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Portrait Monika Landgraf
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Monika Landgraf

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Heyn-Münze an Horst Hahn

Heyn-Münze an Horst Hahn
Autor:

Margarete Lehné, Lilith Paul

Quelle:

 KIT - Abteilung Presse

Datum: 11.10.2012

Horst Hahn erhält Heyn-Denkmünze

Horst Hahn, Sprecher des KIT-Zentrums NanoMikro und geschäftsführender Direktor des Instituts für Nanotechnologie am KIT, ist Preisträger der diesjährigen Heyn-Denkmünze der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Hahn beschäftigt sich insbesondere mit nanostrukturierten Materialien für hochleistungsfähige Batteriesysteme für die Elektromobilität. Weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung kommerziell interessanter gedruckter Schaltungen. Die DGM verleiht die Heyn-Denkmünze seit 1929 höchstens einmal im Jahr für hervorragende Leistungen in der Metallkunde. Die Auszeichnung erinnert an den Technikwissenschaftler und Gründer der DGM Emil Heyn, der als Mitbegründer der Teilwissenschaften Werkstoffwissenschaften, Metallkunde und Metallografie gilt.

Alumni-Treffen

241 deutsche Studierende, darunter 13 vom KIT, haben in diesem Jahr über das Stipendienprogramm „RISE weltweit" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Forschungspraktika in 28 Ländern absolviert. Am 16. und 17. November 2012 treffen sich die Alumni des Programms im Festsaal des Studentenwerks Karlsruhe, um Erfahrungen auszutauschen und weiterzugeben. Samstags informiert zunächst der DAAD über seine Förderprogramme. Ab 10 Uhr stellen deutsche Hochschulen auf dem „Wissenschaftlichen Markt der Möglichkeiten" ihre Angebote für Masterstudierende und Doktoranden vor. Am Nachmittag halten Alumni kurze Vorträge zu ihren Auslandspraktika. Für "RISE weltweit" 2013 können sich angehende Natur-, Ingenieur und Geowissenschaftler deutscher Hochschulen ab dem 03. Dezember 2012 unter
www.daad.de/rise-weltweit bewerben.

Grunwald in neuem Beirat

Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse sowie Sprecher des KIT-Schwerpunkts Mensch und Technik, ist nun Mitglied des neuen Beirats für nachhaltige Entwicklung der Landesregierung Baden-Württembergs. Das Beratungsgremium setzt sich aus insgesamt 37 Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenen. Seine Aufgabe besteht darin, die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zu unterstützen und kritisch zu begleiten.