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Wie funktionieren Programmiersprachen?

Wie funktionieren Programmiersprachen?
Autor:

Saskia Kutscheidt, Margarete Lehné, Lilith Paul

Quelle:

KIT - Abteilung Presse

Datum: 31.10.2012

Das MINT-Kolleg am KIT bietet auch im Wintersemester 2012/13 ein studienbegleitendes Programm

Wie sehen Säure-Base-Reaktionen aus? Wie funktionieren Programmiersprachen? Das MINT-Kolleg am KIT bietet auch im Wintersemester 2012/2013 ein studienbegleitendes Programm in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik und Chemie an. Die Kurse richten sich an Studierende in den ersten drei Fachsemestern, die ihr Grundlagenwissen in diesen Fächern auffrischen wollen. Das MINT-Kolleg Baden-Württemberg ist eine gemeinsame Einrichtung des KIT und der Universität Stuttgart. Ziel des Lehrprogramms ist es, Studienanfänger beim Einstieg in die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu unterstützen. Informationen zum Programm und auch zur Anmeldung erhalten Interessenten unter der Adresse www.mint-kolleg.kit.edu.

Heisenberg-Medaille

Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnete Wilfried Juling, Informatikprofessor am KIT, Mitte Oktober mit der Werner Heisenberg-Medaille aus. Damit würdigte sie Juling für seine besonderen Verdienste um die Förderung der internationalen Wissenschaft sowie für seine langjährige Mitgliedschaft im Auswahlausschuss für die Vergabe von Humboldt- und Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreisen an ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. „Diese Anerkennung spornt uns an, weitere Schritte auf dem Weg der Internationalisierung der Forschung zu gehen“, so Juling. Hierfür seien persönliche Verbindungen zwischen den Wissenschaftlern ausschlaggebend. Die Alexander von Humboldt-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Bundesrepublik Deutschland, die unter anderem ausländischen Wissenschaftlern Forschungsaufenthalte in Deutschland ermöglicht.

Besuch aus Asien

Der indonesische Minister für Bauvorhaben, Djoko Kirmanto, das Institut für Wasser und Gewässerentwicklung (IWG) am KIT. Im Verbundprojekt "Integriertes Wasserressourcen-Management Indonesien" (IWRM) haben KIT-Wissenschaftler unter der Federführung des IWG in den vergangen Jahren auf der indonesischen Insel Java ein unterirdisches Höhlenstauwerk errichtet, welches über wasserkraft-betriebene Pumpen die Wasserversorgung von 80.000 Menschen sicherstellt.Derzeit konzentrieren sich die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf kosteneffiziente Sanierungskonzepte für das Wasserverteilnetz sowie auf innovative Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung in Verbindung mit dezentralen Biogasanlagen für die ländlichen Hüttensiedlungen. Am KIT hat sich Minister Kirmanto über das Theodor-Rehbock-Wasserbaulaboratorium, die Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine sowie die Materialprüfungs- und Forschungsanstalt informiert.

Auch eine Delegation der Hong Kong University of Science & Technologie (HKUST) war am KIT zu Gast. Schwerpunkt des "Professorengesprächs" zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Einrichtungen waren mögliche Kooperationsthemen in den Ingenieurwissenschaften und in der Nanotechnologie.Weitere Vertreter der HKUST trafen sich mit rund 25 Studierenden des KIT zu einer "Student Session", bei der sie die Berufsmöglichkeiten für Absolventen und Doktoranden in Hongkong vorstellten. Der Besuch des KIT war Teil einer Studien- und Informationsreise, welche die Delegation derzeit an verschiedene europäische Universitäten führt.