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Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

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Vortrag über gute und schlechte Fette

Vortrag über gute und schlechte Fette
Autor:

Lilith C. Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 10.07.2014

Biochemikerin erklärt Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und Übergewicht/

Flatrate oder Kostendeckel?

Mobilfunkanbieter setzen bei der Gestaltung ihrer Tarifmodelle vor allem auf die Kombination aus Grundgebühr, inklusivem Datenvolumen und verbrauchsabhängigen Preisen zur Abrechnung von Telefonminuten, SMS und Datenmengen. Eine neue Komponente, den Kostendeckel, hat der Wirtschaftswissenschaftler Philip Köhler in seiner Doktorarbeit am KIT untersucht. Erreicht hier der Rechnungsbetrag eine vorab festgelegte Obergrenze, fallen keine weiteren Nutzungskosten mehr an. Köhler ging unter anderem der Frage nach, wie Verbraucher und Anbieter von einem entsprechenden Vertrag profitieren. Sein Ergebnis: Das Modell rechnet sich nur für Nutzer, für die unklar ist, wie intensiv sie den Tarif beanspruchen werden. Für Anbieter stellte sich heraus, dass ein Kostendeckeltarif Kundenbedürfnisse bedient und somit den Gewinn steigern kann. Die Vodafone Stiftung für Forschung in der Mobilkommunikation zeichnete Köhler für seine Arbeit nun mit einem mit 5.000 Euro dotierten Fritz-Joussen-Award für Markt- und Kundenorientierung aus.

Wasserräder gebaut

25 Schülerinnen und Schüler aus Bulgarien übten sich als Ingenieure am Theodor-Rehbock-Wasserbaulaboratorium des KIT. Im Laufe eines Vormittags bauten sie Wasserräder, führten erste Testmessungen durch und bestimmten den Wirkungsgrad. In Sofia besuchen sie ein Gymnasium mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung. Für die meisten war der Besuch am KIT die erste Gelegenheit, ein Labor an einer Universität von innen zu sehen und praktisch auszuprobieren, wie Ingenieure arbeiten. Das KIT-Fernstudienzentrum hatte sie dazu eingeladen, während sie auf einem einwöchigen Schüleraustausch in Pforzheim waren.

Wissenschaftlerinnen in Gremien

Zwei Wissenschaftlerinnen des KIT sind in die beiden höchsten Gremien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt worden. Marlis Hochbruck ist neues Mitglied im Präsidium der DFG. Zuvor war sie drei Jahre lang im Senat, dem wissenschaftspolitischen Gremium der DFG, tätig. Am KIT befasst sich die Professorin für angewandte und numerische Mathematik mit der Konstruktion und Analyse numerischer Verfahren etwa zur Simulation physikalischer Prozesse. Im Senat ist nun Ellen Ivers-Tiffée vertreten. Als Leiterin des Instituts für Werkstoffe der Elektrotechnik des KIT forscht sie beispielsweise an Brennstoffzellen für den Energiebereich sowie an modellgestützten Vorhersagen für die Lebensdauer von Werkstoffen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft vertritt die Interessen deutscher Wissenschaftler im Ausland, fördert Forschungsprojekte und erstellt wissenschaftliche Stellungnahmen für Regierungen, Parlamente und Behörden.

Ernährungsberaterin

Kohlenhydrate und Fette sind aus unserer Ernährung kaum wegzudenken. Dennoch stehen beide – jeder für sich und je nach Gesundheitsratgeber – im Ruf, für viele unserer heutigen Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich zu sein. Was es mit den Stoffwechselproblemen von Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf sich hat und wie sich diese vermeiden lassen, erklärt Biochemie-Professorin Anne Ulrich in ihrem öffentlichen Vortrag „Gute Zucker – schlechte Zucker, gute Fette – schlechte Fette“ am nächsten Donnerstag, 17. Juli. Beginn ist um 17.30 Uhr im Engesser-Hörsaal (Geb. 10.81), Otto-Amman-Platz 1, KIT-Campus Süd. Inklusive Diskussionsrunde und Mitmach-Experimenten geht die Veranstaltung bis 20.30 Uhr.

Maschinenbautag

Ein Forum der Vernetzung von Forschern, Industriepartnern und Studierenden bietet der Maschinenbautag am Freitag von 10 bis 21 Uhr, im Audimax. Unter dem Titel „Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft“ gibt es Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben und Vorträge von hochkarätigen Referenten aus der Industrie.