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Lange Nacht der Abschlussarbeit

Lange Nacht der Abschlussarbeit
Autor:

Lilith Paul

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 07.03.2013

 Erster Themenabend zum akademischen Schreiben am KIT: Individuelle Beratung

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten können schnell zur Belastung werden. Den Fragen und Problemen Studierender widmet sich der erste Themenabend zum akademischen Schreiben am KIT. Von 18 Uhr bis Mitternacht können sich Studierende individuell beraten lassen. Unter anderem vermittelt das Schreiblabor des House of Competence am KIT formale Kriterien für Gliederung, Argumentationsaufbau und das Zitieren. Was zur Literaturrecherche gehört, zeigen Mitarbeiter der KIT-Bibliothek. Über „Die Abschlussarbeit als Belastung“ diskutieren um 20 Uhr Experten aus Lehre und Beratung sowie Vertreter der Studierenden. Die Veranstaltung findet im Vortragsraum im dritten OG der KIT-Bibliothek statt (Straße am Forum 2). Sie ist Teil einer bundesweiten Aktion zum Thema Studienarbeit.

 

Tagung zu Wittgenstein 

„Ludwig Wittgenstein – Universalgenie, Genie oder Generalist? – Ein Leben zwischen Leid, Wahn und Talent“ lautet das Thema der gemeinsamen Arbeitstagung des KIT und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Wittgensteins Studien beschränken sich nicht auf die Philosophie, sondern reichen von der Luftfahrt über Architektur und Zivilisationskritik bis hin zur künstlichen Intelligenz. Die Vielseitigkeit des studierten Maschinenbauers und Philosophieprofessors gibt den Forschern derzeit Anlass, den Zusammenhang zwischen den praktischen Forschungsfeldern und der Philosophie Wittgensteins zu untersuchen. Näheres zum Arbeitskreis Wittgenstein am KIT unter www.philosophische-untersuchungen.de

 

Neuer Leiter des IFKM

Thomas Koch ist neuer Professor und Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen (IFKM) am KIT. Bisher war er bei der Daimler AG in der Nutzfahrzeugmotorenentwicklung für „Grundlagen, Verbrennung“ verantwortlich, wo er unter anderem an der Entwicklung einer neuen Dieselmotorbaureihe maßgeblich beteiligt war. Seine Forschungsschwerpunkte am KIT liegen in der Bewertung und Entwicklung von Brennverfahren für unterschiedliche Kraftstoffe sowie in der Gesamtsystemanalyse von Verbrennungskraftmaschinen und Abgasnachbehandlung. „Die Optimierung der motorischen Verbrennung in Kombination mit modernen Abgasnachbehandlungssystemen erlaubte bereits eine Reduzierung charakteristischer motorischer Emissionen um teilweise deutlich mehr als 95 Prozent“, berichtet Koch. „Wir wollen außerdem die Restwärme der Motoren besser ausnutzen, um Verbrennungskraftmaschinen noch energieeffizienter betreiben zu können. Dazu werden in Zukunft Systeme zum Einsatz kommen, die wie kleine Kraftwerke im Fahrzeug arbeiten.“

 

Wahl fiel auf Heuveline

Vincent Heuveline, Mathematikprofessor am KIT, ist neues Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH). Die DFH fördert die Zusammenarbeit im Hochschul- und Forschungsbereich, beispielsweise bei binationalen Studiengängen. Der wissenschaftliche Beirat unterstützt den Hochschulrat der DFH in Fragen zu Abschlüssen, Studien- und Forschungsprogrammen. Heuveline ist in Frankreich aufgewachsen und hat dort promoviert. Heute leitet er das Engineering Mathematics and Computing Lab (EMCL) am Institut für Angewandte und Numerische Mathematik des KIT.