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Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

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25 Jahre Brecht-Forschung

25 Jahre Brecht-Forschung
Autor:

Dr. Sibylle Orgeldinger, Lilith C. Paul

Quelle: KIT - Presse
Datum: 12.06.2014

Jubiläumsfeier zu „Literatur als sportliches Ereignis“

Die Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB) des KIT feiert ihr 25-jähriges Bestehen: 1989 von der Universität und der Stadt Karlsruhe gegründet, hat sich die ABB unter ihrem Leiter, Professor Jan Knopf, zu einer der weltweit wichtigsten Anlaufstellen der Brecht-Forschung entwickelt. Unter anderem hat sie die Große Kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts in 30 Bänden sowie ein Brecht-Handbuch in fünf Bänden herausgegeben. In Japan und in Korea wurden Brecht-Forschungsstellen nach Karlsruher Vorbild eingerichtet; mit ihnen betreibt die ABB gemeinsame Projekte. 2014, im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft, erinnert die ABB an ein verbindendes Element zwischen Brecht und Sport, Theater und Fußballplatz: das Spiel. So steht die Feier zum 25-jährigen Bestehen unter dem Motto: „Jedermann sein eigener Fußball: Brecht! – Die Literatur als sportliches Ereignis“. Am Donnerstag, 26. Juni, von 15 bis 22 Uhr gibt es im Landesmedienzentrum in Karlsruhe, Moltkestraße 64, Vorträge, einen Auftritt des Kabarettisten Gunzi Heil und die Live-Übertragung des WM-Spiels Deutschland-USA. Infos unter www.lmz-bw.de; Anmeldung unter sanchez_ernst@lmz-bw.de oder Telefon (0721) 8808-27.

Technologie für alle

Ein Forum für alle Kunst- und Technikbegeisterten in der Region bietet das neue „FabLab Karlsruhe": Die neuartige Einrichtung vereint Fabrik, Laboratorium, Werkstatt und Kreativzentrum. Sie ist ein Partnerprojekt des am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT angesiedelten Projekts „Quartier Zukunft – Labor Stadt“. Am kommenden Sonntag, 15. Juni, um 15 Uhr eröffnet das FabLab Karlsruhe im Alten Schlachthof, Haus 13a. Moderne Technologien wie 3-D-Drucker, CNC-Fräsen und Lasercutter, aber auch Werkbänke und altbekannte Werkzeuge bieten Menschen aller Berufs- und Altersgruppen die Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen. Kurse und Workshops helfen dabei, den Umgang mit modernen Maschinen zu erlernen und kreative Projekte zu entwickeln. Derzeit sucht das FabLab Karlsruhe noch weitere Mitglieder und Förderer.

Online-Spiel im Finale

Das Onlinespiel „Mr. Skyjump“ schafft den Sprung ins internationale Finale des Studentenwettbewerbs „Imagine Cup“ von Microsoft. Ende Juli wird das Entwicklerteam “Spotlight Games” vom Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation des KIT in Seattle in der Kategorie „Games“ antreten. Ziel des Spiels ist es, verschiedene Trampoline so zu positionieren, dass Mr. Skyjump auf die höchsten Gebäude der Welt gelangt. Das Geschicklichkeitsspiel lässt sich alleine, miteinander oder gegeneinander spielen. Daten und Spielstände werden in einer Cloud gespeichert, synchronisieren sich automatisch und lassen sich auf verschiedenen Endgeräten plattformübergreifend abrufen. So können Spieler Mr. Skyjump unterwegs auf dem Smartphone beginnen und später auf dem Computer oder gemeinsam mit Freunden an der Spielkonsole fortsetzen. Informatikstudierende des KIT waren in den Vorjahren bereits mehrfach beim Imagine Cup erfolgreich.

Architektur nach dem Krieg

Wie entwickelten sich Architektur und Stadtplanung unter französischer Besatzungsmacht nach dem Zweiten Weltkrieg? Damit befasst sich ein vom Fachgebiet Architekturtheorie des KIT organisierter englischsprachiger Vortrag am kommenden Montag, 16. Juni, um 16 Uhr. In der Grünen Grotte auf dem KIT Campus Süd, Gebäude 20.40; Englerstraße 7, spricht Tom Avermate, Professor ander Technischen Universität Delft, über „Postwar Architecture and Urban Planning under French occupying power“.