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Die Endung ".de" feiert 25. Geburtstag

Die Endung ".de" feiert 25. Geburtstag
Autor:

 Saskia Kutscheidt, Margarete Lehné

Links:
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 10.11.2011

 25 Jahre Geoökologie

Vor 25 Jahren startete der interdisziplinäre Studiengang „Geoökologie“ an der  ehemaligen Universität Karlsruhe (TH) beziehungsweise am KIT – anlässlich dieses Jubiläums lädt das Institut für Geographie und Geoökologie zu einem Festakt am Freitag, 18. November, ab 19.00 Uhr im Gebäude 10.50 am KIT-Campus Süd ein. Zum Programm gehören zwei Festreden: Joachim Vogt vom KIT-Institut für Regionalwissenschaften wird über „Die Geoökologie im Kontext von universitärer Wissenschaftsgliederung und Bedarf der Gesellschaft“ referieren.  Hans Peter Schmid vom KIT-Institut für Meteorologie und Klimaforschung erklärt in seinem Vortrag die Austauschdynamik und Rückkopplung zwischen Ökosystem und Atmosphäre. Interessierte sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Infos und Anmeldung im Internet unter www.ifgg.kit.edu.

Physiker Melnikov zu Gast am KIT

Das Land Baden-Württemberg fördert eine Gastprofessur für den theoretischen Physiker Kirill Melnikov am KIT. Dieser wird drei Jahre lang jeweils drei Monate am KIT forschen und lehren: Gemeinsam mit Wissenschaftlern des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik arbeitet der Wissenschaftler von der Johns Hopkins Universität,  Baltimore, über relativistische Quantenfeldtheorie und ihre Anwendung auf Elementarteilchenreaktionen bei höchsten Energien, wie sie beispielsweise am Large Hadron Collider, dem Teilchenbeschleuniger am CERN, experimentell untersucht werden. Mit der Förderung verlieh das KIT Kirill Melnikov den Titel „KIT Distinguished Research Fellow“. Das Förderprogramm des Landes unterstützt Universitäten bei der Stärkung internationaler Kooperationen und im Exzellenzwettbewerb. Melnikov zählt zu den international führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der theoretischen Elementarteilchenphysik. Die Mitwirkung des Physikers in der geplanten Graduiertenschule „Elementary Particle and Astroparticle Physics: Science and Technology, KSETA“ des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik stärkt so deutlich das Portfolio von KSETA in diesem Forschungsbereich.


25 Jahre ».de« - mit Karlsruher Beteiligung

Zwei Buchstaben, die die Welt bedeuten: Die Domainendungen einer Webadresse machen für die Internetnutzer deutlich, welches Land sie gerade ansteuern. Fast jeder Staat benutzt eine solche länderspezifische Top-Level-Domain, Seiten aus Deutschland sind am „.de“ zu erkennen. Am vergangenen Samstag feierten diese zwei Buchstaben ihren 25. Geburtstag  das Datum markiert die Geburtsstunde des Internets in Deutschland: 1986 wurden an der TU Dortmund sechs Adressen, darunter die der Universität Karlsruhe, uka.de, als erste Domains aus Deutschland mit dieser Kennzeichnung zugelassen. Die Verwaltung der deutschen Domains obliegt seit 1988 dem Deutschen Network Information Center, kurz DENIC. 1994 wechselte das DENIC von der TU Dortmund an das Rechenzentrum der ehemaligen Universität Karlsruhe. Hier wurde die Top-Level-Domain ».de« weiter vorangetrieben und professionalisiert. Seit 1998 laufen der technische und administrative Betrieb vollständig über die DENIC als Genossenschaft, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat.


Video zur Erstsemesterbegrüßung

Ersti-Quiz, Kabarett, Preisverleihung – das abwechslungsreiche Programm der Erstsemesterbegrüßung des KIT lockte rund 4.200 Studienanfänger in die Karlsruher Schwarzwaldhalle. Eindrücke von der feierlichen Veranstaltung zeigt nun ein Video, das Interessierte auf der KIT-Homepage im Internet unter www.youtube.com/KITVideoclips ansehen können.


Im Wein liegt die Wahrheit

Zucker-, Chlorophyll-, Polyphenol- und Stickstoffgehalt in Trauben und Blättern sind ausschlaggebend für die Qualität eines Weines. Bislang müssen diese Werte aufwändig im Labor untersucht werden. Eine zuverlässige Analyse direkt im Weinberg soll ein tragbares Gerät ermöglichen, das ein internationales Konsortium im EU-Projekt PREMIVM entwickelt. Wissenschaftler des Botanischen Instituts II am KIT sammeln derzeit mit einem Vor-Prototypen Messdaten: Mit LEDs belichtet das Gerät die Weinbeeren, Moleküle in der Beere reflektieren dieses Licht dann oder geben es in einer anderen Wellenlänge wieder ab. In dem so gemessenen Spektrum wollen die Forscher die Bereiche identifizieren, die charakteristisch etwa für einen bestimmten Zucker- oder Stickstoffgehalt sind. Langfristig soll das sehr einfach zu bedienende Gerät in der Lage sein, Informationen zu liefern, mit denen Winzer unter anderem Unterschiede innerhalb eines Anbaugebietes reduzieren, optimale Erntezeiten ermitteln und so die Qualität ihrer Weine erhöhen können. Ziel des EU-Projektes ist es auch, europäische Weinbauer im Wettbewerb mit Produzenten aus Übersee konkurrenzfähig zu machen. Infos gibt es im Internet unter www.premivm.eu.