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KIT organisiert in den Ferien "Sportscamp" für Schüler

KIT organisiert in den Ferien "Sportscamp" für Schüler
author:

Jonas Moosmüller

source:

KIT-Pressestelle

Date: 22.04.2010

Programm „Junge Innovatoren“
Das KIT hat vom Land den Auftrag erhalten, in den kommenden drei Jahren das Förderprogramm „Junge Innovatoren“ des Minis-teriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zu koordinieren. Zielgruppe sind junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Baden-Württemberg, die mit ihrer Geschäftsidee ein Unternehmen gegründet haben oder eine Gründung vorbereiten. Das Programm ist darauf ausgerichtet, die Ideen der jungen In-novatoren, öffentliche Fördermittel und auch private Investitionen zusammenzubringen. Am KIT setzen die Dienstleistungseinheit Innovationsmanagement (IMA) und der Projektträger Karlsruhe (PTKA) das Programm um. Dieses unterstützt die jungen Innova-toren beim Einwerben von Fördermitteln – ob aus Bundespro-grammen, Landesprogrammen oder Programmen der Helmholtz-Gemeinschaft –, vermittelt unternehmerisches Denken und för-dert die Vernetzung der Akteure. Die Projektträgerschaft unter-streicht die Kompetenz des KIT bei der Förderung von Unter-nehmensgründungen und stärkt die Bedeutung der Innovation im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.
 
Gesundheitskarte und Datenschutz
„Die elektronische Gesundheitskarte als Instrument des Selbstda-tenschutzes“ ist Thema eines Vortrags in der Reihe „Karlsruher Dialog zum Informationsrecht“ am kommenden Dienstag, 27. April, um 18.30 Uhr im Gebäude der Informatik-Fakultät (Campus Süd, Am Fasanengarten 5). Referent ist Sven Marx, Leiter Datenschutz und Informationssicherheit der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik). In seinem Vortrag erläutert er den rechtlichen Rahmen der elektronischen Gesundheitskarte sowie Grundzüge der technischen Umsetzung der rechtlichen Anforderungen. Darüber hinaus versucht er einen Ausblick auf die Bedeutung des Selbstdatenschutzes über das Gesundheitswesen hinaus. Veranstalter ist das Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft des KIT.
 
Konzert des Kammerorchesters
Das Kammerorchester des KIT unter der Leitung von Dieter Köhnlein gibt am kommenden Samstag, 24. April, um 20 Uhr ein Konzert im Gerthsen-Hörsaal auf dem Campus Süd (Enges-serstraße 7). Auf dem Programm stehen das Hornkonzert in Es-Dur KV 447 von Mozart, die 4. Sinfonie in d-Moll op. 120 von Schumann sowie die Kammersinfonie op. 83 von Schostako-witsch. Solist im Hornkonzert von Mozart ist der Solohornist der Bamberger Symphoniker, Christoph Eß. Mozart widmete dieses Konzert dem bekannten Hornisten Joseph Leitgeb, der damals wohl als Einziger auf dem Natur-Horn – ohne Ventile – derart virtuos spielen konnte. Karten für das Konzert gibt es im Vorver-kauf bei Schlaile, Padewet, Buchhandlung am Kronenplatz sowie an der Abendkasse.
 
SportsCamp für Schüler
Das FoSS (Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen) organisiert ein Ferienprogramm für Schülerinnen und Schüler: Das „SportsCamp 2010“ vom 25. bis 29. Mai am Institut für Sport und Sportwissenschaft des KIT richtet sich an sportlich interessierte Zwölf- bis 14-Jährige. Unter der Leitung von versierten Trainern können sie die Sportarten Schwimmen, Fußball, Basketball, Klettern und Geräteturnen betreiben. Jeder Teilnehmer wählt eine Schwerpunkt-Sportart. Zudem bietet das SportsCamp ein abwechslungsreiches Freizeit- und Abendprogramm, 24-Stunden-Betreuung, Übernachtungen in einer Sporthalle und volle Verpflegung durch das Studentenwerk. Ziel ist, den Jugendlichen ohne Leistungsdruck eine positive Ein-stellung zu Sport und Bewegung zu vermitteln. Infos und Bewer-bung bis 30. April unter www.foss-karlsruhe.de.
 
Buhnen und Strömung

Über ein interdisziplinäres Projekt der Bundesanstalten für Was-serbau (BAW) und Gewässerkunde (BfG) berichtet Bernd Hent-schel von der BAW in seinem Vortrag „Wirkung von Kerbbuhnen“ am heutigen Donnerstag, 22. April, um 17.30 Uhr im Rehbock-Hörsaal (Campus Süd, Otto-Ammann-Platz 1). In dem Projekt ging es um die ökologische Aufwertung von Buhnenfeldern. Die BAW prüfte in hydraulischen und aerodynamischen Modellunter-suchungen alternative Buhnenformen, wie die Kerbbuhne. Tests im Labor zeigten, wie sich Kerben in verschiedenen Größen und Anordnungen auf die Strömungsmuster in den Buhnenfeldern auswirken. An einer Versuchsstrecke in der Elbe wurden ver-schiedene Buhnenformen realisiert und deren Auswirkungen in einem Langzeitmonitoring beobachtet. Der Vortrag gehört zur Reihe „Forschung und Praxis in Wasserbau und Wasserwirt-schaft“ der Institute für Hydromechanik (IfH) sowie Wasser und Gewässerentwicklung (IWG).