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161Stipendiaten bei Netzwerktagung

161Stipendiaten bei Netzwerktagung
author:

Margarete Lehné, Lilith Paul

source:

KIT - Presse

Date: 29.11.2012

Treffen der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Teilnehmern aus 49 Ländern

161 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 49 Ländern treffen sich derzeit zur Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung am KIT. Neben Tipps zum Forschen und Leben in Deutschland erhalten sie Einblick in Themen und Einrichtungen des KIT. 69 Gastwissenschaftler aus dem Humboldt-Netzwerk, darunter 16 Humboldt-Preisträger, forschten in den vergangen fünf Jahren am KIT, derzeit sind es 16. „Für viele, auch für mich, war das Stipendium ein Sprungbrett für die wissenschaftliche Karriere“, sagt Alexey Ustinov, Professor am Physikalischen Institut des KIT und zweiter Vorsitzender der Humboldt-Regionalgruppe Karlsruhe-Pforzheim.

Ernst-Schoemperlen-Preise

Drei KIT-Absolventen erhielten Preise der Ernst-Schoemperlen-Stiftung für ihre Abschlussarbeiten im Bereich Kraftfahrzeugtechnik und -wirtschaft. Der mit 5.000 Euro dotierte erste Preis ging an Moritz Werling für seine Doktorarbeit zur Verbesserung der Bewegungsplanung und -stabilisierung in dynamischen Verkehrsszenarien, etwa beim Einfädeln in den Fließverkehr. Christian Sturm wurde für seine Dissertation mit dem zweiten Preis und 3.000 Euro ausgezeichnet. Er stellte ein neues Verfahren der Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug vor, das die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht. Den mit 2.000 Euro dotierten dritten Preis erhielt Philipp Berg für die genaue Modellierung einer Lithium-Ionen-Batterie, die er in seiner Bachelorarbeit beschreibt.

Ausbau der Lehrkompetenz

15 Lehrkräften des KIT überreichte Alexander Wanner, verantwortlich für Studium und Lehre am KIT, Anfang der Woche ihre Hochschuldidaktik-Zertifikate (HDZ) Baden-Württemberg. Die Weiterbildung zum Erwerb des HDZ umfasst 200 Arbeitsstunden und dient der Qualitätsverbesserung der Lehre. In den vergangenen Jahren haben sich rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT auf diese Weise weiterqualifiziert. Interessierte erhalten unter www.hdz-bawue.de nähere Informationen.

Chinesische Delegation

Eine Delegation mit 14 Mitarbeitern verschiedener chinesischer Ministerien nahm an einer Exkursion zu einem Krankenhaus sowie an einem Workshop zum Wissenstransfer teil, die der Lehrstuhl Facility Management am Institut für Technologie und Management im Baubetrieb des KIT organisierte. In Kooperation mit 30 Krankhäusern forscht der Lehrstuhl in der Arbeitsgruppe OPIK – Optimierung und Analyse von Prozessen in Krankenhäusern – seit über zehn Jahren zur Betriebseffizienz in Kliniken. Die chinesische Delegation bereiste Deutschland im Zuge des Projekts „Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden“ in China, das die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit betreut.

Videowettbewerb

Gleich drei Beiträge teilen sich den ersten Platz beim Jurypreis im Videowettbewerb „24 Sekunden sind eine Bibliothek – die KIT-Bibliothek, wie ich sie sehe": „Vierundzwanzig Stunden“ von Julian Rosenkranz zeigt eine kurze Liebesgeschichte im Lesesaal, Tito Priangganas „24/7“ folgt dem Bibliotheksalltag in einem dynamischen Zeitraffervideo und Felix von Drigalski nähert sich mit „Tonkulisse zum Studium“ dem Lern- und Arbeitsort Bibliothek akustisch an. Der Publikumspreis ging ebenfalls an Julian Rosenkranz.