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Architektur wird interaktiv erlebt

Architektur wird interaktiv erlebt
Autor:

Lilith Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 14.02.2013

Studierende stellen mit multimedialen Elementen Gebäude dar

Den Charakter eines Gebäudes wiedergeben, ohne Pläne zu zeichnen oder Modelle zu bauen? Wie das geht, zeigen Architekturstudierende des KIT: In einem Projekt des Lehrstuhls für Building Lifecycle Management entwickelten sie mit multimedialen Elementen interaktive Darstellungsformen von Gebäuden bekannter Architekten. Den unterschiedlichen Baustilen nähern sie sich mit Kombinationen aus Licht, Ton und Musik an, die sie mit (Tanz-)Bewegungen steuern. Am 17. Februar zeigen die Studierenden ab 17 Uhr ihre Performances des „Jüdischen Museums“ von Daniel Libeskind in Berlin sowie des „Barcelona-Pavillons“ von Ludwig Mies van der Rohe im Großen Studio der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Lorenzstr. 15. Am 20. Februar ist ab 18 Uhr eine interaktive Installation zu dem Architekten Fritz Haller im Architekturschaufenster in Karlsruhe, Waldstr. 8, zu sehen.

Professorin für Meteorologie

Die Atmosphärenphysikerin Corinna Hoose ist nun Professorin für Theoretische Meteorologie am KIT. Bereits seit April 2010 leitet sie dort eine Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe. Diese forscht zum Einfluss von Aerosolen auf die Bildung von Wolken, insbesondere Eiswolken, auf Niederschlag und Klima. Aerosole sind winzig kleine Partikel in der Luft, etwa Staub aus Wüsten oder Ackerböden, an denen sich Wassertröpfchen anlagern [und Wolken formen]. In kalten Wolken dienen bestimmte Aerosole als Eiskeime: Die sich anlagernden Wassertröpfchen gefrieren. „Solche Eiswolken wirken sich auf den Energiehaushalt der Erde aus, weil sie weniger vor der Sonneneinstrahlung schützen als Wolken, in denen das Wasser noch flüssig ist“, so die Atmosphärenphysikerin. „Außerdem vermuten wir, dass Wolken, die Eis beinhalten, hauptsächlich für den Niederschlag verantwortlich sind.“ Die Wissenschaftler um Hoose untersuchen, wie viel Eis bestimmte Aerosole bei welchen Temperaturen ausbilden. Sie verwenden numerische Modelle, um die Auswirkungen auf Niederschlag und Klima abzuschätzen.

Sport auf Platz zwei

Der Hochschulsport am KIT belegt den zweiten Platz beim Wettkampfranking 2012 des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh). Neben den sportlichen Leistungen der Studierenden fließen auch die Anzahl der zu Wettkämpfen entsandten Teilnehmer in die Bewertung ein. Ebenfalls bewertet wird, in welchem Umfang sich die Hochschule als Ausrichter engagiert. Die Wettkampfgemeinschaft des KIT hat sich Platz vier beim Leistungsranking gesichert und liegt beim Teilnahmeranking ganz vorne. Als Wettkampfausrichter landete das KIT auf Rang sechs, was teilweise laufenden Baumaßnahmen geschuldet war. Den ersten Platz im adh-Ranking belegt die Wettkampfgemeinschaft Köln.

Beratungsbedarf wächst

Enger getaktete Studiengänge, mehr und jüngere Studierende – der Beratungsbedarf von Studierenden wächst. Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von clicKIT, dem Onlinemagazin für Studierende am KIT, stellt Angebote vor: von Informationen rund um Studienorganisation über Fachstudien- und Prüfungsberatung bis hin zu psychologischer Unterstützung. Weitere Themen des Magazins sind etwa das Rindfleisch in der Mensa, das von regionalen Bauernhöfen mit artgerechter Tierhaltung stammt, oder die Berufsperspektiven für Geisteswissenschaftler in der Medienbranche. www.kit.edu/clickit