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Humboldt-Tag führt Forscher zusammen

Humboldt-Tag führt Forscher zusammen
Autor:

Ann-Christin Kulick

Links:
Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 26.07.2012

Humboldt-Tag am KIT
Mit dem Ziel international orientierte Forscherinnen und Forscher zusammenzubringen und über Förderungsmöglichkeiten zu informieren, hat am KIT der jährliche Humboldt-Tag stattgefunden. Seit 1953 fördert die Alexander von Humboldt Stiftung (AvH) unter anderem über Stipendien und Preise Wissenschaftskooperationen zwischen deutschen und ausländischen Forscherinnen und Forschern. Der Humboldt-Tag der Dienstleistungseinheit Internationales am KIT bietet Interessierten Möglichkeiten zur individuellen Beratung. 80 deutsche Humboldtianer leben im Raum Karlsruhe/Pforzheim. Sie gründeten im letzten Jahr eine Regionalgruppe, die zusätzliche Möglichkeiten für akademischen, interdisziplinären und kulturellen Austausch schafft. Die Anzahl der Humboldt-Stipendiaten und -Preisträger aus dem Ausland in einer Forschungseinrichtung ist ein wichtiger Indikator für die internationale Reputation. Jährlich forschen über 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland mit Förderung der AvH am KIT.


 

 

 

 

 

 

 

Schroff-Stiftung fördert hochbegabte Studierende
Die Gunther-Schroff-Stiftung für wissenschaftliche Zwecke hat Mitte Juli Stipendien an hochbegabte Studierende des Maschinenbaus am KIT verliehen. Im akademischen Jahr 2011/12 fördert die Stiftung 18 junge Männer und Frauen mit insgesamt rund 40.000 Euro. Sechs Bachelor-Studierende kamen neu hinzu: Peter Bochtler, Jorge Angel Gonzalez Ordiano, Osman Sarac, Jonathan Schaible, Tessina Scholl und Daniel Wicht. Professorinnen und Professoren der Fakultät für Maschinenbau um Studiendekan Alexander Wanner hatten die Auswahl der Studierenden organisiert. Sigmar Wittig, Mitglied des Stiftungsvorstands und früherer Rektor der damaligen Universität Karlsruhe, dankte der Familie Schroff für ihren großen Einsatz: "Sie fördern damit das Wichtigste am KIT, die Studierenden und die Absolventinnen und Absolventen." Susanne Schroff, stellvertretende Vorsitzende des Vorstands, stellte die Gunther-Schroff-Stiftung vor, die sich auf zwei Feldern engagiert: für wissenschaftliche und soziale Zwecke. Auf wissenschaftlichem Gebiet setzt sich die Stiftung vor allem am KIT ein, unter anderem finanziert sie die Professur für Information Services & Electronic Markets und fördert das Gastdozentenhaus, das KIT-Archiv sowie die Erweiterung des Wohnheims Hans-Dickmann-Kolleg, das der Verein Studentenwohnheim betreibt.