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Studierende des KIT entwerfen Container zum Stadtfest

Studierende des KIT entwerfen Container zum Stadtfest
author:

Margarete Lehné, Kosta Schinarakis, Sarah Werner

source:

KIT - Presse

Date: 04.02.2015

Zum 300sten Geburtstag der Stadt Karlsruhe hat die Bürgergemeinschaft Nordweststadt das Projekt „Schaufenster“ geplant: In vier aneinandergereihten Containern auf dem Walther-Rathenau-Platz können Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen aus dem Stadtteil im wöchentlichen oder monatlichen Wechsel ihre Ideen und Aktivitäten zum Stadtjubiläum vorstellen. Kerstin Gothe, vom Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL) des KIT, befasst sich mit dem städtebaulichen Potenzial der Nordweststadt. Sie hat Architekturstudierende dazu aufgerufen, eigene Entwürfe für das Projekt zu gestalten: „Wir wollen mit der Bürgergemeinschaft andere Gestaltungsmöglichkeiten erörtern und auch andere Standorte ins Gespräch bringen.“ Fünf dieser Ideen haben Studentinnen und Studenten mit Plänen und Modellen der Bürgergemeinschaft präsentiert: Ein Entwurf zeigte zum Beispiel einen Pavillon aus den vier Containern, der sich in alle Himmelsrichtungen öffnen lässt und durch Schiebewände unterschiedliche Raumaufteilungen ermöglicht. Ein anderer stapelt die Container zu einer Art begehbarer Litfaßsäule mit Bühne. Ein Student schlug einen Seecontainer vor, von dem aus ein kleinerer Container an einem Kran in die Luft gehoben wird und so Interessierten einen Ausblick auf den Stadtteil von oben ermöglicht. Die Entwürfe sollen bei einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Musikalisches KIT

Das Sinfonieorchester des KIT führt unter der Leitung von Dieter Köhnlein die achte Sinfonie von Anton Bruckner auf. Das abendfüllende Konzert findet am 14. Februar 2015 ab 20 Uhr im Konzerthaus Karlsruhe (Festplatz 4) statt. Karten sind im Musikhaus Schlaile, der Buchhandlung am Kronenplatz sowie an der Abendkasse erhältlich (Eintritt: 20 / 15 / ermäßigt 10 Euro). Bereits am 07. Februar 2015 findet das Semesterkonzert des Colleguim Musicum des KIT statt: Das Orchester spielt unter Leitung von Hubert Heitz Stücke von Weber, Nicolai und Tschaikowsky. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Gerthsen-Hörsaal (KIT-Campus Süd, Engesserstraße 9) statt. Der Eintritt ist frei. Einen Tag später, am 08. Februar, führt die KIT Big Band unter Günter Hellstern Stücke von Jazzkünstlern wie Pat Metheny, Michael Bublé oder Peter Herbolzheimer auf. Das Konzert findet ebenfalls im Gerthsen-Hörsaal statt und beginnt um 20 Uhr. Auch hier ist der Eintritt frei.

KIT zeigt datenschützende IT auf der CeBIT

Auf der kommenden Messe zur Informationstechnik CeBIT stellt das KIT Technologien vor, die gleichermaßen digitale Daten nutzen und die Privatsphäre der Nutzer schützen. Das Kamerasystem NurseEye erkennt selbstständig Stürze pflegebedürftiger Personen und informiert Pflegepersonal, löscht jedoch Nicht-Notfall-relevante, potentiell datenschutzgefährdende DBilder automatisch. Weiteres Beispiel sind Smart Meter, die dezentrale Stromnetze versorgungssicherer machen, aber keine sensiblen Daten der Stromkunden preisgeben. Interessierte Besucher finden das KIT auf der CeBIT in Halle 9, Stand D13.

Studierende des KIT zeigen Filme zu Bioökonomie

Bioökonomie bezeichnet eine Wirtschaft, die nachwachsende Rohstoffe erzeugt und diese in allen Bereichen und Leistungen nutzt. Ob sie tatsächlich eine Chance für nachhaltiges Wachstum ist, versuchten Studierende des Instituts für Angewandte Biologie des KIT herauszufinden. In Gruppen haben sie das Thema unter den Aspekten Natur, Ethik, Technologie und Politik beleuchtet um zu zeigen, was genau Bioökonomie ist, welche Vor- und Nachteile sie bietet und ob sie Zukunftspotenzial hat. Um verschiedene Standpunkte und Ansichten in den vier Aspekten herauszustellen, interviewten die Studierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmer sowie Politiker. Die Ergebnisse ihrer Forschung haben sie in Dokumentarfilmen festgehalten, die sie am 12.02.2015 um 19 Uhr im Festsaal im Studentenhaus (KIT-Campus Süd, Adenauerring 7) präsentieren. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss haben Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder ihre Meinung zum Thema Bioökonomie zu äußern.

Jürgen Hubbert Ehrenbürger des KIT

Der Ingenieur und Manager Jürgen Hubbert ist neuer Ehrenbürger des KIT. Präsident Holger Hanselka verlieh dem früheren Vorstandsmitglied der Daimler AG die Auszeichnung beim Galaabend in dieser Woche. Hubbert setzt sich für die Internationalisierung der Ingenieursausbildung am KIT ein, er ist unter anderem Vorsitzender des Industrieförderkreises des International Departments. Mit Verdienstmedaillen für ihr außergewöhnliches Engagement würdigte Holger Hanselka Hermann Fabricius, Eberhard Hinderer, Martin Litschel, Helmut List und Rolf Leonhard. Die Gewürdigten setzen sich in Stiftungen unter anderem mit der Vergabe von Stipendien und Preisen für die Förderung von Studierenden und Absolventen des KIT ein. Den Otto-Haxel-Preis für besondere wissenschaftliche und technische Leistungen erhielt der Ingenieur Tobias Radke. Er beschäftigt sich in seiner Forschung mit dem Energieverbrauch von Kraftfahrzeugen. In seiner Doktorarbeit hat er gezeigt, wie sich die Fahrweise auf den Gesamtwirkungsgrad und damit den Streckenverbrauch auswirkt. Manfred Popp, Präsident des Freundeskreises des Forschungszentrums Karlsruhe e. V., verlieh den Preis.