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Portrait Monika Landgraf
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Monika Landgraf

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Betriebssoftware wird menschlicher

Betriebssoftware wird menschlicher
Autor:

Lilith C. Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 31.10.2013

Soziale Medien und mobile Kommunikationstechniken halten Einzug in betriebliche Softwaresysteme und stärken darin die Rolle des Menschen. „Über soziale Netzwerke wollen wir Wissen und Erfahrungen von Mitarbeitern, Kunden und Partnerunternehmen in Geschäftsprozesse einbinden, um Probleme gemeinsam lösen zu können,“ sagt Andreas Oberweis, Professor am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren des KIT und Direktor am FZI Forschungszentrum Informatik. Außerdem gebe es Trends, künftig auch Nicht-Informatiker auf Anwenderebene stärker bei der Gestaltung der Geschäftsprozesse einzubeziehen. Auf dem Symposium „Smart BPM“ diskutierten Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diese und weitere neue Ansätze im Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management).

Dialog Science am KIT

Mit einem Wasserstoffbus fahren und in der bioliq®-Anlage verfolgen, wie aus biologischen Restprodukten hochwertiger Kraftstoff wird, können Interessierte am 8. November: Unter dem Titel „Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT – Projekte und Perspektiven“  stellt das KIT-Zentrum Energie seine aktuellen Forschungsarbeiten etwa zu Biomasse und Geothermie vor. Neben Vorträgen stehen auch begleitete Führungen durch verschiedene Labore und Forschungseinrichtungen auf dem Programm.  Die Veranstaltung findet von 11 bis 16.30 Uhr statt und ist teil von „Dialog Science – Tage der Wissenschaft 2013“ der Trinationalen Metropolregion Oberrhein. Treffpunkt ist am Ehrenhof auf dem KIT-Campus Süd. Bis zum 5. November können sich interessierte Bürgerinnen und mit Angabe ihres vollständigen Namens und ihres Geburtsdatums per E-Mail an sabrina.colombo@kit.edu anmelden.

Halloween – eine erfundene Tradition

Kürbisköpfe und Totengerippe – zu dieser Jahreszeit begegnen sie uns an vielen Ecken. „Halloween vereint Elemente aus Erntedank, Geistervertreibung und Totengedenken und ist ein Paradebeispiel dafür, dass man Traditionen auch ‚erfinden‘ kann“, sagt Rolf-Ulrich Kunze, Geschichtsprofessor am KIT. Ursprünglich bezeichnete Halloween, kurz für „All Hallows’ Eve“, lediglich den Abend vor dem katholischen Gedenktag Allerheiligen. Die Iren verwoben damit keltisch-gälische Bräuche, die allerdings erst im 19. Jahrhundert mit den irisch-katholischen Einwanderern Nordamerikas populär und im 20. Jahrhundert amerikanische Mainstreamkultur wurden. Im Mutterland Irland versuchte man sich unterdessen an der Erfindung einer irischen Identität durch Anknüpfen an die Kultur der Kelten. Eine passende Tradition war schnell gefunden: das Samhainfest, welches im bäuerlichen keltischen Jahreskreis das Ende der Erntezeit und den Beginn des Winters markierte.