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Moderne Suchmaschine in der KIT-Bibliothek

Moderne Suchmaschine in der KIT-Bibliothek
Autor: Saskia Kutscheidt
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 19.04.2012

Neue Literatursuchmaschine: KIT-Katalog Plus
Die KIT-Bibliothek hat die neue Literatursuchmaschine „KIT-Katalog Plus“ eingeführt, die den Wandel vom klassischen Bibliothekskatalog zur modernen Suchmaschine vollzieht. Das neue System ergänzt ab sofort die Bestände des konventionellen KIT-Katalogs um über 60 Millionen Zeitschriftenaufsätze, Kongressbeiträge, elektronische Dissertationen und E-Books. Studierende und Wissenschaftler am KIT haben Zugriff auf diese elektronischen Ressourcen. Dadurch wird das umfangreiche elektronische Informationsangebot des KIT kundenfreundlicher erschlossen und der Zugang zu den Dokumenten nachhaltig verbessert. Mit dem KIT-Katalog Plus knüpft die KIT-Bibliothek an langjährige Vorarbeiten an: Der konsequente Ausbau einer kundenorientierten Katalogtechnologie ist seit Jahren ein zentraler Schwerpunkt der IT-Entwicklung der KIT-Bibliothek. Bereits der vorherige KIT-Katalog bot seinen Nutzern umfangreiche Web-2.0-Funktionalitäten, etwa eine detaillierte Trefferliste sowie integrierte Empfehlungsdienste, Rezensionen, Bewertungen und Cover-Bilder. Die Kunden konnten mit dem System außerdem eigene Favoriten verwalten oder Suchanfragen über RSS-Feeds abonnieren. Eine „Smartnote“-Option erlaubte zudem die optimierte Trefferanzeige für mobile Endgeräte. Der neue KIT-Katalog Plus ist im Internet unter http://primo.bibliothek.kit.edu erreichbar.


Karlsruher Nachhaltigkeitstage
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ hat viele Bedeutungen – was Karlsruher Bürger sich für die Entwicklung ihrer Stadt darunter vorstellen, können sie bei den Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg am Freitag, 20. April, ab 15.30 Uhr im Tollhaus diskutieren: Das KIT lädt zur Aktion „Karlsruhe zeigt Nachhaltigkeit“ mit Informations- und Unterhaltungsprogramm sowie Fotowettbewerb ein. Veranstalter sind der KIT-Schwerpunkt Mensch und Technik, das KIT-Zentrum Energie und das KIT-Zentrum Klima und Umwelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos zum Programm gibt es im Internet: http://www.itas.kit.edu/nachhaltigkeit. Jubiläum der KIT –Reihe „Junge Talente“ Zehnjähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr die KIT-Veranstaltungsreihe „Junge Talente – Wissenschaft und Musik“, bei der junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in populärwissenschaftlichen Vorträgen Einblicke in ihre Forschertätigkeit geben und junge talentierte Musikerinnen und Musiker Werke quer durch die Musikliteratur aufführen. Am Anfang der Reihe stand ein Konzertflügel, für den Saule Tatubaeva, Professorin an der Hochschule für Musik Karlsruhe, einen geeigneten Standort suchte. Auf Vermittlung von Professor Manfred Popp, damals Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums und gleichzeitig Vorsitzender des Hochschulrates der Musikhochschule, und Professor Wolfgang Meyer, damals Rektor der Hochschule für Musik Karlsruhe, fand der Flügel im Jahr 2002 einen Standort in der Aula des Fortbildungszentrums für Technik und Umwelt: Hier wurde das Instrument zum Ausgangspunkt der Veranstaltungsreihe „Junge Talente – Wissenschaft und Musik“, die das KIT gemeinsam mit dem Förderverein für Kunst, Medien und Wissenschaft e. V. veranstaltet. Nach der Gründung des KIT wurde die Reihe „Junge Talente“ erweitert – seitdem finden jährlich jeweils acht Veranstaltungen am Campus Nord und am Campus Süd des KIT statt. Ihr zehnjähriges Bestehen feiert „Junge Talente“ am heutigen Donnerstag am KIT-Campus Nord.



Kooperation mit SAP AG
Seit 2006 arbeiten ein Team um den KIT-Wissenschaftler Peter Sanders und das Walldorfer Software-Unternehmen gemeinsam an der Entwicklung der neuen hauptspeicherbasierten Datenbanktechnologie SAP HANA. Das System basiert auf der In-Memory Technologie, die es zulässt, sehr große Datenmengen zentral im Hauptspeicher anstatt auf Festplatte vorzuhalten und auch gleich dort zu verarbeiten. „Im Umgang mit großen Datenmengen braucht man effiziente Algorithmen und Datenstrukturen“, so Peter Sanders, „die für moderne Hardware mit vielen Prozessoren und komplexen Speicherarchitekturen optimiert werden." Mit der Software SAP HANA hat SAP im März den Deutschen Innovationspreis 2012 in der Kategorie Großunternehmen gewonnen.