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Dr. Andreas Gutsch, Carlos Ziebert: "Kraftwerk Batterie"

Dr. Andreas Gutsch, Carlos Ziebert: "Kraftwerk Batterie"
Datum: 26.02.2013

Fachtagung "Kraftwerk Batterie"

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Batterien speichern Strom und können so ein wichtiger Baustein der Energiewende sein. Auf der Fachtagung "Kraftwerk Batterie" in Aachen tauschen sich deshalb ab morgen Wissenschaftler und Ingenieure über die aktuellen Forschungsthemen aus. Auch Wissenschaftler des KIT stellen in Vorträgen vor Ort die neusten Ergebnisse vor.

 

"Das Wärmemanagement der Batterie-Zellen ist ein wesentlicher Baustein für Leistungsfähigkeit und Lebensdauer", sagt Carlos Ziebert vom KIT. Er hat untersucht, wie große Batteriezellen für Elektrofahrzeuge und stationäre Anwendungen bei verschiedenen Temperaturen reagieren und wie sich ihre Fähigkeit, Strom zu speichern, ändert. "Diese Daten erlauben es Kühlkonzepte sowie Lade- und Entlademanagement stetig weiter zu optimieren und auf die Materialien zuzuschneiden", so Ziebert, der am Mittwochnachmittag auf der Konferenz vorträgt. Die Versuche konnte Ziebert bei definierten thermischen Bedingungen in sogenannten Kalorimetern durchführen und so auch die durch die Nachbarzellen erschwerte Wärmeabgabe einer Zelle innerhalb einer Batterie simulieren.

 

 

"Für viele Anwendungen gibt es noch nicht das Batteriesystem aus dem Kaufhauskatalog", erklärt Andreas Gutsch, Koordinator des Projekts Competence E. Unter dem Dach von Competence E vereint das KIT seine Expertise rund um Batterien für die mobile und stationäre Anwendung." Es gilt bei der Produktentwicklung alle Expertise zielführend zu bündeln, um hochqualitative Produkte zu erhalten.„Dazu müssen alle Fachbereiche — Physik, Chemie, Nanotechnologie, Elektrotechnik — und alle Ebenen — vom Material bis zur Fertigungstechnologie — entlang der Wertschöpfungskette integriert werden. "Das Ziel ist es auf diese Art bis 2020, Batterien zu entwickeln, die eine Energiedichte von 250 Wh/kg aufweisen und im industriellen Maßstab zu Kosten von 250 €/kWh herstellbar sind."

 

Für weitere Informationen stellt die Abteilung Presse gern den Kontakt zu den Experten her. Bitte wenden Sie sich an Kosta Schinarakis, Tel. 0721 608 41956, schinarakis∂kit.edu oder an das Sekretariat der Abteilung Presse, Tel. 0721- 608 47414, E-Mail an presse∂kit.edu.

 

Im Portal „KIT-Experten“ finden Sie Informationen zu diesen und weiteren kompetenten Ansprechpartnern zu Highlights der KIT-Forschung und aktuellen Themen: www.pkm.kit.edu/kit_experten

 

 

Freundliche Grüße

 

 

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

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