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Betreuung im alten Pförtnerhaus

Betreuung im alten Pförtnerhaus
author:

Ann-Christin Kulick

source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 09.08.2012

KIT feiert Business School Absolventen
Nach 18 Monaten berufsbegleitendem Studium haben 26 Teilnehmer des Masterstudiums an der HECTOR School, Technology Business School des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), jetzt ihren Abschluss gemacht. Die HECTOR School bildet Nachwuchsführungskräfte für die Industrie in einer Kombination aus Management und fachspezifischen Ingenieur-, Finanz-, und IT-Themen aus. Studierende erlernen an der Business School außerdem Interkulturelle Kompetenzen, Teamgeist und die Fähigkeit ganzheitliche Lösungsansätze zu entwickeln. „Dies sind zentrale Stärken, die unseren Absolventen den Weg in die Zukunft ebnen“, so Judith Elsner, Geschäftsführerin der HECTOR School. Seit diesem Jahr gibt es unter anderem die neuen Master-Studiengänge „Green Mobility Engineering“ und „Energy Engineering & Management“. Die Hector School wurde 2005 gegründet und ist nach Dr. Hans Werner Hector, dem Mitbegründer von SAP, benannt.

Ferienbetreuung im alten Pförtnerhaus
Zur Wiedereröffnung der Räume der Ferienbetreuung hat der Kinder der Beschäftigten und der Studierenden des KIT e.V. (KiBU) zur „gläsernen Ferienbetreuung“ eingeladen. Interessierte konnten einen Einblick in das tägliche Treiben auf dem Gelände der alten Kinderklinik gewinnen. Nach umfangreichen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, kann der Verein nun in das ehemalige Pförtnerhaus einziehen. Das Gebäude bietet mit vier Räumen à 16 Quadratmeter Platz für 30 Kinder. In allen baden-württembergischen Sommerferien werde hier sechs- bis 14-jährige Kinder von Beschäftigten und Studierenden des KIT ganztägig betreut. Für jede Ferienwoche hat das Betreuungsprogramm einen thematischen Schwerpunkt. In der Zeit außerhalb der Schulferien soll das Gebäude zukünftig als Schülerlabor nutzbar gemacht werden. „Durch die zentrale Lage und gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, eignen sich die Räume sehr gut zur Vermittlung an Schulklassen“, so Heike Puzicha-Martz, Koordinatorin der Ferienbetreuung.

Energieeffiziente Systeme: ProPower
Wie kommt der Strom vom Windrad in das Netz? Wie fährt eine Straßenbahn und warum arbeitet ein Kühlschrank effizient? An Fragen der modernen Leistungselektronik arbeitet das Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektrotechnik (IPE) am KIT. Das IPE ist an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Kompakte Elektronikmodule mit hoher Leistung für Elektromobilität, Antriebs- und Beleuchtungstechnik“, kurz ProPower, beteiligt. Darin beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler damit, Systeme energieeffizienter zu gestalten. Am KIT dreht sich die Forschung um die Entwicklung neuartiger Fertigungs- und Prozesstechnologien. Diese werden zur Herstellung hochintegrierter Leistungsmodule, für die elektrische Antriebstechnik sowie für moderne LED-Beleuchtungssysteme verwendet. Mit Hilfe stark wärmeleitender keramischer und metallischer Substratmaterialien entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Verfahren zur Herstellung von Substraten der Leistungselektronik. An dem Verbundprojekt ProPower sind 21 Partner aus Industrie und Wissenschaft beteiligt. Es wird vom BMBF über drei Jahre mit 16 Millionen Euro gefördert.  

Riesenseerose im Botanischen Garten des KIT
Die Heimat der Riesenseerose Victoria cruziana ist Argentinien. Sie wächst in langsam fließenden Flüssen und tieferen stehenden Gewässern. Die riesigen, kuchenblechartigen, Blätter sind mit unzähligen Luftkammern ausgestattet. Dies verhindert, dass sie bei starkem Regen untergehen und sorgt auch für eine gewisse Tragfähigkeit. Die „Pflanze des Monats August“ im Botanischen Garten des KIT wird jedes Frühjahr aus Samen gezogen und wächst in wenigen Monaten zu ihrer vollen Größe heran. Im Spätjahr, bei abnehmender Lichtintensität, stirbt die Pflanze ab.