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Ausstellung „Material Girls“

Ausstellung „Material Girls“
author:

Dr. Sybille Orgeldinger

source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 16.05.2012

Neue Humboldt-Stipendiaten

Zwei Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung kommen im Mai neu an das KIT: Dr. Konstantis Konidaris von der Universität Patras/Griechenland, mit dem Forschungsgebiet Molekül- und Komplexchemie, arbeitet am KIT mit Professorin Annie Powell zusammen. Auf dem Gebiet der Pflanzenphysiologie forscht Dr. Violeta Velikova von der Bulgarian Academy of Sciences in Sofia/Bulgarien, die am KIT bei Professor Hans Peter Schmid zu Gast ist. Beiden Nachwuchswissenschaftlern ermöglicht die Humboldt-Stiftung im Rahmen ihres Forschungsstipendien-Programms, ein Forschungsvorhaben eigener Wahl in Deutschland zu verwirklichen. Da sie dabei ihren Kooperationspartner selbst aussuchen, sind Humboldtianer ein wichtiger Indikator für die Qualität der Forschung und den internationalen Ruf einer Einrichtung.

 

Erfolg für „kluster“

Ein Team aus sechs Studierenden des KIT hat die Endrunde der „Student Cluster Competition“ erreicht. In diesem Wettbewerb geht es darum, einen möglichst leistungsstarken und zugleich energieeffizienten Höchstleistungsrechner (Cluster) zu konstruieren. Das Karlsruher Team namens „kluster“, betreut vom Engineering Mathematics and Computing Lab (EMCL) des KIT mit Professor Vincent Heuveline, tritt nun vom 17. bis 20. Juni in Hamburg als einziges europäisches Team gegen zwei Teams aus den USA und zwei Teams aus China an. Gewinnen wird derjenige Cluster, der verschiedene wissenschaftliche Softwarepakete am schnellsten abarbeitet und dazu nicht mehr als 3 000 Watt Leistung benötigt. Die Teams müssen Kenntnisse aus Mathematik, Physik und Informatik mitbringen. Dementsprechend sind alle drei Disziplinen in „kluster“ vertreten. Veranstalter des internationalen Wettbewerbs ist das HPC Advisory Council, eine führende Organisation für Forschung, Beratung und Ausbildung im Hochleistungsrechnen.

 

Ausstellung „Material Girls“

Werke der Künstlerinnen Angelika Arendt, Franziska Degendorfer und Schirin Kretschmann sind in der Ausstellung „Material Girls“ noch bis zum 10. Juni im Zentralgebäude am KIT Campus Nord zu sehen. Der Ausstellungstitel stellt die Kunstwerke in einen Zusammenhang zur Popmusik und zu den Klischees von Weiblichkeit, welche die Entertainerin Madonna in ihren Songs, Videos und Bildern inszeniert. Dabei hinterfragt die Ausstellung Vorstellungen von Geschlechterrollen, die immer wieder in der Diskussion um die geschlechtsspezifische Bedeutung von Materialien, Formen oder Bildgebungsverfahren in der bildenden Kunst auftauchen. Alle drei Künstlerinnen sind zwischen 1975 und 1980 geboren und haben an der Kunstakademie Karlsruhe studiert.