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Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

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Was bedeutet Studieren mit einem Handicap?

Was bedeutet Studieren mit einem Handicap?
Autor:

Dr. Sybille Orgeldinger

Links:
Quelle:

KIT-Pressestelle

Datum: 05.08.2010

Doppelerfolg für fuks
Die fuks – Fachübergreifende  Unternehmensberatung Karlsruher Studenten – hat kürzlich beim Wettbewerb „Projekt des Jahres 2010“ in Cottbus einen doppelten Erfolg errungen. Bei dem deutschlandweiten Wettstreit, den die weltweit agierende Management-Beratung A.T. Kearney und das Junior Consultant Network (JCNetwork) jährlich ausschreiben, gingen sowohl der erste als auch der zweite Preis an ein Projektteam von fuks. Damit setzten sich die Karlsruher Studierenden souverän gegen drei weitere Projektteams aus ganz Deutschland durch. Ulrich Müller, Chris Vogel, Lennart Kloos und Ali-Reza Sahabi kamen mit ihrem Projekt „Arbeitsplatzanalyse zur Prozessoptimierung“ auf den ersten Platz. Sie hatten darin Arbeitsabläufe in der Personalabteilung eines Finanzdienstleisters analysiert. Den zweiten Platz erreichte ein Team unter der Leitung von André Fuchs mit dem Projekt „Kundenpozentialanalyse zur Standortwahl“, in dem es darum ging, das Absatzpotenzial eines Kunden in ausgewählten Regionen zu ermitteln.
 
Expertin für Wirtschaftspolitik
Innovations- und Wachstumstheorie, Spitzentechnologien und regionale Entwicklung gehören zu den Forschungsschwerpunkten von Ingrid Ott. Die Volkswirtin hat seit einigen Monaten den Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik am KIT inne. Mit ihrem Team entwickelt sie formal-theoretische Modelle und wendet diese mithilfe von Simulationen und empirischen Analysen auf konkrete ökonomische Fragen an. Ziel ist, wissenschaftlich fundierte wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen zu geben. Ingrid Ott studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Hannover und Alcalá den Henares (Madrid). Nach dem Diplom arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg und promovierte dort über „Wirtschaftspolitische Implikationen der endogenen Wachstumstheorie“. 2002 wurde sie als Juniorprofessorin auf den Lehrstuhl Innovation und Wachstum an der Universität Lüneburg berufen. Von 2007 bis 2009 leitete sie den Querschnittsbereich „Neue Technologien und regionale Innovationssysteme“ am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut. Seit 2008 ist Ingrid Ott überdies Research Fellow am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Sie hat längere Forschungsaufenthalte an der University of Washington in Seattle/USA sowie am Max-Plank-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn absolviert.
 
Preis für 3D-Modellierung
Für einen Artikel zur 3D-Modellierung von Objekten haben Thomas Vögtle vom Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) des KIT und sein früherer Diplomand Andreas Schmitt kürzlich den Hansa Luftbild Preis 2010 erhalten. Der von Hansa Luftbild, einem in der Geoinformation tätigen Unternehmen, gestiftete Preis ist mit 1 500 Euro dotiert. Er würdigt jeweils einen für die praktische Anwendung wertvollen Beitrag in der Zeitschrift „Photogrammetrie – Fernerkundung – Geoinformation“. Andreas Schmitt arbeitet inzwischen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. In ihrem 2009 erschienenen Artikel „An Advanced Approach For Automatic Extraction of Planar Surfaces and Their Topology From Point Clouds“ beschreiben Vögtle und Schmitt einen von ihnen entwickelten innovativen Ansatz zur 3D-Modellierung, bei dem die Objekte aus kleineren Teilflächen zusammengesetzt werden. Vorteile dieses Verfahrens sind die Verringerung der enormen Datenmengen, die Robustheit gegenüber Ausreißern und Rauschen in den Eingangsdaten, die Erweiterbarkeit auf weitere Oberflächenformen sowie das simultane Hervorbringen der Topologie der extrahierten Teilflächen, das bei der anschließenden Modellbildung ausschlaggebend ist. Derzeit entwickeln die Forscher am IPF diesen Ansatz weiter.
 
Neue Ausgabe von clicKIT
Die neue Ausgabe des KIT-Studierendenmagazins „clicKIT“ ist nun online unter www.pkm.kit.edu/studierendenmagazin.php abrufbar. In der Titelgeschichte geht es um Studieren mit Handicap: Acht Prozent der Studierenden in Deutschland fühlen sich durch eine Behinderung oder chronische Krankheit im Studium eingeschränkt. Auch am KIT bewältigen junge Menschen mit Behinderung ihren Alltag. Was das bedeutet und wo das KIT Beratung und Hilfe bietet, berichtet clicKIT. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind die Tour EUCOR, bei der die oberrheinischen Universitätsstädte Karlsruhe, Straßburg, Mülhausen, Basel und Freiburg mit dem Rad angefahren werden, ein Projektseminar, in dem Studierende sich als Lektoren üben, Berufsperspektiven in der Werbebranche sowie eine Ausgrabung in Syrien.
 
Tanzen im Alten Stadion
Einen Übungsabend für Standard- und Lateinamerikanische Tänze bietet der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation (AKK) jeden Sonntag, auch in den Semesterferien, im Alten Stadion auf dem KIT-Campus Süd an. Das nächste Übungstanzen ist am 8. August ab 18.30 Uhr. Wichtig ist, zum Tanzen geeignete Schuhe mit glatter Sohle mitzubringen.