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Domenica Riecker-Schwörer
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Domenica Riecker-Schwörer

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Resonator | Der Forschungspodcast der Helmholtz-Gemeinschaft
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Wissenschaft auf die Ohren
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KIT.audio | Der Forschungspodcast des Karlsruher Instituts für Technologie

Flüssigmetall – Hoffnungsträger für die Energiewende

Ein Besuch in der SOMMER-Pilotanlage am KIT Campus Nord
Anlage SOMMER am IKET (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Anlage SOMMER am IKET (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Rechts im Bild der Receiver (Absorber) mit den flüssigmetallgekühlten Rohren (dunkle Streifen im inneren Quadrat). Hier werden Leistungsdichten bis über 2 MW/m² erreicht. In der Bildmitte der Kupferarm des Flussdichtemessgeräts
Anlage SOMMER am IKET (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Rechts im Bild der Heliostat (Umlenkspiegel) des Sonnenofens während der Reinigung. Im Hintergrund das Versuchsgebäude mit dem Konzentratorspiegel

Feinjustierung am Receiveraufbau der Pilotanlage SOMMER. Im Hintergrund ist der Konzentratorspiegel zu sehen, rechts der Flüssigmetall-Kühlkreislauf

 

Tauchen Sie für zehn Minuten in die Forschung am KIT ein: Ein kleiner Kasten mit Blei-Bismut könnte die Energiewende voranbringen. Die SOMMER-Anlage des Karlsruher Flüssigmetalllabors KALLA erforscht derzeit, wie flüssiges Metall Sonnenwärme aufnehmen und weiterleiten kann, um einen Kraftwerksprozess in Gang zu bringen. Das flüssige Metall kann wie kein anderes Medium die Wärme weiterleiten – und wird dabei erstaunlich heiß.

Autorin: Almut Ochsmann ist Autorin von Beiträgen, Sendungen und Features für den Hörfunk. Sie arbeitet außerdem als Redakteurin und Musikwissenschaftlerin.

Sprecher: Almut Ochsmann, Moritz Chelius

Veröffentlichungsdatum: 26.04.2019

Dauer:  10.00 Minuten
 

Unserere Gesprächspartner:

Dipl.-Ing. Frank Fellmoser, er arbeitet am Karlsruher Flüssigmetalllabor KALLA am Campus Nord und hat die SOMMER-Anlage mit aufgebaut.

Tim Laube, Doktorand am Institut für Thermische Verfahrenstechnik, untersucht wie flüssiges Metall seine Temperatur verändert, wenn es in einem Rohr fließt, das von der Sonne beschienen wird.

 

Fotos: Amadeus Bramsiepe, KIT

 


KIT.audio: Forschung hören.

Renommierte Radiojournalisten und Podcaster greifen in KIT.audio ein aktuell drängendes Forschungsthema auf und erkunden, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT dazu beitragen. Das Forschungsgeschehen soll nicht nur verständlich werden, sondern zugleich – mit den Mitteln eines Audiopodcasts – auf neue Weise interessant. Die eingefangenen O-Töne, Geräuschkulissen und Sounds verweben in der Art eines Features zu intensiven Hörstücken von etwa 30 Minuten Dauer.

Alle Folgen von KIT.audio zum Download.

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