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Dramatik und himmlische Gesänge im Konzerthaus

Dramatik und himmlische Gesänge im Konzerthaus
Autor:

Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

 KIT-Abteilung Presse

Datum: 14.07.2011

 Konzert des KIT-Sinfonieorchesters

Fröhlichkeit und Trauer, Dramatik und himmlische Gesänge – das KIT-Sinfonieorchester unter der Leitung von Dieter Köhnlein bietet am Samstag, 16. Juli, ab 20.00 Uhr im Konzerthaus in Karlsruhe mit Werken von Rossini, Beethoven und Schostakowitsch ein kontrastreiches Programm. Solist im 3. Klavierkonzert von Beethoven ist der international renommierte Pianist Andrej Jussow. Karten gibt es im Vorverkauf bei Schlaile, Padewet, in der Buchhandlung am Kronenplatz sowie an der Abendkasse.

 

Seoul – Blick zurück nach vorn!

Mit koreanischer Bautradition setzten sich Studierende des KIT auseinander: In einem Entwurfsprojekt mit der Hanyang Universität in Seoul, Korea, erarbeiteten sie zusammen mit koreanischen Studierenden alternative Entwicklungsstrategien für ein Quartier im Zentrum der ehemaligen Altstadt. Die Stadt zählt heute mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolregionen der Welt. Der rasanten Bevölkerungsentwicklung begegnete die Stadtentwicklungs- und –erneuerungspolitik mit einem einem Tabula-Rasa- Prinzip, bei dem bestehende städtische Strukturen durch Hochhaussiedlungen ersetzt wurden. Nun soll eines der verbliebenen Quartiere im Zentrum der ehemaligen Altstadt im historischen Stil rekonstruiert werden. Bei einem Workshop in Seoul entwarfen die koreanischen und deutschen Studierenden in Gruppen erste Konzepte, die anschließend an den beiden Universitäten ausgearbeitet wurden. Die Ergebnisse stellen die Studierenden gemeinsam mit den Professoren am Montag, 18. Juli, in der Grünen Grotte im Gebäude 20.40 auf dem KIT-Campus Süd von 9.00 bis 17.00 Uhr vor.

 

Mathematikerin in den DFG-Senat gewählt

Die Mitgliederversammlung hat fünf neue Mitglieder in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt, darunter Marlis Hochbruck, Professorin am Institut für Angewandte und Numerische Mathematik des KIT. Die Mathematikerin belegt für die kommenden drei Jahre den Senatsplatz im Bereich Mathematik. Der DFG ist das wichtigste politische Gremium von Deutschlands zentraler Forschungsförderorganisation. Der Senat ist das wissenschaftspolitische Gremium der DFG. Er nimmt übergeordnete Anliegen der Forschung wahr, fördert ihre Zusammenarbeit und berät Regierungen, Parlamente und Behörden. Durch die Einrichtung von Schwerpunktprogrammen und Forschergruppen setzt er außerdem Akzente in der Forschungsplanung.

 

Soziale Integration durch Sport

Mit Sport und interaktiven Spielen die soziale Integration von Kindern und Jugendlichen fördern: In einem zweiwöchigen Sportprojekt in Honduras und Costa Rica leitete ein Team aus Wissenschaftlern und Studierenden verschiedener Hochschulen - darunter die Sportwissenschaftler Rainer Neumann, Frieder Krafft und Marc Ringswald vom KIT - einen Workshop, um der zunehmenden Aggression von Kindern und Jugendlichen in Lateinamerika entgegenzuwirken. Honduras ist eines der ärmsten Länder Lateinamerikas und seit vielen Jahren von Gewalt und Kriminalität geprägt – Kinder- und Jugendbanden spielen dabei eine Hauptrolle. Das Projekt entstand auf Anregung der nationalen honduranischen Lehrerbildungsuniversität „Universidad Pedagógica Nacional Francisco Morazán“ (UPNFM), des honduranischen Sportverbandes „Confederación Deportiva Autónoma de Honduras“ (CONDEPAH) sowie der Deutschen Botschaft in Honduras und des costaricanischen Sportverbandes (ICODER). Das Projektteam unter der Leitung von Hans Bloss von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe hat seit 2007 jährlich Freiwillige aus Deutschland und Lateinamerika in Workshops zu Sportübungsleitern ausgebildet, die nach ihrer Ausbildung Sportprojekte in den sozialen Brennpunkten in Städten in Costa Rica und Honduras für Kinder und Jugendliche anbieten.

 

Sieg beim Hochschulbowl

Strömender Regen, harte Gegner – die Spielbedingungen beim studentischen Hochschulbowl 2011 in American Football am Uni Stadion des KIT waren alles andere als ideal. Und doch war das Wettkampf-Wochenende erfolgreich für die Karlsruhe Engineers, die gleichzeitig Gastgeber des zweitägigen Turniers waren: Die KIT-Hochschulgruppe trat gegen die HSU Snipers aus Hamburg und die Mannheim Knights an und gewann zum dritten Mal in Folge die adh-Open American Football. Die Karlsruher  Sportler sind damit weiterhin Deutscher Hochschulmeister im American Football. „Als Gastgeber des Turniers freut es unsere Mannschaft natürlich doppelt, den Pokal behalten zu dürfen. Doch der Weg dorthin war ein hartes Stück Arbeit“, erzählt Mannschaftsmitglied Sebastian Fünfgeld. Die meisten Spieler der Karlsruhe Engineers haben in dieser Saison bereits Erfahrungen in der zweiten Bundesliga gesammelt, ein Großteil der Studierenden spielt bei den Badener Greifs im regulären Ligabetrieb. Der Hochschulbowl fand 2011 zum 22. Mal statt.