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Größte Alumni-Familie gekürt

Größte Alumni-Familie gekürt
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Saskia Kutscheidt

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KIT-Pressestelle

Date: 14.10.2010

KIT-Kammerorchester gibt Konzert
Liebhaber virtuoser Klänge aufgepasst: erneut konzertiert das Kammerorchester des KIT am 23. Oktober 2010 ab 20 Uhr im Gerthsen-Hörsaal (Geb. 31.21, Campus Süd) unter der Leitung von Dieter Köhnlein. Als Solist des Abends wird der Karlsruher Trompeter Daniel Wimmer das berühmte Trompetenkonzert in Es-dur von Joseph Haydn spielen. Außerdem stehen das Divertimento für Streichorchester von Béla Bartók sowie die g-moll-Sinfonie KV 550 von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm. Der Eintrittspreis beträgt zwölf Euro, Studenten zahlen fünf Euro. Karten sind bei den Karlsruher Musikhäusern Schlaile und Padewet, der Buchhandlung am Kronenplatz sowie an der Abendkasse erhältlich. Vorbestellungen auch telefonisch unter 0721/472150 oder per E-Mail unter dkoehnlein@gmx.de.

Größte Alumnifamilie am KIT
Außer Konkurrenz war Irmgard Feldhaus-Orth, Bauingenieurin und Alumna der ehemaligen Universität Karlsruhe (TH), beim Wettbewerb „Größte KIT-Alumnifamilie gesucht“ mit dem größten Familienstammbaum. In mehr als 100 Jahren haben insgesamt 18 Familienmitglieder an der ehemaligen Universität Karlsruhe (TH) bzw. am KIT studiert, außerdem sind daraus fünf Eheschließungen hervorgegangen. Studieren ist eine Familientradition: Der älteste Alumnus wurde 1883 geboren, der Jüngste hat erst im letzten Jahr sein Examen am KIT gemacht. Um die außergewöhnlichen Familienbande zu feiern, lud KIT-Präsident und Rektor Horst Hippler die studienbegeisterte Großfamilie nach einem Rundgang über den Campus zum Abendessen ein, bei dem Gelegenheit bestand, Erfahrungen auszutauschen. Außerdem interessierten sich die Alumni besonders für den Übergang von der ehemaligen TH zum KIT. Der Wettbewerb wurde vom KIT-Alumninetzwerk unter der Leitung von Claudia Reichert organisiert und ausgeschrieben.

wbk-Herbsttagung am KIT
Am 11. November 2010 gibt die jährlich stattfindende Herbsttagung einen Überblick über die aktuellen Themen des Forschungsbereichs Life Cycle Performance am wbk Institut für Produktionstechnik des KIT. Bei der eintägigen Veranstaltung diskutieren Experten das Thema „Bewertung der Life Cycle Performance produktionstechnischer Maschinen und Anlagen“. Die Life Cycle Performance beschreibt die Leistungsfähigkeit eines Systems in Relation zu den Kosten von der Herstellung bis zur Entsorgung. Themen sind in diesem Bereich unter anderem Instandhaltung, Energieeffizienz und Total Cost of Ownership (TCO) produktionstechnischer Anlagen. Referenten aus der Industrie und dem wbk geben Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und stellen neue Projekte und Ergebnisse vor. Ziel der Tagung ist es, Entscheidungsträgern aus Industrie und Dienstleistungen die Möglichkeit des Austauschs zwischen Praxis und Wissenschaft zu bieten. Die Teilnahmegebühr beträgt 350 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.herbsttagung.de.

KIC InnoEnergy beim Cleantech Venture Day
Rund 25 junge europäische Unternehmen stellten sich beim Cleantech Venture Day in Stockholm, Schweden, in einer Kurz-Präsentation über 60 Venture Capital Unternehmen vor. Die Veranstaltung fand das erste Mal mit Unterstützung von KIC InnoEnergy statt. KIC InnoEnergy besteht aus europaweit 35 Partnern aus Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Business Schools und wird vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) gefördert. Die Koordination des Aufbaus von KIC InnoEnergy liegt derzeit beim KIT. Ziel ist, Innovationen zu fördern und damit ein nachhaltiges Energiesystem für Europa zu schaffen. Rolf Blattner vom KIT-Innovationsmanagement vertrat den deutschen Knotenpunkt der KIC InnoEnergy in Stockholm. Ziel der jungen Unternehmen war es, die Investoren von ihrem Geschäftsmodell zu begeistern und zu überzeugen. Im Anschluss an die Präsentationen wurde von einer Jury das „Cleantech Unternehmen des Jahres 2010“ prämiert. Der mit 100.000 Schwedischen Kronen dotierte Preis ging dieses Jahr an das schwedische Unternehmen Svenska Aerogel.