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Was kommt nach dem Abitur?

Was kommt nach dem Abitur?
author:

Saskia Kutscheidt, Margarete Lehné

links:
source:

KIT-Pressestelle

Date: 03.02.2011

Elternabend zur Studienwahl
Das Abitur ist geschafft – aber was kommt dann? Die Studienwahl stellt nicht nur Abiturienten, sondern auch deren Eltern vor Entscheidungsschwierigkeiten. Sollen sie ihre Kinder beraten oder sich aus der Entscheidungsfindung heraushalten? Das Zentrum für Information und Beratung (zib) des KIT berät Eltern von Oberstufenschülerinnen und -schülern beim „Elternabend zur Studienwahl“ am Freitag, 11. Februar 2011, ab 18.00 Uhr im Hertzhörsaal, Gebäude 10.11, KIT-Campus Süd. Die zib-Referentinnen Brigitte Backhaus und Karin Schmurr sowie Berufsberater der Arbeitsagentur Karlsruhe informieren über Themen wie Studienfachwahlstrategie, Zulassungsverfahren, Umgang mit dem Doppelabiturjahrgang und Arbeitsmarktprognosen. Informationen gibt es telefonisch unter 0721 608-44930 oder per E-Mail unter info@zib.kit.edu.

TANDEMplus für Wissenschaftlerinnen
Diskussionsstoff über die Herausforderungen für Frauen beim Ausüben einer Führungsposition gab es beim ersten Netzwerktreffen des Mentoring-Programms TANDEMplus am Forschungszentrum Jülich. TANDEMPlus ist ein Kooperationsprojekt des KIT, der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich. Ziel ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu fördern, die sich auf dem Weg in eine Führungsposition befinden. Die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Dorothee Dzwonnek, sprach bei der Veranstaltung über Stationen ihrer Karriere, welche die Teilnehmerinnen in einer anschließenden Fragerunde diskutierten. Weitere Informationen auf www.tandemplus.de

Vortrag über Zugangsregelungen
Informationsintermediäre stellen Plattformen wie Wikipedia zur Verfügung oder lenken den Internetnutzer durch Suchdienste wie GoogleSearch auf gewünschte Inhalte. Die Zugangsregelungen werden meist privatrechtlich konstruiert und durch Lizenzvereinbarungen legitimiert – häufig vollzieht sich die Rechtsentwicklung dabei am Gesetzgeber vorbei. Über die Anforderungen an privatrechtliche Zugangsregeln referiert am Dienstag, 8. Februar 2011, ab 18.30 Uhr Dan Wielsch, Professor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln. Der Vortrag im Hörsaal 101, Gebäude 50.34 auf dem KIT-Campus Süd ist Teil der Veranstaltungsreihe „Karlsruher Dialog zum Informationsrecht“. Diese organisiert Indra Spiecker genannt Döhmann vom Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft (ZAR) am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht des KIT.
Die Reihe bietet ein Forum für den Austausch über aktuelle Problemstellungen aus allen Bereichen des öffentlichen Informationsrechts. Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.zar.kit.edu.

Neuartiges Speicherkonzept für die Wissenschaft
Durch Experimente, Beobachtungen, Instrumentierungen und Messungen werden Tag für Tag gewaltige Datenmengen produziert. Um diese Daten zu analysieren und daraus neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, sind entsprechende Infrastrukturen erforderlich, die eine Verarbeitung und Auswertung dieser Daten ermöglichen. Das Steinbuch Centre for Computing (SCC) des KIT hat mit der Large Scale Data Facility (LSDF) einen neuartiges Konzept für die Speicherung von wissenschaftlichen Daten entwickelt und in Betrieb genommen. „Diese Anlage wird in den nächsten Jahren mit vielen Petabyte an Platten- und Bandspeicher ausgebaut und steht allen Wissenschaftsdisziplinen in ganz Deutschland zur Verfügung“, so Achim Streit, Direktor am SCC. Anlässlich der Einweihung dieser Anlage findet in dieser Woche am KIT ein zweitägiges Kolloquium mit hochkarätigen Vorträgen statt.