren führen eigene Projekte durch und schlüpfen in die Rolle von Forschern. Die Science Camps sind eine Veranstaltung des House of Competence am KIT. Anmeldeschluss ist am 20. Juni, die Anmeldung erfolgt im Internet unter http://www.hoc.kit.edu/angebote_fuer_schueler.php

 

Workshop zu grünen Energien

Wie können große Mengen an „grüner Energie“ für den Markt bereitgestellt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops des Instituts für Klima, Erdsysteme und Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam. Zu der Veranstaltung hatte der Nobelpreisträger Carlo Rubbia, ehemaliger Direktor des CERN und Leiter des IASS, einen Kreis aus 33 internationalen Experten der Supraleitung nach Potsdam geladen, darunter die Wissenschaftler Mathias Noe und Wilfried Goldacker vom Institut für Technische Physik des KIT. Beide sind Experten für Supraleitungen in der Energietechnik. Zentrale Themen der Diskussion waren zum einen die Möglichkeiten der Supraleitung als effiziente und umweltfreundliche Technologie eines verlustarmen Stromtransports und zum anderen das Großvorhaben DESERTEC, bei dem supraleitende Kabel Strom aus den Wüsten Nordafrikas und dem Nahen Osten über bis zu 3.000 Kilometer nach Europa transportieren. Zukünftiges Ziel des Expertenkreises ist es daher, das enorme Potenzial der Supraleitung mit zukunftsweisenden Anwendungen in der Energietechnik zu belegen.

 

Internationales Fußballturnier

Fußball fördert den internationalen Austausch – auch am KIT: Am kommenden Samstag, 18. Juni, treten zwölf Teams beim internationalen Fußballturnier des Akademischen Auslandsamts von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr beim TSV Rintheim, Mannheimstraße 2, gegeneinander an. Die Teams bestehen aus ausländischen Studierenden des KIT. Die Zuschauer erwartet neben einem spannenden Fußballturnier ein kulinarisches Angebot mit Spezialitäten aus Tunesien, Indonesien und aus dem Libanon. Diese Veranstaltung ist ein weiterer Beitrag des Akademischen Auslandsamtes, um die Integration ausländischer Studierender am KIT und das Miteinander der Kulturen zu fördern.

 

Planungswettbewerb Architektur

Der Planungswettbewerb für die neuen Gebäude des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme (MZE) und des MikroTribologie Centrums (µTC) auf dem Campus Süd des KIT ist entschieden: Das Architekturbüro van den Valentyn aus Köln hat mit seinem Entwurf den 1. Preis errungen. Weitere Preise gingen an die Architekten SEHW, Stuttgart, die Architekten Marte.Marte, Weiler/Österreich und das Büro Hotz + Architekten, Freiburg. Mit der Gründung von materialwissenschaftlichen Zentren an mehreren Universitätsstandorten des Landes Baden-Württemberg sollen Strukturen für eine verstärkte Grundlagenforschung auf diesem innovativen Forschungsfeld geschaffen werden. Am KIT ist die Errichtung eines Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme (MZE) mit Gesamtbaukosten von 27,4 Millionen Euro geplant. In dessen Fokus stehen vor allem neue Materialkonzepte für eine effiziente Energiewandlung und -speicherung. In unmittelbarer Nachbarschaft des MZE soll für eine Bausumme von 5,5 Millionen Euro der Neubau eines MikroTribologie Centrums (µTC) des Fraunhofer-Institutes für Werkstoffmechanik (Freiburg) entstehen. Das Land Baden-Württemberg hat den Wettbewerb gemeinsam mit der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ausgeschrieben. EU-weit hatten sich über 50 Architekturbüros beworben. Für die Preise stand als Wettbewerbssumme ein Gesamtbetrag in Höhe von 140.000 Euro zur Verfügung.