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Erfinder des Pocket Taxis und eines Erste-Hilfe-Sensors wurden ausgezeichnet

Erfinder des Pocket Taxis und eines Erste-Hilfe-Sensors wurden ausgezeichnet
author:

Saskia Kutscheidt

source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 26.01.2012

Zwei KIT-Projekte sind "Übermorgenmacher"

Die Gründer des Start-ups Pocket Taxi sowie die Erfinder des Erste-Hilfe-Sensors der neocor GmbH, eine Ausgründung des KIT, zählen zu den 60 Übermorgenmachern, die im Jubiläumsjahr des Landes Baden-Württemberg für ihre innovativen Projekte geehrt werden. Pocket Taxi ist eine Online-Plattform, die über eine Software Mitfahrgelegenheiten für Kurzstrecken in Echtzeit über Mobiltelefon und Webbrowser vermittelt. Für diese Idee erhielt Pocket Taxi die Auszeichnung beim Neujahrsempfang der Landesregierung gleich vier Mal. Lukas Brückner, Felix Döpp, Stefan Ostwald und Thomas von der Ohe haben nun jeweils einen Wunsch für je maximal 1.000 Euro frei, den sie gegenüber dem Land äußern dürfen. Ganz oben auf der Wunschliste: ein hochkarätiges Mitglied der Landesregierung als ersten Nutzer, verbunden mit einer von den Medien begleiteten, über Pocket Taxi generierten Fahrgemeinschaft.  Der Erste-Hilfe-Sensor dagegen, den Marc Jäger und sein Team am Institut für Biomedizinische Technik entwickelt haben, zeigt Helfern vor Ort schnell und zuverlässig einen Herzkreislaufstillstand an. Der walnussgroße Sensor zeigt innerhalb weniger Sekunden die Vitalparameter des Patienten und signalisiert, ob eine Reanimation nötig ist. Die innovative Technik misst die Spannungen, die durch Puls und Atmung verursacht werden und kann so erkennen, ob noch Blut ins Gehirn fließt und der Patient noch atmet. Mit der Aktion „Übermorgenmacher" zeichnen das Land Baden-Württemberg und der Südwestrundfunk Bürger für Ideen zur Gestaltung der Zukunft aus.


Kompetenzkompass 2012
Kurzfristige Bewerbungen möglich: Im studienbegleitenden Programm Kompetenzkompass 2012 sind noch Plätze frei. Das Programm unterstützt Studierende des KIT – vor allem angehende Ingenieure und Naturwissenschaftler – in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und erleichtert den Weg in den Beruf. Die Beteiligten absolvieren unter anderem Kurse im Bereich Teambuilding, Zeit- und Selbstmanagement oder interkulturelle Kompetenzen. Das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale organisiert das Programm gemeinsam mit den Firmen EnBW, Linde Material Handling und SEW-EURODRIVE. Die neue Runde startet im Mai 2012. Interessierte können sich noch bis Ende Januar bewerben.
Infos gibt es im Internet unter www.zak.kit.edu/kompetenzkompass.



Studieneinstieg ohne Hürden
Studieninteressierte, die noch nicht an einer Hochschule eingeschrieben sind und Kenntnisse für das angestrebte Studium erwerben möchten, können sich mit einem der Studienvorbereitungskurse des Fernstudienzentrums den Einstieg ins Studium erleichtern. Für zahlreiche Studienfächer sind spezielle Vorkenntnisse vorteilhaft, zum Beispiel betriebswirtschaftliche Kenntnisse in den Ingenieurswissenschaften. Neu im Programm ist daher der praxisbezogene Kurs „Basiswissen Betriebswirtschaft“, der Grundprinzipien und Aufgaben einer erfolgreichen Unternehmensführung und Existenzgründung vermittelt und am Freitag, 27. Februar, beginnt. Die Kurse werden hauptsächlich internetgestützt durchgeführt und eignen sich auch für Personen, die sich gerade in einer Übergangs- oder Wartephase wie einer Berufsausbildung oder einem freiwilligen Sozialdienst befinden.
Weitere Informationen  zum Kursangebot sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet unter: http://www.fsz.kit.edu/Studienvorbereitungskurse.php



Berthold Wigger verstärkt den Kronberger Kreis

Berthold Wigger, Professor am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management des KIT, ist neues Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Marktwirtschaft, des Kronberger Kreises. Wigger wird künftig seine Expertise im Bereich öffentliche Finanzen und Sozialversicherungen in die Arbeit des Gremiums einbringen. Der Finanzwissenschaftler promovierte 1994 mit einer Arbeit zur endogenen Wachstumstheorie und Humankapitalakkumulation an der Universität Göttingen. An der Universität Mannheim habilitierte er sich zum Thema Rentenversicherung. Seit 2009 hat Wigger den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management am Karlsruher Institut für Technologie inne. Der 45-Jährige ist auch als Politikberater gefragt: als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen sowie in seiner Beratungstätigkeit für den Internationalen Währungsfonds.