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KIT Spitzenreiter im Master-Ausbauprogramm

KIT Spitzenreiter im Master-Ausbauprogramm
author:

Sarah Werner

source:

PKM-Presse

Date: 20.01.2016

290 weitere Masterstudienplätze kann das KIT im Wintersemester 2016/17 sowie im darauf folgenden Studienjahr 2017/18 einrichten. Mit seinen Anträgen im Master-Ausbauprogramm des Landes war das KIT auch in der aktuellen Runde sehr erfolgreich, nachdem es bereits in der ersten Tranche des Programms 350 zusätzliche Studienplätze schaffen konnte. Mit einem Anteil von elf Prozent liegt das KIT beim Ausbau damit vor allen übrigen baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen. „Das Masterstudium hat einen sehr hohen Stellenwert am KIT. Ich freue mich sehr, dass das Land uns dabei unterstützt, unser Studienangebot zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln. Wir begreifen die positiven Förderentscheidungen auch als Anerkennung unserer Erfolge in der forschungsorientierten Lehre“, sagt der Vizepräsident des KIT für Lehre und akademische Angelegenheiten, Alexander Wanner. Jeweils 55 zusätzliche Masterplätze wird das KIT künftig in Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen anbieten können, 50 im Studiengang Mechatronik und Informatik sowie 35 in Wissenschaft – Medien – Kommunikation. Weitere Plätze entstehen auch in Informatik und Ingenieurpädagogik (jeweils 25), Sportwissenschaft (15) Geophysik, Germanistik sowie Water Science and Engineering (jeweils 10). Die Landesregierung hatte am Dienstag (19.01.2016) bekannt gegeben, dass sie in der Fachkräfteoffensive 2016 weitere 2.200 Master-Studienplätze schaffen wird. In der ersten Stufe des Programms wurden seit 2013 bereits rund 4.100 neue Plätze in den Masterstudiengängen geschaffen. Der Schwerpunkt beim Ausbau lag in den stark nachgefragten Studiengängen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik, kurz MINT, welche knapp die Hälfte der zusätzlichen Plätze erhalten. Weitere Studienplätze wurden aber – so auch am KIT – unter anderem auch in den Sprach- und Kulturwissenschaften sowie den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingerichtet.

Mathe-Podcast für ‚Hochschulperle digital‘ nominiert

Mathematik kommt im Alltag häufiger vor, als so mancher vielleicht denkt: Der Online-Handel nutzt etwa Algorithmen, um digitale Währungen oder Unterschriften zu verschlüsseln und die Meteorologie nutzt numerische Methoden für die Wettervorhersage. Dass Mathe viel mehr ist als nur rechnen, zeigen Gudrun Thäter und Sebastian Ritterbusch, Dozenten der Fakultät Mathematik, in ihrem Podcast „Modellansatz“: Forschende aber auch Studierende des KIT erklären leicht verständlich, mit welchen mathematischen Fragen sie sich in ihrem Alltag befassen. Die Hörer haben die Folgen schon über 150.000 Mal heruntergeladen. Im Februar 2015 verlieh der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft dem Projekt die ‚Hochschulperle digital’, da er auf anschauliche und unterhaltsame Weise zeige, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. Nun steht der „Modellansatz“ zur Wahl für die ‚Hochschulperle digital 2015‘: Unter www.hochschulperle.de können die Nutzer aus den zwölf Monatssiegern des Jahres 2015 bis zum 25. Januar, 11 Uhr für ihren Favoriten abstimmen. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro.
Mehr zum Mathe-Podcast „Modellansatz“ unter www.math.kit.edu/ianm4/seite/modellansatz/de.

Nacht der Wissenschaft am KIT

18 spannende Vorträge aus zehn Fachbereichen bietet die „Nacht der Wissenschaft 2016“ am KIT, in der Referenten aus verschiedenen Fachbereichen Einblicke in ihre Themengebiet geben. Einer von ihnen erklärt beispielsweise, warum Erdbeben am Oberrheingraben gar nicht so selten vorkommen, wie viele vielleicht denken, und was Afrika mit den Erschütterungen zu tun hat. Ein anderer stellt gescheiterte Technikträume wie etwa das Turbinenauto, die Trockenlegung des Mittelmeers oder das Atomluftschiff vor, und zeigt, dass solche Misserfolgsgeschichten nicht nur technische Ursachen haben, sondern oft auch gesellschaftliche oder kulturelle. Spätestens seit dem Nobelpreis für Physik in 2015 kennt sie fast jeder: die Neutrinos. Welche Rolle die kleinsten Teilchen im Universum spielen und was sie für die Katze von Physiker Erwin Schrödinger bedeuten könnten, erläutert ebenfalls ein Vortrag. Besucherinnen und Besucher lernen nicht nur diese und weitere Forschungsthemen des KIT kennen, sie können sich zwischen den Vorträgen bei einem Imbiss auch mit den Dozenten austauschen. Die „Nacht der Wissenschaft“ wird in diesem Jahr erstmalig von der gleichnamigen Hochschulgruppe organisiert, in der sich Studierende verschiedener Fachrichtungen ehrenamtlich engagieren. Dabei wird sie vom KIT, dem Arbeitskreis Kultur und Kommunikation sowie dem Allgemeine Studierendenausschuss des KIT unterstützt. Die Veranstaltung findet vom 29. auf den 30. Januar 2016, von 20 bis 4 Uhr, im Chemiegebäude auf dem Campus Süd des KIT statt (Gebäude 30.41, Fritz-Haber-Weg 6). Weitere Informationen unter: http://ndw-ka.de.

Klassische Musik am KIT

„Der Zauberlehrling“ gehört zu den bekanntesten Werken von Johann Wolfgang von Goethe. Etwa 100 Jahre nach seinem Entstehen vertonte der französische Komponist Paul Dukas die Ballade. Diese musikalische Aufbereitung führt das Sinfonieorchester des KIT unter der Leitung von Dieter Köhnlein bei seinem nächsten Konzert auf. Außerdem spielt Anna Zassimova als Solistin das Klavierkonzert von Alexander Scriabin. Die gebürtige Moskauerin studierte Klavier an der russischen Musikakademie Gnessin und der Musikhochschule Karlsruhe, an der sie als Dozentin Klavier und Kammermusik lehrt. Zum Abschluss spielt das Orchester die 4. Sinfonie von Robert Schumann in der Fassung von 1853. Das Konzert findet am 6. Februar 2016 ab 20 Uhr im Konzerthaus Karlsruhe statt. Der Eintritt kostet 20 beziehungsweise 15 Euro, ermäßigt zehn Euro. Karten gibt es im Musikhaus Schlaile, in der Buchhandlung am Kronenplatz oder unter www.sinfonie-und-kammerorchester.kit.edu. Den Erlös spendet das Orchester dem Hospiz Arista.