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Berufliche Bildung im Fokus

Berufliche Bildung im Fokus
author:

Dr. Sibylle Orgeldinger, Lilith C. Paul

source:

KIT - Presse

Date: 07.11.2013

Neue Testverfahren ermöglichen nationale und internationale Vergleiche

Die Leistungen von Auszubildenden sind messbar und lassen sich vergleichen. So lautet die Zwischenbilanz, die Berufsbildungsforscher auf einer Fachkonferenz in Karlsruhe vorstellten. Im Projekt „Messen und Entwickeln beruflicher Kompetenzen“ (KOMET) entwickelten sie Testverfahren, die national und internationale Vergleiche möglich machen. „Mit dem KOMET-Projekt schaffen wir die Voraussetzung, um berufliche Bildungsprozesse besser gestalten und bewerten zu können“, sagt Martin Fischer, Professor am Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik des KIT, der die Veranstaltung mit organisierte. In Workshops untersuchten unter anderem Lehrer, Erziehungswissenschaftler und Testexperten die Praxistauglichkeit des neuen Verfahrens. Am KOMET-Projekt beteiligen sich derzeit fünf Länder mit etwa zehn Berufen aus dem gewerblich-technischen, dem kaufmännischen sowie dem Gesundheitsbereich.

KIT-Bibliothek setzt auf LED

Seit Beginn des Wintersemesters beleuchten neue LED-Lampen die Regale der Lesesäle im Neubau der KIT-Bibliothek. „Gegenüber herkömmlichen Leuchtstoffröhren spart die LED-Technik etwa 40 Prozent Strom und der Wartungsaufwand ist viel geringer“, begründet Bibliotheksdirektor Frank Scholze die Umrüstung. Die bisher verwendeten Leuchtstoffröhren und Vorschaltgeräte waren bereits nach wenigen Jahren im 24-Stunden-Dauerbetrieb immer häufiger ausgefallen. Die neuen Lampen sollen bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 55.000 Stunden nun zehn Jahre lang rund um die Uhr Licht spenden. „Zudem bieten sie eine angenehmere Lichtqualität und leuchten die Regale wesentlich besser aus“, ergänzt Scholze.

Student und Unternehmer

Ideenreich, motiviert und risikofreudig – diese Gründereigenschaften gibt es auch unter Studierenden. Wie eine Idee zum Geschäftsmodell wird, welches unternehmerische Handwerkszeug hierfür notwendig ist und wie sich Studium und eigene Firma verbinden lassen, zeigt die neue Ausgabe von clicKIT (www.kit.edu/clickit), dem Onlinemagazin für Studierende am KIT. Unter dem Motto „Ich mache mein Ding“ geben Unternehmer, Hochschulgruppen und Gründercoaches des KIT Informationen und Tipps, stellen Beratungsangebote und auch Anlaufstellen vor. An Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit richtet sich die neue Vorlesungsreihe „KIT Entrepreneurship Talks“: In 45-minütigen Vorträgen berichten Gründer und Unternehmer, aber auch Investoren und Berater aus der Praxis. Nähere Informationen zu Themen und Terminen gibt es unter www.gruenden.kit.edu/234.php.

Wie wirkt sich Sport aus?

Wie erleben Menschen sportliche Aktivitäten? Wie wirkt sich Sport auf motorische und kognitive Fähigkeiten aus? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Sport und Gesundheit? Die Sozialwissenschaften des Sports, die sich mit diesen und vielen weiteren Fragen befassen, bilden den Arbeitsbereich von Professor Alexander Woll. Der Sportwissenschaftler und Sportpädagoge leitet das Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) des KIT. Hier untersucht Woll individuelle und soziale Bedingungen sportlichen Erlebens und Verhaltens. Aus den Erkenntnissen leitet er Empfehlungen für die Praxis ab. Woll befasst sich zudem mit Diagnostik und Forschungsmethodologie in den Sozialwissenschaften des Sports und mit der theoriegeleiteten Entwicklung von Sportprogrammen und -konzepten in verschiedenen Bereichen wie Schulen, Kommunen, Betrieben und Vereinen. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt legt er auf Evaluationsforschung und Qualitätsmanagement im Sport.