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Warum blüht die Christrose im Winter?

Warum blüht die Christrose im Winter?
author:

Lilith C. Paul

source:

KIT - Presse

Date: 12.12.2013

 „Weihnachten auf Botanisch“: Das KIT bietet am Sonntag eine Führung durch seinen Garten an

Warum blüht die Christrose im Winter und was hat sie mit der Rose von Jericho zu tun? Mistel oder Tannenbaum – welcher grüne Weihnachtsbrauch ist älter? Antworten erhalten Interessierte am 15. Dezember bei der Führung „Weihnachten auf Botanisch“. Max Seyfried vom Botanischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verrät außerdem, wie die exotischen Winterblüher Weihnachtsstern und Weihnachtskaktus nach Deutschland kamen und was der Weihnachtsmann mit den Nüssen des Colabaums zu tun hat. Ein Exkurs in die Welt der Dürfte erklärt, weshalb Weihrauch und Kardamom für die Adventszeit typisch sind. Beginn der Führung ist um 11.15 Uhr im Botanischen Garten des KIT, Am Fasanengarten 2 auf dem KIT-Campus Süd. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Um Anmeldung wird im Internet unter der Adresse www.botanik.kit.edu/garten/90.php gebeten.

Forscher vernetzen

Spitzenforscher vernetzen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern, das sind die Ziele der Hector Fellow Academy, die der KIT-Ehrensenator Hans-Werner Hector nun gegründet hat. Die Wissenschaftsakademie bietet den als Hector Fellows ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern deutscher Universitäten, darunter sechs Professoren des KIT, ein Forum, sich über ihre Forschungsergebnisse auszutauschen, gemeinsame Themenfelder zu identifizieren und einen gesellschaftspolitischen Diskurs anzuregen. Zudem erhalten zehn Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit, den Hector Fellows eigene Vorhaben vorzustellen und sie unter deren Betreuung als Doktorand zu bearbeiten. Vier hochqualifizierte Postdoktoranden können sich für fachübergreifende Projekte der Fellows in der Akademie bewerben. In den kommenden fünf Jahren erhält die Akademie mindestens fünf Millionen Euro Förderung aus der Hector Stiftung II.

Einblick in Simulation

Das Projekt „Simulierte Welten“ hat einen mit 20.000 Euro dotierten zweiten Preis im Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“ der Robert Bosch Stiftung gewonnen. Gemeinsam mit dem Bismarck-Gymnasium Karlsruhe und weiteren Partnern aus Baden-Württemberg vermittelten Wissenschaftler des Steinbuch Centre for Computing (SCC) am KIT Schülerinnen und Schülern Einblicke ins Hochleistungsrechnen und in die computergestützte Simulation. Die Schüler programmierten selbstständig Billard- und Minigolfspiele und lernten dabei grundlegende Techniken des Modellierens. Die eigenen Versuche sollen ihnen helfen, Chancen und Risiken komplexer Computersimulationen besser zu verstehen. Interessierte Oberstufenschüler konnten ihr Wissen in einem Förderstipendium vertiefen, in dem sie mit Wissenschaftlern zusammenarbeiteten. Der erste Preis von „Schule trifft Wissenschaft“ ging an ein Projekt, bei dem Schüler mit Biologen, Geologen und Meteorologen im Nationalpark Berchtesgaden forschten.