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Von Uni zu Uni geradelt

Von Uni zu Uni geradelt
author:

Dr. Sibylle Orgeldinger, Lilith C. Paul

source:

KIT - Presse

Date: 05.06.2014

Nachwuchswissenschaftlerin und Mutter

Die Ingenieurin Katrin Schulz vom KIT hat den diesjährigen Helene-Lange-Preis für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen in MINT-Fächern erhalten. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Am Institut für Angewandte Materialien – Zuverlässigkeit von Bauteilen und Systemen des KIT untersucht Schulz das Materialverhalten von Metallen unter dauerhafter Verformung und leitet eine eigene Forschungsgruppe. Sie hat bereits zahlreiche Stipendien und Preise erhalten, hat ein Technologieunternehmen mitgegründet und ist in verschiedenen Netzwerken engagiert. Der Helene-Lange-Preis wird von der EWE Stiftung und der Universität Oldenburg für herausragende Forschung und Lehre vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Katrin Schulz ist jedoch nicht nur in der Forschung erfolgreich, ihr gelingt es auch, Beruf und Familie zu vereinbaren – die 32-Jährige ist Mutter von drei Kindern.

120 bei tourEUCOR

In fünf Tagen von Karlsruhe nach Basel und zurück: 120 Studierende, Doktoranden, Professoren und Alumni sind bei der diesjährigen tourEUCOR in die Pedale gestiegen. Etappenziele der 700 Kilometer langen Radrundfahrt waren die fünf oberrheinischen Universitätsstädte des EUCOR-Verbundes Straßburg, Mulhouse, Basel, Freiburg und Karlsruhe. Täglich standen mehrere Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl: So konnten Hobbyradler entspannt am Rhein entlang fahren, während auf Ambitionierte steile Gipfel im Schwarzwald oder in den Vogesen warteten. An den Abenden blieb Zeit für geselliges Beisammensein und internationalen Austausch. Organisatoren waren der studentische Verein Tour EUCOR und die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften des KIT.

Projektträgertag

Forschungsprogramme zu großen gesellschaftlichen Fragen, wie Umwelt und Energie, entwickeln, umsetzen, evaluieren und kommunizieren: Diesen Aufgaben widmen sich verschiedene Projektträger in Deutschland im Auftrag von Bund und Ländern. „Wirkungsvolle Unterstützung bei der Projektförderung in Verbindung mit wissenschaftlichem Sachverstand und Organisationserfahrung – darin liegt die Kernkompetenz der Projektträger. Die Bundesregierung ist auf diese Unterstützung angewiesen. Die Projektträger tragen wesentlich zu einer erfolgreichen Bildungs- und Forschungspolitik bei“, so die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen auf dem diesjährigen Projektträgertag am KIT-Campus Nord, den der Projektträger Karlsruhe organisierte. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung. In einem Vortrag zu neuen Förderinstrumenten der Europäischen Union berichtete Karl-Friedrich Ziegahn, Leiter des Bereichs Natürliche und gebaute Umwelt am KIT, über das Konsortium „KIC-InnoEnergy“, das Ausbildungsangebote, Innovationsstrategien und Geschäftsideen für den Energiesektor entwickelt und umsetzt.