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Neuer Studiengang Energietechnik

Neuer Studiengang Energietechnik
Autor:

 Saskia Kutscheidt

Quelle: KIT-Abteilung Presse
Datum: 14.06.2012
Neuer Masterstudiengang Energietechnik
Die Energieversorgung der Zukunft benötigt Fachkräfte, die über interdisziplinäres Wissen verfügen – dieses vermittelt der neue Masterstudiengang „Energietechnik“, der sich an deutsche und ausländische Bachelorabsolventen richtet. Das KIT-Zentrum Energie koordiniert den Studiengang, der eine Säule der Ausbildung an der KIT School of Energy bildet, einer Schule für lebenslanges Lernen für Masterstudierende, Nachwuchswissenschaftler und Berufstätige. Der Masterstudiengang startet zum Wintersemester 2012/2013, die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 30. September. Internationale Studierende, die für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Visum benötigen, sollten sich bis Sonntag, 15. Juli, bewerben. Als eigenständiges Angebot ergänzt der neue Masterstudiengang die am KIT bereits bestehenden Vertiefungsmöglichkeiten in den grundständigen Studienrichtungen, beispielsweise Energie und Umwelt (Maschinenbau) oder das Studienmodell „Regenerative Energien“ (Elektrotechnik und Informationstechnik). Die Lehrveranstaltungen werden zum größten Teil in englischer Sprache angeboten. Weitere Informationen zum Studiengang Energietechnik gibt es unter http://www.energy.kit.edu/312.php.



Führung durch den Botanischen Garten
Nachwachsende Rohstoffe stehen im Fokus der „Woche der Botanischen Gärten“ – passend hierzu bietet das Botanische Institut am KIT zwei Führungen an: Welche Rohstoffe die Natur zur Verfügung stellt und was passiert, wenn Botaniker mit Strom experimentieren, erklärt der Biologe Peter Nick bei einer Führung am kommenden Samstag, 16. Juni, ab 11.15 Uhr durch den Botanischen Garten des KIT. Wie grüne Gentechnik funktioniert und was es mit der Genkanone auf sich hat, erläutert der Biologe Thorben Bodey am Sonntag, 17. Juni, ab 11.15 Uhr. Der Eintritt zu den Führungen kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Eine vorherige Anmeldung ist im Internet unter http://www.botanik.uni-karlsruhe.de/garten erforderlich.  



Schutz kritischer Infrastrukturen
Terroristische oder kriminelle Anschläge, technische Unfälle oder Naturkatastrophen gefährden die öffentliche Sicherheit und beeinträchtigen wichtige Infrastrukturen. Besonders stark wirken sich Ausfälle in Energie-, Verkehrs- und Telekommunikationsnetzen aus. Gesellschaftliche Entwicklungen, wie soziale Netzwerke im Internet, machen es erforderlich, Sicherheitskonzepte im zivilen Bereich weiterzuentwickeln. Mit dem Portfoliothema „Sicherheitsforschung“ baut die Helmholtz-Gemeinschaft ein zentrales Wissenschaftssicherheitsforum mit dem Schwerpunkt „Schutz kritischer Infrastrukturen“ auf. Das Portfoliothema wird bis 2016 mit 7,6 Millionen Euro gefördert. Die beteiligten Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Forschungszentrum Jülich und das KIT – bringen neben ihrer ausgewiesenen Expertise auf dem Gebiet der Sicherheitsforschung weitere Fähigkeiten ein: Am KIT sind dies wesentliche Kompetenzen in der Entscheidungsunterstützung bei der Bewältigung von Großschadenslagen, im Datenschutzes und in der IT-Sicherheit.