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Studenten bewohnen eine drei Meter lange Röhre

Studenten bewohnen eine drei Meter lange Röhre
Autor:

Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 17.02.2011

Rollit auf der Inventa 2011
Eine Röhre von 2,50 Metern Durchmesser und drei Metern Länge, darin eine Minimalwohnung mit Küchenzeile, Schränken, Toilette, Bett, Arbeitsplatz und dann noch sieben Quadratmeter Flur, um sich die Füße zu vertreten. Geht nicht? Geht doch! Das bewiesen die KIT-Architekturstudierenden Konstantin Jerabek und Christian Zwick mit ihrer Konzeptstudie „Rollit“. Interessierte können in der raumsparenden Mini-Wohnung ab heute bis Sonntag, 20. Februar, auf der INVENTA Messe Karlsruhe (Stand B. 14) probewohnen und sich mit angehenden Architekten über neue Wohnkonzepte austauschen. 2009 gewannen Jerabek und Zwick mit „Rollit“ den Studentenwettbewerb „Guerilla-Housing – das spontane Bewohnen von urbanen Räumen“ des Instituts für Entwerfen und Bautechnik. Mit einem Team von zwölf Studierenden arbeiteten sie unter Anleitung von Camille Hoffmann das Konzept weiter aus und stellten gemeinsam einen Prototyp her. Die Studierenden bewohnten und präsentierten die raumsparende Mini-Wohnung bereits erfolgreich auf dem Gelände des KIT Campus Süd und beim Open Air Festival „Das Fest 2010“. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rollit-09.de.

KIT-Chorkonzert
Freunde der romantischen Musik aufgepasst: Der KIT-Konzertchor intoniert Sergej Rachmaninows Große Vesper op. 37 am kommenden Sonntag, 20. Februar, ab 18 Uhr in der Karlsruher Markuskirche. Das von Nikolaus Indlekofer geleitete Ensemble präsentiert außerdem Psalmvertonungen von Cyrillus Kreek, Johann Pachelbel, Hans Leo Hassler, Bernhard Klein und  Moritz Hauptmann dar. Die Geigerin Kira Kohlmann ergänzt das Konzert mit der Sonate für Violine solo, a-Moll von Johann Sebastian Bach. Der Konzertchor gastiert mit diesem Programm Anfang März in Ungarn – bei einer Reise zu dem Partnerchor der Technischen Universität in Budapest.

Fernstudientag 2011 am KIT
Wie finde ich einen geeigneten Fernstudiengang und wie lernt man eigentlich, ohne eine Universität zu betreten? Das Fernstudienzentrum am House of Competence (HoC) des KIT beteiligt sich am bundesweiten Fernstudientag am Freitag, 25. Februar 2011, und gibt von 13 bis 17 Uhr im Fernstudienzentrum, Karl-Friedrich-Straße 17, Antworten auf diese Fragen. Interessierte können sich ohne vorherige Anmeldung in einer persönlichen Beratung über Möglichkeiten, Kosten und Ablauf eines Fernstudiums informieren. Wer nicht selbst vor Ort sein kann, hat zwischen 15 und 17 Uhr die Möglichkeit, bei einer virtuellen Beratung über Skype individuelle Fragen zu klären. Information und Beratung bieten außerdem die Online-Seminare zu den Themen „Studieren ohne Abitur“ und „Fernstudium – wie funktioniert das?“. Für die virtuelle Beratung und die Onlineseminare ist eine Anmeldung im Internet unter www.fsz.kit.edu erforderlich. Informationen zum bundesweiten Fernstudientag gibt es außerdem unter www.fernstudientag.de.

Bau-Innovationspreis für KIT-Studierende
Zwei Studierende  des KIT haben den Schöck Bau-Innovationspreis in Höhe von je 2.500 Euro für innovative Lösungen im Bereich des Konstruktiven Ingenieurbaus  erhalten. Friederike Frank untersuchte in ihrer Diplomarbeit am Lehrstuhl für Stahl- und Leichtmetallbau die Tragfähigkeit von dünnwandigen Blechen mit elastischer Bettung und Längsversteifung. Die Arbeit betreute Thomas Ummenhofer, Leiter der Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine. Die Auswirkungen von Reibung auf Seile, beispielsweise bei stark beanspruchten Schiffstauen, und das mechanische Verhalten von Seemannsknoten erforschte Andreas Metzger mit Hilfe von Modellierungen und Simulationen. Karl Schweizerhof, Professor am Institut für Mechanik des KIT, und Alexander Konyukhov betreuten diese Arbeit. Die Eberhard-Schöck-Stiftung vergibt den Preis jährlich an bis zu drei Studierende.


Radio KIT mit eigener Webpräsenz
Radio KIT – das Radioprogramm des Karlsruher Instituts für Technologie mit den beiden Formaten „KIT Wissen – Faszination Forschung“ und „KIT Campus – Studieren und mehr“ – ist nun auch im Internet präsent. Unter www.radio.kit.edu stehen unter anderem ein Livestream, Podcast-Angebote sowie sämtliche Beiträge zum Nachhören und Herunterladen bereit.