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Mit großem Satz zur Meisterschaft

Mit großem Satz zur Meisterschaft
author:

Lilith C. Paul, Margarete Lehné

source:

KIT - Quelle

Date: 27.02.2014

Julian Howard holte sich in Leipzig mit 7,98 Metern Hallentitel im Weitsprung

Mit einer Weite von 7,98 Metern ist KIT-Student Julian Howard neuer Deutscher Hallenmeister im Weitsprung. Damit hat er in Leipzig sowohl seine persönliche Hallenbestleistung erzielt, als auch seinen ersten nationalen Titel bei den Männern geholt. Der 24-Jährige setzte sich unter anderem gegen seinen Kommilitonen Christian Reif durch, der 2013 Deutscher Meister und 2010 Europameister wurde. 2012 zog er von Mannheim nach Karlsruhe und begann Sportwissenschaft und Mathematik auf Lehramt zu studieren. Seither trainiert Howard beim Verein Post Südstadt Karlsruhe und startet für die Leichtathletik-Gemeinschaft Region Karlsruhe.

Verkehrsnetze in Gebäuden

Verkehrsnetze im Lesesaal? Für seine Diplomarbeit zur Messung und Modellierung von Personenströmen in öffentlichen Gebäuden gewann Michael Heilig einen zweiten Platz im Wettbewerb „Auf IT gebaut“. Das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft, Vertreter der Baubranche sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie würdigten den KIT-Absolventen damit für seine zukunftsweisende Lösung im Bereich „Architektur“. Der studierte Bauingenieur hatte gängige Methoden der Verkehrssimulation auf Gebäude angewandt, um die Besucherströme in einer öffentlichen Bibliothek samt geplantem Erweiterungsbau zu prognostizieren. Besonders anspruchsvoll dabei war beispielsweise, die mehrstöckigen Gebäude als zweidimensionales Verkehrsnetz abzubilden. Treppen und Aufzüge definierte Heilig als Ersatzstrecken, für die er jeweils einen realistischen Zeitaufwand berechnete. Seine Ergebnisse helfen dabei, das Gebäude funktional aufzuteilen, Abläufe zu optimieren und Engpässe zu vermeiden.

Bessere Lkw-Kabinen

Arbeiten, wohnen, schlafen und kochen auf knapp vier Quadratmetern – für Fahrer von Lastkraftwagen im Fernverkehr ist das Alltag. Am KIT haben 26 Masterstudierende im Fach Maschinenbau neue Konzepte für komfortablere Lkw-Kabinen entwickelt, zehn Prototypen gebaut und 19 Erfindungen angemeldet. Die viermonatige Projektarbeit war Teil der Lehrveranstaltung "IP Integrierte Produktentwicklung". Die Aufgabe stellte der Industriepartner Daimler Trucks. Ihre Konzepte richteten die Studierenden auch an den Wünschen der Fahrer aus: Sie präsentierten flexibel anpassbare Kompaktlösungen für die Inneneinrichtung der Kabinen, die sich unter anderem auf mehr Stauraum, komfortable Ruhe- und Schlafmöglichkeiten, Einrichtungen zur Verpflegung sowie einen Sanitärbereich im Lkw konzentrierten.

Sinfonie statt Guggemusik

Sinfonien statt Guggemusik am Faschingssamstag? Klassische Musik bietet das KIT-Sinfonieorchester am 1. März im Konzerthaus Karlsruhe. Den Auftakt macht die sinfonische Dichtung „Die Moldau“ von Bedrich Smetana. Solist im anschließenden Cello-Konzert Nr. 1 von Dimitri Schostakowitsch ist der französische Cellist Romain Garioud. Als Drittes auf dem Programm steht César Francks einzige Symphonie in d-Moll. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Kronenplatz und im Musikhaus Schlaile oder an der Abendkasse.

Unter den Top 50

Das KIT ist mit insgesamt elf Fächern in der Liste der weltweiten Top-200-Universitäten vertreten. In sechs Fächern – Bauingenieurwesen, Informatik, Materialwissenschaften, Chemieingenieurwesen, Physik und Chemie – gehört das KIT sogar zu den Top 50 der Welt. Dies geht aus den nun veröffentlichten „QS World University Rankings by Subject 2014“ hervor. Das aus der Analyse von 3 002 Universitäten erstellte Ranking beruht auf den Kriterien akademische Reputation, Ruf bei Arbeitgebern, Zitationshäufigkeit in wissenschaftlichen Arbeiten und Hirsch-Index, einem Indikator für die Forschungsleistung von Wissenschaftlern.