deutsch  | Home | Legals | Sitemap | KIT
Portrait Monika Landgraf
Head of Corporate Communications, Chief Press Officer
Monika Landgraf

Phone: +49 721 608-47414
Fax: +49 721 608-43658
E-Mail

Visitor Address:

Karlsruhe Institute of Technology

Corporate Communications

Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Campusplan

Viele Stadtteile ohne betreutes Wohnen

Viele Stadtteile ohne betreutes Wohnen
author:

Lilith Paul

source:

KIT - Presse

Date: 28.02.2013

KIT-Studie: In Karlsruhe Mangel an Angeboten für selbstständiges Leben im Alter

Mit Pflegeheimen sind ältere Menschen in Karlsruhe gut versorgt. Doch für Rentnerinnen und Rentner, die selbstständig leben wollen aber gleichzeitig die Sicherheit des gemeinschaftlichen Wohnens mit anderen suchen, stehen zu wenige Angebote zur Verfügung. So das Ergebnis der Studie, welche die Studentin Lisa Schmitt für ihre Abschlussarbeit am Institut für Geographie und Geoökologie des KIT erstellte. „In sieben Stadtteilen gibt es weder betreutes Wohnen noch gemeinschaftliche Wohnformen für Senioren“, sagt Schmitt. „Auch wären mehr Informationsangebote wie gedruckte Broschüren, Zeitungsberichte oder Tage der offenen Tür hilfreich.“ Die Studie basiert auf der Erhebung und Analyse aller Karlsruher Wohneinrichtungen für Senioren und mehreren Interviews mit den Betreibern, dem städtischen Seniorenbüro und dem Stadtseniorenrat.

Sprachrohr der Physik

Karl-Friedrich Ziegahn, Chief Science Officer des KIT, ist Mitglied im neuen Beirat für Wissenschaftskommunikation der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Der Beirat setzt sich aus Experten zusammen, die ihr Wissen Medien, Politik und Öffentlichkeit beispielsweise für Studien schnell und unkompliziert zur Verfügung stellen können. Ziegahn vertritt die DPG zum Thema Energie. Er ist bereits Sprecher für Erneuerbare Energien am KIT-Zentrum Energie und für Bioenergie in der Helmholtz-Gemeinschaft sowie Aufsichtsratsvorsitzender der europäischen KIC InnoEnergy SE. Die DPG versteht sich als Forum und Sprachrohr der Physik und ist mit über 62.000 Mitgliedern die größte physikalische Fachgesellschaft der Welt.

Sportscamp in Pfingstferien

Ein Sportscamp während der Pfingstferien vom 21.bis 25. Mai 2013 veranstaltet das Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS) des KIT. Neben den Schwerpunkten Fußball, Gerätturnen, Klettern, Schwimmen und Volleyball gehören auch Basketball, Tennis, Jonglieren, Tanz und Baseball zum Sport- und Freizeitangebot. Das Abendprogramm bietet Workshops, etwa zu Ernährung oder Selbstverteidigung. Ausgebildete Trainer und erfahrenes Betreuungspersonal des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) stehen vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung. Ziel des FoSS-SportsCamps ist es, Kindern- und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 14 eine positive Einstellung zu Sport und Bewegung zu vermitteln und sie individuell zu fördern. In der Teilnahmegebühr von 65 Euro sind die Übernachtungen in der neuen Sporthalle des IfSS sowie die Verpflegung enthalten. Online-Bewerbungen bis zum 1. April unter www.sport.kit.edu/foss/1198.php.

Billigere Speicherbatterien

Eine vollautomatisierte Herstellung von Speicherbatterien für die Elektromobilität zu entwickeln, ist Ziel des Verbundprojekts „AutoSpEM“, an dem sich das Institut für Produktionstechnik (wbk) des KIT beteiligt. Wegen der hohen Fertigungskosten kann die Elektromobilität derzeit noch nicht mit gängigen Pkw konkurrieren. Die Automatisierung trägt dazu bei, den teuren Herstellungsprozess von Batteriemodulen zu straffen und so die Kosten zu senken. Das wbk begleitet das Vorhaben wissenschaftlich, an dem neben der Firma Schunk, die das Projekt leitet, auch ads-tec, Dürr, Festo und team technik mitwirken. Im Spitzencluster „Elektromobilität Süd-West“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Projekt in den nächsten drei Jahren mit 1,5 Millionen Euro.