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City-Park und Smiley West: Sehr hohe Wohnzufriedenheit

City-Park und Smiley West: Sehr hohe Wohnzufriedenheit
Autor:

Margarete Lehné, Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 17.03.2011

Wohnzufriedenheit
Die beiden Karlsruher Wohnviertel „City Park“ und „Smiley West” waren Gegenstand einer Untersuchung zur Wohnzufriedenheit des Instituts für Geographie und Geoökologie am KIT, Bereich Humangeographie. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung zeigen, dass die Zufriedenheit in beiden Vierteln trotz unterschiedlicher Anforderungen an das Umfeld überdurchschnittlich hoch ist. Mehr als die Hälfte der Bewohner eines typischen City-Park-Haushalts sind jünger als 35 Jahre und haben keine Kinder. Wichtig für sie: die innenstadtnahe Lage und das Angebot an relativ günstigen Wohnungen. Der typische Smiley-West-Haushalt hat zwei Kinder. Die Eltern sind zwischen 30 und 50 Jahre alt, haben einen Hochschulabschluss und planen langfristig keine Veränderung der Wohnsituation. Für Städte, so die Studie, sei es daher wichtig, diese unterschiedlichen Wohnwünsche zu berücksichtigen: Mit günstigen Einfamilienhäusern im Stadtgebiet wie in Smiley West könne man die Abwanderung junger Familien ins städtische Umland verhindern. Die Zuwanderung junger Haushalte könne man durch innenstadtnahe, moderne Mietwohnungen fördern. Dass diese Rechnung aufgeht, zeige der Vergleich der Wanderungsbilanzen der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg: Hier war Karlsruhe 2009 nach Freiburg, dem Rhein-Neckar-Kreis, Tübingen und Konstanz noch vor Stuttgart auf Platz fünf der Wanderungsgewinner.

Projekt zur Zeitverwendung von Studierenden
In der vorlesungsfreien Zeit sind Klausuren und Lernstress an der Tagesordnung – oder bereits abgehakt? Und was steht danach an: Urlaub oder Pflichtpraktikum? Wie und wofür Studierende in den „Semesterferien“ tatsächlich ihre Zeit verwenden, untersuchen das House of Competence (HoC) und der Präsidialstab/Abteilung Qualitätsmanagement am KIT gemeinsam im Projekt MyAgenda: In einer Online-Umfrage erheben sie den zeitlichen Arbeitsaufwand, Aspekte des subjektiven Belastungsempfindens sowie Studienmotive. Das Projekt ist nur eines von vielen, mit denen das HoC verschiedene Gesichtspunkte des Studienalltags untersucht. Beteiligte an dem im Aufbau befindlichen Schwerpunkt Studierendenforschung sind der Lehrstuhl für Soziologie, der Lehrstuhl für Angewandte Psychologie und die interdisziplinäre Forschungsgruppe hiper.campus. Dies trifft sich mit den Interessen des Qualitätsmanagements: Aus dessen Sicht ist es notwendig, die studentische Arbeitsbelastung systematisch zu erfassen, um die Studiengänge zu optimieren. Erste Ergebnisse der aktuellen Studie liegen voraussichtlich in diesem Sommer vor.

Broschüre zu Mobilitätsforschung
Antriebssysteme, Speichersysteme und Energiequellen, Chassis und Body, Aufbau- und Manipulationssysteme, Fahrzeug-, Verkehrsführung und Logistik, Infrastruktur und Gesellschaft: Die Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien steht auf der wissenschaftlichen Tagesordnung des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme. Seine Forschungsaktivitäten stellt das Zentrum in einer 20-seitigen Broschüre „Lösungen für die Mobilität von morgen“ vor, die gerade erschienen ist. Interessierte können sie in der Mediathek unter www.kit.edu herunterladen.

Spitzensport trifft Marimbaphon
Die Reihe „Junge Talente“ des KIT stellt regelmäßig den begabten Nachwuchs aus Wissenschaft und Musik vor. Am heutigen Donnerstag, 17. März, hält Ilka Seidel vom Institut für Sport und Sportwissenschaft des KIT den wissenschaftlichen Vortrag „Vom Talent zum Spitzensportler – wie viele Wege führen in den Olymp?“ Die musikalischen Darbietungen kommen vom Cello-Quartett Frankenthal, mit vier jungen Cellisten, die zwischen zehn und 14 Jahren alt sind, sowie von dem japanischen Künstler Rie Watanabe am Marimbaphon. Veranstaltungsbeginn ist um 16.30 Uhr in der Aula des Fortbildungszentrums für Technik und Umwelt (FTU) am KIT-Campus Nord, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, in Eggenstein-Leopoldshafen.