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Portrait Monika Landgraf
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Schloss Heidelberg – Digital wiederauferstanden

Schloss Heidelberg – Digital wiederauferstanden
Autor:

Margarete Lehné, Sibylle Orgeldinger

Quelle:

PKM-Presse

Datum: 21.12.2016

Rekonstruieren oder konservieren? Diese Frage stellt sich von jeher beim Umgang mit Kulturgut. Der Band „Schloss Heidelberg – Architektur und Baugeschichte“ von Julian Hanschke lässt die ehemalige Festung in ihrer vollen Pracht digital wiederauferstehen, während die Besucher in Wirklichkeit die Ruine durchschreiten können. Julian Hanschke, der am Institut für Kunst- und Baugeschichte der Fakultät für Architektur des KIT forscht und lehrt, hat sich eingehend mit zahlreichen Schrift- und Bildquellen befasst und neue Erkenntnisse über die Baugeschichte des Schlosses gewonnen. Unter anderem gelang ihm die Rekonstruktion des großen Saals im Dicken Turm, von dem heute nur noch der Torso übrig ist. Die verschiedenen Bauphasen des Schlosses hat der Wissenschaftler mit aufwendigen digitalen Rekonstruktionen visualisiert. Um die Modelle realistischer wirken zu lassen, bediente er sich der Photogrammetrie: Der Computer erzeugt dreidimensionale Objekte anhand von Fotos, die vor Ort von einzelnen Elementen aus verschiedenen Winkeln gemacht wurden. Neben dem Buch mit seinen 551 Abbildungen ist ein Kurzfilm auf Basis der digitalen Modelle entstanden. Weitere Informationen unter http://bg.ikb.kit.edu/img/Neuerscheinung_Schloss_Heidelberg.pdf

Wohnheim-Neubau für 100 Studierende des KIT geplant

In unmittelbarer Nähe zum Hans-Dickmann-Kolleg, kurz HaDiKo, an der Hagsfelder Allee soll ein neues Wohnheim für 100 Studentinnen und Studenten des KIT entstehen. Das haben Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung des Studentenwohnheim des KIT e. V. auf einer Sondersitzung beschlossen. Nun startet zunächst der Architektenwettbewerb, darauf folgen die Genehmigungsverfahren. Baubeginn könnte dann im Herbst 2017 sein, damit wäre ein Einzugstermin im Frühjahr 2019 möglich. Das Baubudget von 6,2 Millionen Euro finanziert der Verein durch Eigenkapital und Kredite, hinzu kommt eine großzügige private Spende. Bislang betreibt der Studentenwohnheim e. V. in Karlsruhe an vier Standorten Wohnheime mit insgesamt 1277 Plätzen. Das Besondere und deutschlandweit Einmalige an dem Verein ist, dass die Studentinnen und Studenten die Wohnheime weitgehend selbst verwalten: Organisatorische Aufgaben wie die Vergabe von Zimmern und das Planen anstehender Renovierungen übernehmen die Bewohnerinnen und Bewohner eigenständig.

Schaufenster Ozean

Noch bis kommenden Freitag, 23. Dezember, ist das Video-Projekt „Schaufenster Ozean“ des KIT im Projektraum ßspace am Kronenplatz (Fritz-Erler-Straße 7) jeweils von 16.30 Uhr bis 21 Uhr zu sehen. Kurzfilme und Dokumentationen über das Meer zeigen tropische Fischschwärme, wogende Seetangwälder und abenteuerliche Meeresexpeditionen, vermitteln Wissenswertes über die Erforschung, Nutzung und den Schutz der Ozeane. Organisiert hat das „Schaufenster Ozean“ die Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des KIT als Beitrag zum laufenden Wissenschaftsjahr 2016/17 „Meere und Ozeane“. Im kommenden Jahr wird es in fünf Städten in Deutschland für jeweils vier Wochen zu besuchen sein – darunter auch wieder Karlsruhe. Infos zu den Terminen gibt es ab Anfang 2017 unter http://schaufenster-ozean.de