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Monika Landgraf

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Konferenz zur Nutzung von Biomasse

Konferenz zur Nutzung von Biomasse
Autor:

Margarete Lehné, Lilith Paul

Quelle:

KIT - Abteilung Presse 

Datum: 18.10.2012

Biomasse besser nutzen und Korrosionsschutz

Neueste Erkenntnisse zur Hochleistungsimpulstechnik und zu hochenergetischen Teilchenstrahlen standen vor wenigen Tagen im Mittelpunkt der Doppelkonferenz „EAPPC/BEAMS 2012“, zu der 280 Teilnehmer aus 25 Ländern ans KIT kamen. „Wir setzen Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik zum Beispiel ein, um die wertvollen Inhaltsstoffe aus Biomasse besser nutzen und Materialien bei hohen Temperaturen vor Korrosion schützen zu können“, sagt Georg Müller vom KIT-Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik. Müller leitete die Konferenzen.

NähereInformationen unter www.eappc-beams2012.org.

Infotag für Beginner

Rund 600 Studienanfänger des KIT erlebten beim Erstsemester-Informationstag der Fakultät für Maschinenbau im Europa-Park in Rust, wie breitgefächert das Berufsfeld ihrer Branche ist. Eingeladen hatte sie der KIT-Alumnus Roland Mack, studierter Maschinenbauer und geschäftsführender Gesellschafter des Freizeitparks. Studiendekan Carsten Proppe informierte über Inhalt, Studienplan und Prüfungsordnung des kommenden Studiums. Zusätzlich konnten einige der angehenden Ingenieure der Studienrichtung Maschinenbau, Materialwissenschaft, Werkstofftechnik, Mechatronik und Informationstechnik einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich selbst ein Bild davon machen, welche Anforderungen ein Freizeitpark an den modernen Maschinenbau stellt. Im Anschluss wurden die Achterbahnen und Attraktionen ausgiebig getestet. "Die enge Verbindung von Theorie und Praxis wird auch im weiteren Studium am KIT eine zentrale Rolle spielen", erklärte Jürgen Fleischer, Dekan der Maschinenbaufakultät.

50 Jahre IfV

Das Institut für Verkehrswesen (IfV) konnte jetzt seinen 50. Geburtstag feiern. Die Vorträge ehemaliger Doktoranden und Professoren spiegelten die verkehrlichen Entwicklungen vor dem Hintergrund der Forschungsmeilensteine des Instituts wider. Ein Beitrag zum Aufschwung der Verkehrstelematik, das ist das informations- und kommunikationstechnologische Erfassen, Verarbeiten und Auswerten verkehrsbezogener Daten, sowie Informationen über die Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplanes und ein Ausblick zur weltweiten Entwicklung von Megacities, Städten mit etwa 10 Millionen Einwohnern, rundeten die Veranstaltung ab. Näheres zur Historie ist unter www.ifv.kit.edu/24.php nachzulesen.

Fit in Nachhaltigkeit

Zum Wintersemester hat das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) des KIT ein weiteres fachübergreifendes Qualifikationsmodul eingeführt: „NATAN – Nachhaltigkeit und Transformation“. In rund 20 Lehrveranstaltungen vermittelt das Modul sowohl theoretisch-konzeptionelle Ansätze als auch praktische Kompetenzen zum Thema Nachhaltigkeit. Der Fokus richtet sich neben der reinen Wissensaneignung besonders auf das persönliche Handeln mit seinen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Bei dem Lernangebot kooperiert das ZAK mit der Schule der Nachhaltigkeit am KIT. Das Modul ist die erste Stufe für ein geplantes Begleitstudium „Nachhaltige Entwicklung“. Mit NATAN erhalten die Studierenden eine überfachliche und zertifizierte Zusatzqualifikation. Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen finden sich unter www.zak.kit.edu.