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Workshop zur Studienfachwahl

Workshop zur Studienfachwahl
Autor:

Lilith Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 20.12.2012

Gentner-Kastler-Preis für Peter Wölfle

Der Physiker Peter Wölfle vom KIT erhält den Gentner-Kastler-Preis für seine besonderen Verdienste in der Forschung. Als Professor an den Instituten für Theorie der Kondensierten Materie und für Nanotechnologie des KIT hat er die moderne Quantentheorie nachhaltig beeinflusst. Quanten erklären die physikalischen Eigenschaften von Materie im atomaren Bereich. So hat Wölfle Beiträge zum Verständnis der Supraleitung, dem widerstandlosen Transport von Strom, und zur Funktion von molekularen Schaltkreisen geleistet. Außerdem hat er sich mit Quantenphasenübergängen, etwa zwischen magnetischen und unmagnetischen Zuständen von Materie, beschäftigt. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Société Française de Physique gemeinsam verliehen und geht im jährlichen Wechsel an einen deutschen oder französischen Wissenschaftler.

Beratung für Schüler

Unentschlossene Schülerinnen und Schüler können am 21. Dezember mit Studienberaterin Brigitte Backhaus vom KIT Strategien zur Studienfachwahl erörtern. Der Workshop findet von 14 bis 17 Uhr beim Service-Zentrum für Information und Beratung (zib) in der Zähringer Straße 65 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um Anmeldung unter www.kit.edu/besuchen/8437.php/event/20202 wird gebeten. Folgetermine sind am 25. Januar, 22. Februar und 22. März zur gleichen Zeit am selben Ort.

Einfluss auf Körperfrequenz

Über Diagnostik und Anwendung der Informationsmedizin tauschten sich Forscher des Moskauer Instituts für Biomedizinische Probleme (IBMP), der Deutschen Gesellschaft für Andullationstherapie (DGA) und des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am KIT aus. Die Informationsmedizin beruht darauf, körpereigene Frequenzen zu erfassen und zu beeinflussen. „Das KIT betreut Forschungsprojekte zur Stressregulation durch Andullation. Des Weiteren bietet das KIT ein Kontaktstudium zum Andullationstherapeuten an“, so Klaus Bös, ehemaliger Leiter des IfSS. Die Andullationstherapie wirkt mit biophysikalisch erzeugten Schwingungen auf die Körperfrequenz ein, regt dadurch Stoffwechsel und Durchblutung an und fördert die Selbstheilung des Körpers. Oleg Orlov vom IBMP stellte das Diagnoseinstrument „Clue Medical“ vor, dass unter den Extrembedingungen einer simulierten Mars-Expedition getestet wurde. „Clue Medical“ erstellt Elektrokardiogramme (EKG) und überwacht das Herz-Kreislauf-System.

Zweifach gefördert

Forschungsvorhaben von 37 frisch promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern – darunter zwei am KIT – fördert die Helmholtz-Gemeinschaft im neuen Postdoktoranden-Programm. Una Karahasanovic, die im kommenden Jahr ans KIT wechselt, erhält für ihr Projekt [zu Hochtemperatursupraleitern] eine Fördersumme von 200.000 Euro. Susanne Mertens vom Institut für Experimentelle Kernphysik des KIT wird bei ihrer Suche nach warmer und kalter dunkler Materie im Weltall mit 100.000 Euro unterstützt.