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KIT bei ausländischen Studenten gefragt

KIT bei ausländischen Studenten gefragt
author:

Margarete Lehné, Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 28.04.2011

Studierende aus aller Welt
Deutschland ist bei ausländischen Studierenden gefragt: Hinter den USA und Großbritannien liegt es auf Platz drei der beliebtesten Zielländer. Als Gründe für ein Studium in Deutschland, so die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, nennen die meisten bessere Berufschancen und der Wunsch, spezielle Fachkenntnisse zu erwerben. Am KIT sind derzeit 3.500 Studierende aus dem Ausland eingeschrieben, gut zwei Drittel davon in den Ingenieurwissenschaften. Die meisten von ihnen kommen aus China, der Türkei, Bulgarien, Frankreich, der Russischen Föderation und Tunesien. Wie sie das Studium am KIT und den Alltag in Deutschland erleben, erzählt die aktuelle Ausgabe des Online-Studierendenmagazins „clicKIT“ unter www.kit.edu/clickit im Internet.

Japantage 2011
Die Japantage bieten vom 2. bis 8. Mai eine Reihe abwechslungsreicher Kultur- und Wissenschaftsveranstaltungen, die das Studentenwerk Karlsruhe und das Akademische Auslandsamt des KIT organisiert haben. Das Auslandsamt eröffnet sein Japantage-Programm mit einer Feier, bei der ein Student der Universität Hiroshima dem KIT Ziegel der beim Atombombenabwurf im August 1945 zerstörten Universität überreicht: Sie gelten als Symbol des Friedens und der Dankbarkeit, das die Universität Hiroshima an Einrichtungen überreicht, die sie beim Wiederaufbau unterstützt haben. Die Eröffnungsveranstaltung findet statt am Montag, 2. Mai, um 18 Uhr im Akademischen Auslandsamt, KIT-Campus Süd (Gebäude 50.20, Adenauerring 2). Das vollständige Programm der Japantage gibt es unter www.japantage.de im Internet.

Humboldt-Forschungspreis
Für seine Forschung im Bereich der solarchemischen Wasserspaltung erhält Leone Spiccia, Professor an der Monash University in Australien, einen Humboldt-Forschungspreis. Der Chemiker Spiccia ist Experte auf dem Gebiet der solaren Treibstoffe. Der Humboldt-Forschungspreis ermöglicht es Spiccia, sein Forschungsthema – die Entwicklung von Katalysatoren für die Wasseroxidation – in Kooperation mit Annie Powell, Professorin am Institut für Anorganische Chemie, bei einem Aufenthalt am KIT zu vertiefen. Die speziellen Katalysatoren stellen die Basis für effiziente Verfahren zur Wasserstoffspaltung dar. Wissenschaftler können mit diesen Maßnahmen kostengünstige und erneuerbare Wasserstoffquellen herstellen. Wasserstoff ist ein wichtiger, umweltfreundlicher Energieträger, der unter anderem als Treibstoff in der Fahrzeugindustrie eingesetzt wird. Spiccia forscht bei seinem Deutschlandaufenthalt außerdem am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, um neue Forschungsrichtungen und Kollaborationen zu etablieren. Die Humboldt-Stiftung vergibt jährlich bis zu 100 Humboldt-Forschungspreise.