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Imagekampagne für den Konstrukteur-Beruf

Imagekampagne für den Konstrukteur-Beruf
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Pressestelle

Date: 18.11.2010

Firmenkontaktmesse „Bahnindustrie“
Studierende in höheren Semestern aufgepasst: Eine Firmenkon-taktmesse zum Thema „Bahnindustrie“ bietet heute von 10 bis 16 Uhr im Lichttechnischen Institut (Gebäude 30.34, Campus Süd) des KIT Möglichkeiten, um sich beruflich zu orientieren und Kon-takte zu knüpfen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland e. V. (VDB) und der HECTOR School of Engineering & Management, der Business School des KIT, statt. Zu Gast auf der vom International Department des KIT veranstalteten Kontaktmesse sind internati-onale Firmen wie Bombardier, Thales, Siemens, und der VDB.

Konstrukteur 2020
Der Bedarf an Konstrukteuren ist groß: sie spielen als zentrale Gestalter im Entwicklungsprozess eine große Rolle. Jedoch haftet dem Konstrukteur in der Öffentlichkeit häufig ein schlechtes Image vom „Ingenieur am Zeichenbrett“ an – in der Folge herrscht gerade in diesem Bereich des Maschinenbaus Nach-wuchsmangel. Diesen zu beheben und gleichzeitig das Image des Konstrukteurs zu verbessern, sind daher die Ziele des Projekts „Konstrukteur 2020“, das von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in Auftrag gegeben wurde und von Albert Albers, Leiter des IPEK - Institut für Produktentwick-lung am KIT, gemeinsam mit Berend Denkena, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover, geleitet wird. Zusammen mit dem Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) untersuchen die Wissenschaftler unter anderem Inhalte der Konstrukteursausbil-dung und die Attraktivität des Konstrukteurberufs. Ergebnis des Projektes sind Empfehlungen, wie Hochschulen und Industrie dem drohenden Konstrukteursmangel in Deutschland entgegen-wirken können.

Förderpreis für KIT-Absolvent
Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg – Südwestmetall hat neun Absolventen der baden-württembergischen Landesuniversitäten mit dem Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet. Grze-gorz Adamiuk, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hoch-frequenztechnik und Elektronik (IHE) am KIT, erhielt den mit
5 000 Euro dotierten Südwestmetall-Förderpreis für seine Dok-torarbeit, in der er sich mit innovativen Antennen für zukünftige ultra-breitbandige Funksysteme und deren Anwendung in  hoch-auflösender Radartechnik beschäftigt. Die Südwestmetall-Förderpreise wurden in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben.

3D-Abbildung  von Prozessen in der Tiefe  
Aktuelle Forschungsergebnisse zur Tiefengeothermie stellte Flo-rian Fusseis, Professor am Westaustralischen Exzellenzzentrum für Geothermie der University of Western Australia, bei seinem Deutschlandbesuch vor. Initiiert wurde die Veranstaltung, die in den Räumen der Karlsruher Stadtwerke stattfand, vom Australi-schen Generalkonsulat, vertreten durch die Generalkonsulin Nicola Watkinson und dem Landesforschungszentrum Geother-mie des KIT, vertreten durch Frank Schilling, Professor am Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT. Fusseis präsentierte neueste Verfahren zur hochauflösenden Analyse von Prozessen in Gesteinen und an Mineralkorngrenzen, die entscheidend für die optimierte Nutzung der Geothermie sind. So zeigte er den Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der Landesbergdirektion, zahlreichen Forschungsinstituten des KIT sowie Karlsruher Firmen die Methoden der Synchrotron Röntgen Tomographie, mit der man dreidimensionale Abbildungen der Poren in den Gesteinen in höchster Qualität untersuchen kann. Die anschließende Diskussion beschäftigte sich auch mit Ansatzpunkten für po-tenzielle Kooperationen zwischen dem KIT und dem Westaustra-lischem Exzellenzzentrum für Geothermie.