| Home | Impressum | Sitemap | KIT

Mobile Kommunikation

Mit Responsive Design und mobilen Applikationen bringt das KIT Online-Inhalte auf Smartphones und Tablets.

Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer rufen die Webseiten des KIT über mobile Endgeräte ab. Damit sie das möglichst komfortabel tun können, hat das Steinbuch Centre for Computing (SCC) am KIT viele Seiten im Responsive Design gestaltet: Die Seiten passen sich der Größe des jeweiligen Bildschirms an (Ansprechpartner).

Darüber hinaus stehen für ausgewählte, spezifische Inhalte mobile Applikationen zur Verfügung. Die erste Anwendung war 2012 der mobile Campusplan mit der App KIT-Navigator. Zum Download gibt es die Anwendung auf dem Webserver sowie im App Store und im Google Play Store.

2014 ist die App KIT-Aktuelles dazugekommen. Sie gibt es zum kostenlosen Download im Google Play Store. Sie läuft auf allen mobilen Endgeräten mit Android-Betriebssystem.

Campusplan als App: KIT-Navigator

Wer ein Gebäude am KIT sucht, kommt schneller ans Ziel, wenn er einen Blick auf Smartphone oder Tablet wirft. Nach dem Update 2016 aktualisieren sich die Gebäudedaten bei jedem neuen Start der Anwendung.
KIT-App
Mobiler Campusplan: die App KIT-Navigator.
Schaufelrad
Neue Funktion in der App KIT-Navigator: Infos und Bilder zu Technikobjekten, Kunstwerken und Denkmälern am Campus Süd.

Das Update führt neue Namen, Gebäude und Standorte auf. So hilft der mobile Campusplan noch besser bei der Suche nach Hörsälen, Instituten und Dienstleistungseinheiten (DE) am Campus Nord und am Campus Süd.

In der Version 3.0 aktualisieren sich die Gebäudedaten jetzt synchron mit dem interaktiven Campusplan – jedes Mal, wenn der User oder die Userin den mobilen Plan startet.

Wichtiger Bestandteil des Updates ist eine neue Funktion: Wer häufiger bestimmte Gebäude oder Hörsäle sucht, kann sie sich als Favoriten ablegen.

Zusammenarbeit mit Studierenden

Die App führt auch zu "Points of Interests", Sehenswürdigkeiten am Campus Süd. Viele historische Gebäude, Technikobjekte, Kunstwerke und Denkmäler ehemaliger berühmter Absolventen, Professoren und Nobelpreisträger sind kaum beschildert und oft auch schlecht zugänglich. In der App sind diese Orte nun auf der Karte markiert, kurze Texte und Fotos erzählen ihre Geschichte. User und Userinnen können so, mit Smartphone oder Tablet in der Hand, themenspezifische Kulturrundgänge unternehmen.

Das Konzept und die Inhalte für diese Anwendung haben Helene Schmidt, Stefan Zinser und Torben Halama entwickelt. Die Studierenden der Europäischen Kultur- und Ideengeschichte gehörten zur Studiengruppe Virtuelle Ausstellung, die unter anderem das Projekt "In Ultima - Reisen ins Extreme" im Technoseum in Mannheim realisiert hat.

Im Frühjahr 2012 war die App KIT-Navigator an den Start gegangen. Die DE Presse, Kommunikation und Marketing hat sie nun federführend weiterentwickelt. Dabei arbeitete sie mit dem KIT-Absolventen Patrick Mühlschlegel zusammen, der sich als Webentwickler selbstständig gemacht hat.

Zum Download gibt es die mobile Campusplan-Anwendung auf dem Webserver sowie im App Store und im Google Play Store.


News-App „KIT-Aktuelles“

Das KIT hat eine neue mobile Anwendung: Die App KIT-Aktuelles bietet auf einen Blick die neuesten Meldungen auf der KIT-Homepage, Pressemitteilungen, Veranstaltungstipps, Videos und Audios.
Eingangsseite News-App
So sieht die Eingangsseite der News-App aus ...
News-App Presseinformationen
...und so werden Presseinformationen dargestellt.

Die Nutzerinnen und Nutzer können Einträge nach Klickzahlen sortieren oder ihre Favoriten bestimmen und Veranstaltungen in den eigenen Kalender eintragen. Videos aus der Mediathek können sie direkt in der Anwendung abspielen. Auch eine Stichwortsuche ist möglich.

Die App gibt es zum kostenlosen Download im Google Play Store. Sie läuft auf allen mobilen Endgeräten mit Android-Betriebssystem.

Koooperation mit Wissenschaftlern, Studierenden und Schülern

Der Informatik-Student Martin Bartelmes hat die App als Teil seiner Diplomarbeit bis Frühjahr 2014 entwickelt und im Austausch mit Userinnen und Usern getestet.

Dabei arbeitete er mit Carina Perez und Christian Klinkhardt vom Hector-Seminar zusammen, einer Initiative zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler in Nordbaden. Sie gestalteten die grafische Oberfläche der App maßgeblich mit.

Matthias Berning von der Forschungsgruppe Telecooperation Office (TecO) hat Martin Bartelmes wissenschaftlich betreut. Die Projektkoordination lag in den Händen von Dr. Klaus Rümmele, dem Leiter der PKM-Abteilung Crossmedia und Marketing.