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Wie gelangen Medikamente ins Gehirn?

Wie gelangen Medikamente ins Gehirn?
Autor:

Dr. Sibylle Orgeldinger

Quelle:

PKM-Presse

Datum: 22.06.2016

Einen Vortrag über den „Transport von Wirkstoffen und Medikamenten ins Gehirn“ hält Ute Schepers am Donnerstag, 14. Juli, um 15 Uhr im Hörsaal 1 von Gebäude 30.41 am Campus Süd des KIT. Die öffentliche „Insight Lecture“ richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie Lehrer, die an aktuellen Themen aus den Naturwissenschaften interessiert sind. Veranstalter ist das Graduiertenkolleg „Molekulare Architekturen für die fluoreszente Bildgebung von Zellen“ am KIT, in dem Forscherinnen und Forscher maßgeschneiderte Fluoreszenzsonden entwickeln, um biologisch wichtige Prozesse zu untersuchen. Beim Schülertag des Graduiertenkollegs erfahren zudem eingeladene Schüler und Lehrer des Markgrafen-Gymnasiums Durlach und des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums Durmersheim unter anderem auch Interessantes zum Phänomen Fluoreszenz, zur Forschung am Zebrafisch als Modellorganismus und zur Arbeit im Labor.

Antibiotika-resistente Krankheitserreger im Abwasser

Verbreiten sich multiresistente Keime über Abwässer? Wenn ja, wie geschieht das – und wie lässt es sich verhindern? Diese Fragen untersuchen Forscher mehrerer Einrichtungen in dem Verbundprojekt „Biologische bzw. hygienisch-medizinische Relevanz und Kontrolle Antibiotika-resistenter Krankheitserreger in klinischen, landwirtschaftlichen und kommunalen Abwässern und deren Bedeutung in Rohwässern“, kurz HyReKA. In dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt arbeiten die Wissenschaftler mit Vertretern von Wasserversorgern und -entsorgern, Industrie und Behörden zusammen. Einer der Koordinatoren ist Thomas Schwartz, Professor am Institut für Funktionelle Grenzflächen des KIT. Auch das Institut für Mikrostrukturtechnik des KIT ist an HyReKA beteiligt. Die Karlsruher Forscher bringen ihre molekularbiologische Expertise auf dem Gebiet der bakteriellen Resistenzforschung ein und entwickeln innovative Technologien zur Biofilmsensorik.

Externe Kosten von Elektroautos

Der Straßenverkehr verursacht neben den von den Marktteilnehmern getragenen Kosten auch eine Reihe externer Kosten auf die Umwelt und die Gesundheit, die von der Gesellschaft getragen werden müssen. Wie hoch die externen Kosten von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind, haben Forscher des KIT und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) untersucht. Die Wissenschaftler berechneten die über die gesamte Nutzungsphase der Fahrzeuge durch Unfälle, Luftverschmutzung, Klimawandel, Lärm und Stau verursachten Kosten. Dabei stellten sie fest, dass Elektrofahrzeuge insgesamt kaum weniger externe Kosten verursachen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Was Klimawandel, Luftverschmutzung in verkehrsreichen Innenstädten und Lärm betrifft, schneiden Elektroautos allerdings besser ab, wobei die Vorteile von der Herkunft des Stroms und offenbar auch von der Ladestrategie abhängen.

Studenten rollen Eis

Zutaten auf eine kalte Platte gegeben, gehackt und gerollt – so wird leckeres Eis frisch von Hand zubereitet. In Thailand bieten viele Straßenstände solche Eisrollen an. In Karlsruhe gibt es sie nun am Zirkel, nahe am Campus Süd des KIT: Dort betreiben Daniel Knorr und Marcel Meckes das Eiscafé „Goldzünglein“. Die beiden studieren Wirtschaftsingenieurwesen am KIT und haben mit kleinem Budget und großem Engagement ihr Eiscafé eröffnet. Drei Minuten dauert die Zubereitung einer Portion Rolleneis. Der Kunde kann dabei zuschauen. „Uns ist wichtig, größtmögliche Transparenz zu bieten, besonders was die verwendeten Zutaten und die Herstellung betrifft“, erklären Daniel und Marcel. Für Fußballbegeisterte bietet das „Goldzünglein“ anlässlich der EM sogar ein „Deutschlandeis“ in Schwarz-Rot-Gold an: Oreo-Eis mit frischen Erdbeeren und Ananas.