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Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

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E-Mail

COP23

Süddeutsches Klimabüro

Pressemappe zur UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn

Teaserfoto Klima

Bei der UN-Klimakonferenz/COP23 geht es vom 6. bis 17. November in Bonn ums „Kleingedruckte“: Dass die Erderwärmung um maximal zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau steigen soll – das haben die 195 Mitgliedstaaten bereits vor zwei Jahren in Paris festgelegt. Nun gilt es zu konkretisieren, wie sich dieses Ziel erreichen lässt. Bei der German Science Hour im Deutschen Pavillon steht auch die Forschung zu Extremwetterereignissen auf dem Programm. Mit dabei: Professor Harald Kunstmann und Dr. Aiko Voigt vom KIT.

„Dass die Temperatur steigt, ist unstrittig. Der Klimawandel ist Fakt“, sagt Harald Kunstmann. Aussagen über eine Zunahme extremer Wetterereignisse, wie Hurrikans oder Überschwemmungen, seien in diesem Zusammenhang aber weiterhin schwierig. „Einen statistischen Nachweis über eine signifikante Zunahme von Starkregen beispielsweise in Deutschland haben wir bislang nicht – schaut man sich aber die Computermodelle an, welche die Entwicklung bis Ende dieses Jahrhunderts vorausberechnen, dann sehen wir sehr deutlich für viele Regionen eine Zunahme.“ Dafür sprächen auch die grundlegenden physikalischen Prozesse: Mit steigender Lufttemperatur nehme auch das Potenzial für extreme Wetterereignisse zu. Mehr im Interview mit Harald Kunstmann.

 

Eine Experten-E-Mail zum Thema finden Sie hier: UN-Klimakonferenz 2017/COP23

 

Interview mit Dr. Hans Schipper vom Süddeutschen Klimabüro

Zum Interview

  KIT-Magazin lookKIT zum Thema Klimaforschung

Zum Heft

 

Klima-Experten des KIT
Bild Autor Kurzbeschreibung
Gebäude des IfGG-Aueninstitut

Prof. Florian Wittmann

Ökosystem Flussaue

Die natürlichen Überschwemmungsflächen entlang von Flüssen rücken vor allem bei extremen Hochwasserereignissen in die öffentliche Wahrnehmung. Als Leiter des Auen-Instituts am Institut für Geographie und Geoökologie (IfGG) verbindet der Geograph ökologische Grundlagenforschung mit angewandten Projekten zum Hochwasserschutz sowie zur Entwicklung und Renaturierung von Auen.

Ein vom Hagel zerstörtes Maisfeld

Prof. Michael Kunz

Katastrophenmanagement

Natürliche und menschengemachte Risiken besser zu verstehen, früher zu erkennen und besser bewältigen zu können, ist Ziel des Sprechers des Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology, kurz CEDIM, am KIT.

Infografik aus dem Sonderbericht Vulkanaschekonzentration

Dr. Bernhard Vogel

Vulkanasche

Nach dem Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull 2010 hat der KIT-Klimaforscher intensiv an Verfahren zur besseren Beobachtung und Vorhersage der Ausbreitung von Aschewolken gearbeitet und konnte so dazu beitragen, dass beim Ausbruch des Grimsvötn 2011 der Flugverkehr nur kurzzeitig ausgesetzt werden musste.

Logo Süddeutsches Klimabüro

Dr. Hans Schipper

Süddeutsches Klimabüro

Der Klimawandel wirkt sich regional unterschiedlich aus. Planer und Entscheider in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft benötigen wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Informationen. Solche Informationen liefert der Leiter des Süddeutschen Klimabüros.

Wolken

Prof. Corinna Hoose

Wolkenphysik

Die Rolle der Wolken für Wetter und Klima untersucht die Physikerin am Institut für Meteorologie und Klimaforschung. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist es, die Eisbildung innerhalb von Wolken besser zu verstehen, um genauere Wettervorhersagen zu ermöglichen und Klimamodelle zu verbessern.

Klimawandel

Prof. Christoph Kottmeier

Klimawandel

Der globale Klimawandel wirkt sich regional verschieden aus. Mithilfe von hochauflösenden Klimamodellen projizieren KIT-Forscher global verfügbare Daten auf kleinere, das heißt regionale und sogar lokale Skalen. Der KIT-Forscher untersucht die Ursachen und das regionale Ausmaß des Klimawandels.

Luftaufnahme Wirbelsturm

Prof. Andreas H. Fink

Tropische Wirbelstürme

Der Experte für tropische Meteorologie und Klimatologie am Forschungsbereich Troposphäre des KIT-Instituts für Meteorologie und Klimaforschung erwartet weltweit künftig insgesamt weniger tropische Wirbelstürme, darunter jedoch häufiger besonders starke der höchsten Kategorien.

Ginko-Blätter, Foto: Gabi Zachmann, KIT

Prof. Armin Grunwald

Nachhaltigkeit

Die Erforschung der Nachhaltigkeit bezieht sich auf die Suche nach einem Zivilisationsmodell, das der Verantwortung gegenüber allen heute lebenden Menschen ebenso wie gegenüber künftigen Generationen gerecht wird. Mit den Wechselwirkungen zwischen technischem Fortschritt, gesellschaftlicher Entwicklung, kulturellem Wandel und Nachhaltigkeit befassen sich Forscher am ITAS.



Presseinformationen des KIT zur Klimaforschung

Presseinformationen - Erde, Klima, Umwelt
Nr.DatumBildTitel
13826.09.2017
12708.09.2017
12004.09.2017
11831.08.2017
10831.07.2017
10424.07.2017
10118.07.2017
10017.07.2017
09814.07.2017
06215.05.2017
05227.04.2017
05126.04.2017
03516.03.2017
01813.02.2017
01503.02.2017
01031.01.2017
00109.01.2017

 

Videos

Halo 1

 

Halo 2

 

Prof. Leisner zu Wolkenbildung 1

 

Prof. Leisner zu Wolkenbildung 2

 

Aero-Tram

 

 

 

Fotos

Bildergalerie zum Projekt DESERVE:

 

 

 

Audio

Folge 5 des Podcasts KIT-audio: Schwebestaub und Wassertröpfchen. Wie Wolken Wetter machen.

Weitere Links