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Portrait Monika Landgraf
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Monika Landgraf

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Messe zum Auftakt der Kinder-Uni

Messe zum Auftakt der Kinder-Uni
Autor: Dr. Sibylle Orgeldinger
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 04.08.2011

27. AIK-Symposium

Mehr als 170 Teilnehmer aus aller Welt kamen zum 27. Symposium des Vereins für Angewandte Informatik (AIK). Die Tagung mit wissenschaftlichen Vorträgen zum Thema „Wissensmanagement“ fand zu Ehren des 60. Geburtstags von Rudi Studer, Professor am Institut für Angewandte und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des KIT, statt. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind intelligente Methoden zur Unterstützung des Wissensmanagements in Unternehmen. Außerdem befasst Studer sich mit den Technologien des „Semantic Web“, also Technologien, welche die Bedeutung von Informationen für den Computer verwertbar machen – dafür entwickelt er unter anderem skalierbare Methoden. Der Informatiker ist stellvertretender Sprecher des Kompetenzfelds Organisations- und Dienstleistungsgestaltung am KIT, Direktor am Karlsruhe Service Research Institut (KSRI) sowie Sprecher des Vorstands des FZI Forschungszentrum Informatik. Rudi Studer promovierte und habilitierte an der Universität Stuttgart. 1985 bis 1989 war er Projektleiter und Manager am wissenschaftlichen Zentrum von IBM Deutschland. 

Experte für Angewandte Psychologie

Professor Ulrich Ebner-Priemer vertritt den neuen Lehrstuhl für Angewandte Psychologie, der am Institut für Sport und Sportwissenschaft und am House of Competence (HoC) des KIT angesiedelt ist. Der Psychologe studierte an den Universitäten Mannheim und Freiburg, promovierte an der Universität Freiburg und habilierte an der medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Der Lehrstuhl für Angewandte Psychologie des KIT zeichnet sich durch seine methodische Ausrichtung auf das Ambulante Assessment aus: Dieses erfasst mit computergestützten Methoden Selbstberichte, Verhalten und physiologische Messwerte im Alltag – das heißt da, wo psychologische Prozesse unter natürlichen Bedingungen auftreten. Damit bietet Ambulantes Assessment eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Grundvoraussetzung ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Neben Wissen aus der Pädagogischen Psychologie oder Arbeitspsychologie ist zusätzlich umfassende technische Expertise erforderlich. In einer aktuellen Studie untersucht Ulrich Ebner-Priemer die Stressbelastung bei Studierenden. Um objektive Daten zu erhalten, bedient er sich dazu jeweils eines Blutdruckmessers und eines Palms, das heißt eines handflächengroßen Computers, als elektronisches Tagebuch. Die Studie soll neue Ansätze für die Stressforschung ergeben, aber auch Hinweise liefern, ob sich die Studienordnung oder der Lehrbetrieb noch verbessern lassen. Schließlich sollen die Studierenden lernen, mit Stress umzugehen. Dazu bietet Ebner-Priemer auch Seminare an.


 

Lösungen für Notbehausungen

Lösungsmöglichkeiten für Notbehausungen in Katastrophengebieten zu entwickeln, war Ziel des studentischen Projekts „Next Emergency Camp – Extended Shelter“ im abgelaufenen Sommersemester an der Architekturfakultät des KIT. Es galt, die derzeit meistens verwendete Lösung des Notzelts den Bedürfnissen in Extremsituationen oder während einer verlängerten Nutzungsdauer anzupassen. In einem Realisierungsworkshop Ende Juli in Friedberg (Hessen) bauten und testeten Architekturstudierende und Mitarbeiter der Fachgebiete Building Lifecycle Management und Tragkonstruktionen die in dem Projekt erarbeitete Lösung. Zu Beginn des kommenden Winersemesters werden sie das Ergebnis auf dem Campus Süd des KIT präsentieren. Die beiden Fachgebiete haben bereits mehrere Projekte erfolgreich verwirklicht, beispielsweise die Wohntonne „Roll-it“ im Rahmen des studentischen Wettbewerbs „Guerilla-Housing – das spontane Bewohnen von urbanen Räumen“, die national und international Aufmerksamkeit erregte. 

Workshop zur Studienwahl

Für Schülerinnen und Schüler, die noch völlig unentschlossen über ihren weiteren Ausbildungsweg sind, bietet das Zentrum für Information und Beratung (zib) einen Workshop „Was will ich studieren?“ am morgigen Freitag, 5. August, um 14 Uhr an. Der Workshop im zib, Zähringerstraße 65 am Marktplatz Karlsruhe, dauert rund drei Stunden. Die Teilnehmer sollen gemeinsam einen Weg zur Entscheidung erarbeiten. Dabei geht es nicht um einzelne Studiengänge, sondern um eine allgemeine Strategie zur Studienfachwahl. Der Workshop in kleiner Runde lebt von der aktiven Mitwirkung aller Teilnehmer. Infos und Anmeldung unter www.zib.kit.edu.

Auftakt zur Kinder-Uni

Eine Auftaktmesse zur Kinder-Uni 2011 organisiert das KIT am morgigen Freitag, 5. August, von 11 bis 16 Uhr am Campus Süd im Foyer des Audimax, Straße am Forum 1, Gebäude 30.95. Kinder können dabei viel Interessantes sehen und einen Überblick über die Vorlesungen und Workshops bekommen. Infos unter www.kit.edu/kinderuni