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Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

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Kriminaltechnik am KIT

Kriminaltechnik am KIT
Autor:

Sandra Wiebe, Sibylle Orgeldinger, Denis Elbl

Quelle:

Pressestelle des KIT 

Datum: 12.04.2017

Einmal ein Ermittler in einem Kriminalfall sein und einen Einbrecher schnappen – die Physik Schülerlabor Initiative (PSI) am KIT macht das möglich. Hier können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Sonderworkshop Kriminal- und Spionagetechnik einen Täter mit physikalischen Experimenten entlarven. Sie müssen etwa eine Laserbarriere, die bei Strahlunterbrechung einen Alarm auslöst, überwinden, mit einem selbstgebauten Stickstofflaser eine am Tatort gefundene fluoreszierende, also unter Bestrahlung mit dem Laserlicht leuchtende, Flüssigkeit identifizieren, Tonaufnahmen eines Überwachungssystems analysieren oder eine Geheimschrift entschlüsseln. „Die Experimente stammen vor allem aus der Modernen Physik, der Mechanik und der Akustik“, erklärt Antje Bergmann, Leiterin des Schülerlabors am Institut für Theoretische Festkörperphysik des KIT. „Wir verbinden den Spaß am Knobeln und Experimentieren mit interessanten Versuchen, Geräten und physikalischen Methoden, die auch in der modernen Wissenschaft und Technik im Einsatz sind.“ Die PSI bietet neben dem Workshop zahlreiche weitere Experimente an, welche die Forschungsgebiete der Fakultät für Physik widerspiegeln. Sie will Schülerinnen und Schülern mit den außergewöhnlichen Versuchen die verschiedenen Bereiche der Physik näher bringen. „Wir verstehen uns als eine Ergänzung zum Physikunterricht an der Schule, die den direkten Kontakt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglicht und somit Einblicke in die Arbeitsweise an Forschungseinrichtungen gewährt“, sagt Bergmann. Die Besuchstermine sind jeweils dienstags ab 14 Uhr, die Besuche sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen: http://psi.physik.kit.edu/index.php.

Benefizschwimmen für „Schwimm Fix“

Mit „15-Stunden-Schwimmen“ können Einzelpersonen und Teams das Projekt „Schwimm Fix“ für Karlsruher Grundschulkinder unterstützen. Das Benefizschwimmen steht unter der Schirmherrschaft von Sportbürgermeister Martin Lenz. „Schwimm Fix“ umfasst 15 Lehreinheiten, in denen Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmer der dritten Klassen während des Regelschwimmunterrichts ihre Ängste überwinden, Schwimmen lernen und zum Abschluss das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ erwerben können. In dem vom Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS) des KIT und der Stadt Karlsruhe getragenen Projekt haben schon mehr als 800 Kinder schwimmen gelernt. „Wichtig ist uns, dass die Kinder ihre Leistungen einzuschätzen lernen, beispielsweise wissen, wie weit sie schwimmen können, und damit Risikokompetenz erwerben“, erklärt die Leiterin des FoSS, Swantje Scharenberg. „Außerdem sollen sie erfahren, welche Hilfen es in einer Notsituation gibt.“ Die beim „15-Stunden-Schwimmen“ gesammelten Spenden sollen ermöglichen, „Schwimm Fix“ auch künftig für die Kinder kostenfrei anzubieten. Auf die Teilnehmer des Benefizschwimmens warten Urkunden, verschiedene Preise, ein Begleitprogramm und ein abendliches Chill-out. Einzelpersonen, Gruppen, Staffeln und Familien können am 20. Mai von 6 bis 21 Uhr im Karlsruher Fächerbad beim „15-Stunden-Schwimmen“ starten. Infos und Anmeldeformular unter www.sport.kit.edu/foss

Tag der offenen Tür am KIT: Ein Date mit KATRIN, ANKA & AIDA

Wissenschaft zum Anfassen, Staunen, Mitmachen – das gibt es beim Tag der offenen Tür am 24. Juni am Campus Nord des KIT, der in diesem Jahr gleichzeitig der Auftakt zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE ist. Unter dem Motto „Effektvoll am KIT“ sind Wissensdurstige jedes Alters dazu eingeladen, die Faszination Wissenschaft hautnah zu erleben und die nicht alltägliche Gelegenheit zu nutzen, Labore und Großforschungsanlagen wie KATRIN, ANKA oder AIDA einmal live zu besichtigen. Zum ersten Mal seit 2010 veranstaltet das KIT wieder einen Tag der offenen Tür am Campus Nord und ermöglicht so der Öffentlichkeit, das Gelände im Hardtwald bei Eggenstein-Leopoldshafen zu erkunden. Von 10 bis 18 Uhr gibt es spannende Vorträge und verblüffende Experimente sowie ein Unterhaltungsprogramm für große und kleine Forscher bis 21 Uhr. Auf der Showbühne wird auch Vince Ebert stehen: Der Kabarettist und Moderator der TV-Sendung „Wissen vor acht“ zeigt sein neues Programm „Big Dadaismus. Mit gesundem Menschenverstand durch die Digitalisierung“. Das vollständige Programm wird voraussichtlich Mitte Mai vorliegen und auf www.kit.edu veröffentlicht.