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Wie muss Deutschland spielen?

Wie muss Deutschland spielen?
Autor:

Dr. Sibylle Orgeldinger, Lilith C. Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 28.05.2014

Sportexperte des KIT erklärt Taktiken / Student ist Fantasy-Autor

Wie muss Deutschland in der Vorrunde spielen? Um diese Frage geht es in einem Vortrag von Dietmar Blicker, Leiter des KIT-Hochschulsports, am kommenden Mittwoch, 4. Juni. In seinen Spielanalysen betrachtet er neben Fitness und Leistungsstand einzelner Fußballer vor allem die taktische Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft sowie ihrer Gegner bei der Fußball Weltmeisterschaft 2014. „Während die Mannschaften noch vor 20, 30 Jahren das ganze Spiel über ein System beibehielten, wechseln sie heute ihre Aufstellung je nach offensiver oder defensiver Spielsituation“, erklärt Blicker. Mehr darüber erfahren Interessierte bei dem kostenfreien Vortrag von 17.30 bis 19 Uhr im Hörsaal des Instituts für Sport und Sportwissenschaft, Gebäude 40.40, Engler-Bunte-Ring 15, auf dem KIT-Campus Süd.

„Mehr als Bits und Bytes“

Das Projekt „Welches Wissen wollen wir? Verantwortungsvolle Wege, gemeinsam digitales Wissen zu gestalten“ am KIT zählt zu den Gewinnern im Hochschulwettbewerb „Mehr als Bits und Bytes – Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“. In dem Projekt untersuchen Julia Hahn und Christoph Schneider vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, wie verantwortungsvolle Innovationen in der digitalen Gesellschaft aussehen können. Sie veranstalten dazu drei fächerübergreifende und interaktive Workshops mit Bürgern, Technikgestaltern und Wissenschaftlern. In dem Wettbewerb wurden deutschlandweit 15 Projekte ausgezeichnet; mit dem Preisgeld von je 10 000 Euro können die jungen Forscher ihre Ideen verwirklichen. Die Initiative Wissenschaft im Dialog organisiert den Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft. Dieses Wissenschaftsjahr richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit aus.

Fußball und Geometrie

Brücken bauen ohne Nägel oder mit einem Fußball geometrische Gesetze entdecken können Schülerinnen und Schüler im Schülerlabor Mathematik des KIT. In der vergangenen Woche lernte dort bereits die 800. Schulklasse Mathematik von der praktischen Seite kennen. „Wir bieten Mathematik zum Anfassen, ganz ohne Formeln und Taschenrechner“, so Ernestina Dittrich, die das Labor seit 2007 leitet. Die Schüler können an über 80 Stationen experimentieren, knobeln und beobachten. Ergänzende Workshops bieten nähere Einblicke, etwa in vierdimensionale Räume oder in die Knotentheorie. Ideen erarbeiten unter anderem Lehramtsstudenten gemeinsam mit den KIT-Mathekids, einer Gruppe von begabten Siebt- bis Neuntklässlern. Ein Ziel des Schülerlabors ist es, Kinder und Jugendliche ab der dritten Klasse für Mathematik zu begeistern. Für Schulklassen ist der Besuch kostenlos. Einmal im Monat gibt es einen Tag der offenen Tür, das nächste Mal am Freitag, 6. Juni, von 14 bis 17 Uhr.

Neue Welten

Romane voller Zwerge, Dämonen und Magie verfasst Carsten Thomas. Dieses Jahr war der Fantasy-Autor mit dem zweiten Teil seiner Trilogie „Die Dunkelmagierchroniken“ auf der Buchmesse Leipzig vertreten. Das Studierendenmagazin „clicKIT“ stellt Thomas, der am KIT Europäische Kultur- und Ideengeschichte studiert, in seiner aktuellen Ausgabe vor. Um unbekannte Welten anderer Art geht es in der Titelgeschichte „Schöne neue Welt“: Architekturstudierende entwickeln visionäre Ideen für Gebäude, Städte und Regionen, etwa die Nutzung eines stillgelegten Kraftwerks als Sportpark oder Weltraumbahnhof. Zudem befasst sich clicKIT mit der Journalismus-Branche und der Hochschulgruppe Geistsoz-Theater. Das Magazin kann man unter www.kit.edu/clickit herunterladen.