english  | Home | Impressum | Sitemap | KIT
Portrait Monika Landgraf
Leiterin Gesamt-kommunikation, Pressesprecherin
Monika Landgraf

Tel: +49 721 608-47414
Fax: +49 721 608-43658
E-Mail

Besucheranschrift:

Karlsruher Institut für Technologie

Gesamtkommunikation

Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Campusplan

Tagung zur Rolle der Museen

Tagung zur Rolle der Museen
Autor:

Saskia Kutscheidt

Links:
Quelle:

KIT-Pressestelle

Datum: 28.10.2010

Museum und Politik
Museen sind als öffentliche Kultureinrichtungen essenzieller Teil des politischen Systems, die Autonomie der Kunst ist jedoch im deutschen Grundgesetz festgeschrieben. Wie gehen Museum und Politik mit diesem Widerspruch um? Diese und weitere Fragen diskutieren Experten aus Kunstbetrieb, Politik und Forschung auf der  Tagung „Museum und Politik – Allianzen und Konflikte“ am 4. und 5. November 2010 in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Die Tagung ist ein studentisches Projekt unter der Leitung von Anna Greve, Dozentin im Fachgebiet Kunstgeschichte des Instituts für Kunst- und Baugeschichte am KIT. Es wird gemeinsam mit der Guernica-Gesellschaft Karlsruhe organisiert und vom Freundeskreis des Instituts für Kunstgeschichte, der Karlsruher Universitätsgesellschaft, der Stiftung Kritische Kunst- und Kulturwissenschaften sowie dem Ulmer Verein – Verband für Kunst und Kulturwissenschaften gefördert. Interessierte sind zu der kostenlosen Tagung, die am 4. November um 14 Uhr eröffnet wird, herzlich eingeladen. Infos unter: http://www.ikg.uni-karlsruhe.de.

Mit Tanzen Stress abbauen
Tanzen entspannt und macht glücklich! Alltagsgestresste können am Dienstag, 2. November 2010, ab 20.15 Uhr (AKK, Altes Stadion, Campus Süd) beim „Stresstage-Tanzkurs“ im Rahmen der Karlsruher Stresstage 2010 am KIT „Dampf ablassen“ und gleichzeitig etwas für die Fitness tun. Tanzlehrer Sven Varsek bietet ein abwechslungsreiches Programm, das über die gängigen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze hinausgeht. Mittanzen kann jeder, denn Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation (AKK) bietet die kostenlose Veranstaltung in Kooperation mit dem House of Competence (HoC) am KIT an.

KIT unterzeichnet Berliner Erklärung zu Open Access
Bei der internationalen Open Access Week 2010 hat das KIT als erste Hochschule Baden-Württembergs die sogenannte „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ unterzeichnet. Die Erklärung wurde im Oktober 2003 bei der Konferenz „Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities“ (Offener Zugang zum Wissen in den Natur- und Geisteswissenschaften) von deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen und Universitäten initiiert, unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Open Access verfolgt das Ziel, die mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungsergebnisse weltweit ohne Beschränkung verfügbar zu machen. Das KIT hat als eine der ersten Forschungseinrichtungen den Zuschlag zum neuen Förderprogramm „Open Access Publizieren“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten, das nachhaltige Strukturen der modernen Wissenschaftskommunikation befördert.

Professor Schnatterbeck hält Antrittsvorlesung
Dem amtierenden Schulpräsidenten des Regierungsbezirks Karlsruhe, Werner Schnatterbeck,  wurde die Würde eines Honorarprofessors am KIT durch KIT-Vizepräsident Peter Fritz und Klaus Bös, Dekan der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften des KIT, verliehen. Der promovierte Erziehungswissenschaftler hielt seine Antrittsvorlesung zum Thema „Glück – eine sinnvolle Zielkategorie für schulisches Lehren und Lernen?“ Darin setzte er sich unter anderem kritisch mit dem Schulfach „Glück“ auseinander, das seit 2007 Bestandteil des Fächerkanons der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg ist und zeigte Perspektiven für einen wert- und sinnorientierten Schulunterricht auf. Heribert Rech, Innenminister des Landes Baden-Württemberg sowie unter anderen die Karlsruher Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm würdigten vor allem das politische und gesellschaftliche Engagement Schnatterbecks, der bereits Lehraufträge am Institut für Allgemeine Pädagogik an der ehemaligen Universität Karlsruhe (TH) sowie am KIT hatte.

Russische Delegation besuchte das KIT
Eine fünfköpfige Delegation des Russian Research Centers (ein russisches Forschungszentrum, kurz: RRC) „Kurchatov Institute" besuchte kürzlich gemeinsam mit Helmholtz-Supervisor Uwe Meyer das KIT. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz Gemeinschaft, hatte bei seinem Besuch am RRC in Moskau im Frühjahr dieses Jahres zu einem Gegenbesuch eingeladen. Am RRC wird in Kooperation mit der Moskauer Lomonosov State University sowie dem Moscow Engineering and Physical Institute (MEPhTl) derzeit ein interdisziplinäres Zentrum für Neuro-, Bio-, Info- und Kognitionswissenschaften (NBIC) gegründet. Die Delegation wollte daher die Forschungsaktivitäten am KIT, unter anderem im Bereich Nanotechnologie, Neutronenphysik und Reaktortechnik, kennen lernen. KIT-Präsident Eberhard Umbach stellte den russischen Gästen das KIT vor. Die Gruppe besichtigte dann unter anderem die Neutrinowaage KATRIN, die Synchrotronquelle ANKA, das Wasserstofflabor sowie die Karlsruhe Nano Micro Facility, eine Plattform zur Strukturierung und Charakterisierung von einer Vielzahl von Materialien auf der Mikro- und Nanoskala.