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MINT-Tag am Lessing-Gymnasium

MINT-Tag am Lessing-Gymnasium
Autor:

 Saskia Kutscheidt

Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 19.07.2012

MINT am Lessing-Gymnasium
Welche Voraussetzungen muss ich für ein Studium in den MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) mitbringen? Welche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten gibt es im MINT-Bereich? Diese und viele weitere Fragen von Schülerinnen und Schülern am Karlsruher Lessing-Gymnasium beantworteten Auszubildende, Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei einer von der KIT-Chancengleichheit organisierten Info-Veranstaltung mit Vorträgen und Anwendungsbeispielen in Physik und Mathematik für die achten und neunten Klassen. Die Vortragenden erklärten beispielsweise, weshalb Informatiker entgegen allgemeiner Klischees eher mit Menschen als mit Computern zu tun haben und wie ihr Berufsalltag aussehen kann oder welche Vorteile ein Maschinenbaustudium hat. „Wir freuen uns über die positive Resonanz auf die Veranstaltung“, sagt Johanna Hütter von der KIT-Chancengleichheit. „Die Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen, einige ziehen nun sogar ein Physik- oder Maschinenbaustudium in Betracht“. Großen Anklang fanden zudem die von den KIT-Auszubildenden gebauten Hightech-Exponate. Die IHK sowie die Agentur für Arbeit berieten die Schülerinnen und Schüler in Fragen zur Berufswahl. Aus der Praxis berichten sechs junge Frauen in den neuen MINT-Videos der Abteilung Presse, Kommunikation und Marketing, etwa wie die Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin oder zur Industriemechanikerin aufgebaut ist oder welche Chancen ein Physik- oder Elektrotechnikstudium birgt. Interessierte können die Videos im Internet unter http://www.kit.edu/besuchen/10618.php ansehen.  



Förderung durch Ambassadorclub
Als erster Stipendiat der Fördergemeinschaft Jugendprogramm e. V. des Ambassadorclubs Karlsruhe hat der ungarische Student Gáspár Balczó sein zehnmonatiges Austauschstudium am KIT beendet – bei der Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft erhielt er nun seine Urkunde. Balczó ist Student des Bauingenieurwesens an der Technischen und Wirtschaftlichen Universität Budapest. Mit dem Stipendium der Fördergemeinschaft in Höhe von 7.000 Euro konnte er ab dem vergangenen Wintersemester zehn Monate lang am KIT studieren. Bei der Mitgliederversammlung im Gastdozentenhaus des KIT berichtete Balczó nun über seine Erfahrungen am KIT und in Karlsruhe: „Während meines Aufenthalts am KIT habe ich nicht nur in Hinblick auf mein Studium viel gelernt, durch die Begegnung mit Professoren und Studierenden aus anderen Kulturen habe ich viele wertvolle persönliche Eindrücke gesammelt, durch die ich mich persönlich weiterentwickelt habe.“ Die Fördergemeinschaft des Ambassadorclubs, ein 1956 in der Schweiz gegründeter, religiös und politisch unabhängiger Verein mit einer Sektion in Karlsruhe, unterstützt Studierende aus Mittel- und Osteuropa bei Fragen rund um das Studium in Karlsruhe, beispielsweise bei der Wohnungssuche. Während ihres Aufenthaltes werden die Studierenden zudem in das Clubleben der Ambassadors eingebunden. Balczó wurde vom Ambassadorclub in Budapest für das erste von der Fördergemeinschaft vergebene Stipendium empfohlen.  



Kontaktstudium Andullationstherapie
Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Verspannungen – Stress zeigt sich auf vielfältige Weise. Helfen kann die Andullation, ein biophysikalisches Therapieverfahren, bei dem die Therapeuten mithilfe von Elektrostimulation oder Ultraschall die körpereigenen Mechanismen zur Selbstheilung anregen. Am KIT ist nun der erste Studiengang zum Andullationstherapeuten gestartet: Das Kontaktstudium entwickelte das KIT-Sportinstitut unter Leitung von Klaus Bös gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Andullationstherapie e.V. (DGA). Das Angebot richtet sich an alle Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung im Bereich Gesundheit. Es vermittelt den Teilnehmern das Grundlagenwissen zum Therapieverfahren sowie anwendungsbezogenes Fachwissen. Nach erfolgreichem Abschluss sind die ausgebildeten Andullationstherapeuten qualifiziert, den Therapieprozess verantwortlich zu führen. Dazu gehört die diagnostisch-fachlich begründete Herleitung des Verfahrens der Andullationstherapie, die Therapieplanung und die Verlaufskontrolle. Das erste Modul des Studiengangs ist bereits gestartet – Interessierte können sich dennoch weiterhin für den Studiengang anmelden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.sport.kit.edu.