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*ARTIKEL*

*ARTIKEL*
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 22.09.2011

Umweltkarte bündelt Forschungskompetenz

Das Oberrheingebiet zwischen Elsass, Baden, der Südpfalz und der Nordwestschweiz ist reich an Naturräumen und Schutzgebie-ten. Eine hohe Siedlungsdichte, die landwirtschaftliche Nutzung eines hohen Anteils an Bodenfläche sowie zahlreiche Industrien sind jedoch ein Risikofaktor für das ökologische Gleichgewicht und damit eine Herausforderung für die Umweltforschung. Um die Kompetenzen und Forschungsaktivitäten der einzelnen Um-weltforschungseinrichtungen im Oberrheingebiet miteinander zu vernetzen und deren Zusammenarbeit zu stärken, haben Wis-senschaftler vom Deutsch-Französischen Institut des KIT eine „Umweltforschungskarte Oberrhein“ erarbeitet. Die Karte bietet eine Übersicht über die Umweltforschungseinrichtungen am Oberrhein und unterstützt die zukünftige Forschungszusammen-arbeit in themenspezifischen Netzwerken im Oberrheingebiet. Das Projekt wurde durch den Kooperationsfonds der Deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz gefördert. Inte-ressierte können die Karte unter http://www.oberrheinkonferenz.de/media/fichiers/file20110906220.pdf    im Internet einsehen.

Karrierewege und Quoten: Frauenwirtschaftstage am KIT

Die Deutsche Telekom wagte mit der Einführung einen Vorstoß, fand bislang aber nur wenige Nachahmer: Die Frauenquote spal-tet die Gemüter. Sie steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussi-on, mit der sich das KIT erstmals an den Frauenwirtschaftstagen Baden-Württemberg beteiligt. Die Veranstaltung „Frauen in den Chefsessel – Die Quote als Instrument?“ stellt das Pro und Contra einer Frauenquote am Freitag, 14. Oktober, ab 16.00 Uhr ge-genüber. Die Podiumsdiskussion findet im Gebäude 50.41, KIT-Campus-Süd, statt. Interessierte können sich unter www.pew.kit.edu/755.php oder per E-Mail unter simo-ne.belgardt@kit.edu noch bis heute, 22. September, anmelden. Die Kosten für die Veranstaltung betragen 30 Euro.

Mobilitätsreich: Ausbildungsberufe am KIT

Das KIT präsentiert sich beim IHK-Ausbildungs- und Informati-onstag am Sonntag, 25. September, im IHK-Haus der Wirtschaft unter dem Motto „MobilitätsReich – Was uns bewegt“. Schwer-punkt der Veranstaltung ist die Ausbildungsmesse, auf der rund 30 Unternehmen von 12.00 bis 16.00 Uhr über 100 Ausbildungs-berufe in verschiedenen Branchen informieren. Jährlich bildet das KIT rund 160 Auszubildende und Studierende in über 30 Berufen und 12 Studiengängen aus – die vielfältigen Möglichkeiten zeigt die Abteilung Berufsausbildung unter der Leitung von Hans-Dieter Riedel am KIT-Stand 7. Interessierte Besucher können außerdem CAROLA kennenlernen, ein am Institut für Technische Chemie, Bereich Thermische Abfallbehandlung (ITC-TAB) neu entwickelter Elektrofilter, mit dem Ruß aus Abgasen von Klein-feuerungsanlagen nahezu vollständig entfernt werden kann.

Hochbegabte stellen Ergebnisse vor

Trojanische Peptoide, Genetischer Barcode, Farbstofflaser, Stressmessung  – vielfältig waren die Themen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler seit Herbst 2010 in Projekten am KIT bearbeitet haben. Grundlage ist eine Kooperation des KIT mit dem Hector-Seminar, einer Initiative zur Förderung  junger Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Ihre Ergebnisse stellen sie am Freitag, 23. September, von 18.00 bis circa 21.00 Uhr, im Lehmann-Hörsaal (Engesserstraße 7, Ge-bäude 30.22) am Campus Süd des KIT vor. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Arbeiten in zwei parallel laufenden Vortragsblöcken, danach diskutieren sie mit dem Publikum.

Schülerfotowettbewerb zeigt Schönes Schreckliches

Der Arbeitskreis „Architektur macht Schule Karlsruhe“ (AMSKA) präsentiert die Ergebnisse des neuen Schülerfotowettbewerbs PIC YOUR CITY im Architekturschaufenster in Karlsruhe. Ausge-stellt werden insgesamt 47 Fotoarbeiten von Kinder und Jugend-lichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Bilder wie das “Haus mit Rest“; „Bunt auf grau“ oder der „Stadtfresser“ zeigen ganz eigenwillige Blicke auf Karlsruhe und seine Architektur, rücken „schöne und schreckliche“ Gebäude in den Fokus. Alle Fotogra-fien wurden von einer interdisziplinär besetzten Fachjury gesich-tet, darunter Riklef Rambow, Professor und Leiter des Fachge-biets Architekturkommunikation (a*komm) am KIT. Die Ausstel-lung ist noch bis einschließlich Freitag, 30.09.2011, im Architek-turschaufenster in der Waldstraße 8 zu sehen. Der Eintritt ist frei.  Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 9.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr und freitags von 9.00-12.00 Uhr.