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KIT als Alchimist bei "Science Days" vertreten

KIT als Alchimist bei "Science Days" vertreten
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 29.09.2011

Kolloquium über Geothermie

Mit dem Thema „Flache Geothermie – Perspektiven und Risiken“ befasst sich ein Kolloquium, bei dem das Landesforschungszentrum Geothermie (LFZG) am KIT als Mitveranstalter auftritt. Das von der VEGAS – Versuchseinrichtung zur Grundwasser- und Altlastensanierung an der Universität Stuttgart ausgerichtete Kolloquium am Donnerstag, 6. Oktober, bringt Forschung, Industrie und Consultants, private und kommunale Grundstücksbesitzer sowie Vertreter der Umweltverwaltung zusammen, um die Anforderungen der Praxis an künftige Entwicklungsprojekte zu erarbeiten. Die Vorträge thematisieren die grundlegenden physikalischen, chemischen und biologischen Effekte geothermischer Nutzungssysteme sowie die technischen und ökonomischen Aspekte in der Umsetzung und der Überwachung der Anlagen. Ein Fokus liegt auf der Qualitätssicherung. Professor Frank Schilling vom KIT leitet eine abschließende Podiumsdiskussion, Dr. Birgit Müller, Leiterin der Geschäftsstelle des LFZG, moderiert den Themenblock „Modellierung und Monitoring“. Zu den Referenten gehören Professor Thomas Kohl, Junior-Professor Philipp Blum und Thomas Mutschler vom KIT. Das Kolloquium am Campus Stuttgart-Vaihingen, Ingenieurwissenschaftliches Zentrum (IWZ) beginnt um 9 Uhr. Infos unter www.vegas.uni-stuttgart.de  

Science Days in Rust

Experimentieren, diskutieren und Neues entdecken können alle Interessierten, vor allem Schülerinnen und Schüler sämtlicher Schularten und Altersstufen ab neun Jahren, bei den diesjährigen „Science Days“ am 13. bis 15. Oktober im Europa-Park Rust. Jeweils von 9 bis 17 Uhr gibt es über 90 Angebote aus Naturwissenschaft und Technik mit Schwerpunkt Chemie; Experten aus Forschung und Lehre stehen für Fragen bereit. Das KIT ist mit einem Stand zur Alchemie um Gold und Silber vertreten: Wie einst die Alchemisten können Besucher Silber „herstellen“ und damit Reagenzgläser verspiegeln. Sie dürfen Cents vergolden und weitere Experimente rund um ungewöhnliche Erscheinungen machen. Der 13. und der 14. Oktober der Science Days sind vor allem Schulklassen vorbehalten; eine Anmeldung ist erforderlich. Der 15. Oktober steht allen Besuchern ohne Anmeldung offen. Infos unter www.science-days.de  

Preis für „Research to Business Live”

Beim Entrepreneurship-Wochenende „STARTup Live RhineValley“ am Wochenende in Karlsruhe haben acht Studierende die Jury mit dem Pilotprojekt „Research to Business Live“ des KIT überzeugt. Aufgabe war, innerhalb von drei Tagen eine Verwertungsstrategie und Geschäftsmodelle für eine wissenschaftliche Entwicklung aus dem KIT zu entwickeln. Das Team erarbeitete Produktideen und einen Businessplan für eine Technologie zur energiesparenden Meerwasserentsalzung vom Lehrstuhl für Polymere Materialien am Institut für Technische Chemie und Polymerchemie des KIT. Für ihr gelungenes Konzept erhielten die Studierenden den „Special Award Energy“ vom europäischen Konsortium KIC InnoEnergy. „Research to Business Live“ ist ein gemeinsames Projekt des KIT, des Gründernetzwerks CyberForum und der studentischen Hochschulgruppe PionierGarage. Ziel der drei Partner ist, in einem Zusammenschluss von Forschern, Studierenden und erfahrenen Unternehmern die Lücke zum Markt zu schließen. Die Studierenden-Teams spielen in Kurzzeit einen möglichen Vermarktungsprozess an einem ausgewählten Technologieangebot des KIT durch. Während des von der PionierGarage ausgerichteten Gründerwochenendes standen den Teilnehmern KIT-Mitarbeiter und erfahrene Unternehmer als Mentoren zur Seite.  

Neue Zimmer für Studierende

Mit dem feierlichen Festnageln der ersten Balkenschuhe haben am vergangenen Donnerstag die Bauarbeiten zur Erweiterung des Hans-Dickmann-Kollegs (Hadiko) am Klosterweg begonnen. Drei der bestehenden Hadiko-Gebäude erhalten jeweils ein weiteres Stockwerk. Insgesamt entstehen 48 neue Zimmer. Die Schroff-Stiftungen unterstützen das Bauvorhaben mit einer halben Million Euro. Im August 2012 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein – rechtzeitig zum folgenden Wintersemester, wenn die Zahl der Studienanfänger wegen des doppelten Abiturjahrgangs deutlich steigen wird. Das vom Studentenwohnheim e. V. des KIT betriebene Hadiko ist mit bisher 944 Zimmern das größte selbstverwaltete Wohnheim Deutschlands. Insgesamt verfügt der Verein derzeit über 1 216 Zimmer. Weil sie guten Wohnraum günstig zur Verfügung stellen, sind die Einrichtungen des Studentenwohnheim e. V. besonders auch bei ausländischen Studierenden beliebt – deren Anteil liegt derzeit bei 38 Prozent.